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Anwalt Verkehrszivilrecht Schwandorf

Rechtsanwältin Kerstin Lautenschlager Schwandorf
Rechtsanwältin Kerstin Lautenschlager
Rechtsanwältin
Distlhof 1, 92421 Schwandorf

Kerstin Lautenschlager, Ihre Rechtsanwältin für Familien-, Miet-, Verkehrs, Arbeits- und Insolvenzrecht in Schwandorf. Seit mehr als 10 Jahren berate und vertrete ich Privatpersonen und Unternehmen in rechtlichen Angelegenheiten aller Art. Schildern Sie mir Ihr Anliegen gerne in Ihrer Kontaktanfrage und ich werde mich umgehend darum kümmern! Meine Kompetenzen. Zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich mich überwiegend auf den Bereich des Familienrechts spezialisiert. Seitdem bilde ich mich kontinuierlich fort (den Lehrgang zur Fachanwältin für Familienrecht habe ich bereits absolviert) und verfolge stets die aktuelle Rechtsprechung der Gerichtshöfe. Im Laufe der Zeit habe ich meine Tätigkeitsschwerpunkte durch das Miet-, Insolvenz- und Arbeitsrecht sowie ...mehr
Zu meinem Profil

Expertentipp vom 06.06.2012 (274 mal gelesen)

Im Urlaub ist der Fahrstil der Einheimischen für Deutsche oft gewöhnungsbedürftig. Vielen Urlaubern sind auch nicht alle Verkehrsregeln des jeweiligen Landes bekannt. Ein Unfall ist daher schnell passiert. Die Schadensregulierung ist oft weitaus schwieriger als im Inland – besonders wenn man nicht weiß, an wen man sich wenden kann und welche Regelungen man im Ausland beachten muss.

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Expertentipp vom 09.12.2010 (222 mal gelesen)

Der Computer gehört heute auch im Privathaushalt wie die Kaffeemaschine oder das Telefon zum Alltag. Wer auf ihn verzichten muss, weil ein anderer ihn kaputt gemacht hat, kann eine angemessene Nutzungsausfallentschädigung erwarten.

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Gute-KiTa-Gesetz kommt – Mehr Qualität und weniger Gebühren bei der Kindertagesbetreuung © Robert Kneschke - Fotolia
Expertentipp vom 18.12.2018 (28 mal gelesen)

Nach dem Bundeskabinett hat nun auch der Bundesrat dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung (Gute-KiTa-Gesetz) zugestimmt. Damit die Qualität in der Kindertagesbetreuung gesteigert und die Gebühren verringert werden können, fordert der Bundesrat eine dauerhafte finanzielle Beteiligung des Bundes.

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Bundesregierung will Fahrverbote einschränken © mko - topopt
Expertentipp vom 17.12.2018 (9 mal gelesen)

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vorgelegt, wonach Fahrverbote aufgrund der Überschreitung des EU-Grenzwertes für Stickstoffdioxid eingeschränkt werden sollen.

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Weitere Expertentipps

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