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Angelika Ehlers

Angelika Ehlers

Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Erbrecht
- bundesweit Online-Beratung möglich!
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Ein persönliches Beratungsgespräch ist auch ohne Anreise zu unserer Kanzlei möglich.

Entfernungen spielen heute keine Rolle mehr!
Nutzen Sie die Möglichkeit moderner Anwaltskommunikation!
So sind wir in der Lage, unsere Mandanten in ganz Deutschland erfolgreich zu beraten und zu vertreten – nicht vor Ort und trotzdem ganz in Ihrer Nähe.

Manchmal benötigen Sie einen dringenden Rat oder Sie können nicht zu uns in die Kanzlei kommen. Neben der Option eines herkömmlichen Telefonats können wir Sie auch über Videokonferenz (per Skype) beraten. 

Zu meiner Person:
- 1987 Zulassung als Rechtsanwältin
- Seit 1987 Spezialisierung auf das Erbrecht und Familienrecht
- 1997 Fachanwältin für Familienrecht

Tätigkeitsbeschreibung
Meine Kanzlei berät und vertritt Sie vertrauensvoll bei allen erbrechtlichen Angelegenheiten, sowohl außergerichtlich wie auch im Prozess, insbesondere bei:

Erbschaftsauseinandersetzungen,
Ausgestaltung letztwilliger Verfügungen
wie Testament und Vermächtnis,
Pflichtteil,
Enterbung und
Erbschaftssteuer

Ich habe mich seit vielen Jahren auf das Rechtsgebiet Erbrecht spezialisiert. Als Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Erbrecht bin ich daher Ihr kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Erben und Vererben.

Möchten Sie meine Beratung in Anspruch nehmen, dann rufen Sie mich an und vereinbaren einen ersten Termin mit mir.

Wir werden dann über Ihre rechtlichen Sorgen ausführlich sprechen können und Sie anschließend über Erfolgsaussichten, Risiken und Kosten beraten.

Sofern Sie rechtschutzversichert sind, werde ich mit Ihrer Rechtsschutzversicherung die Kostenübernahme abklären.

Besuchen Sie meine Homepage und lernen Sie mich und meine Kanzlei näher kennen!
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Expertentipps aus der Kanzlei
Kategorie: Anwalt Erbrecht Kanzlei Ehlers 26.04.2017 (475 mal gelesen)

Das eigene Erbe kann grundsätzlich frei verteilt werden. Eine Ausnahme bildet in der Regel der Pflichtteil. Allerdings müssen die Anspruchsberechtigten den Pflichtteil auch geltend machen. Hier erfahren Sie, wie es sich damit verhält.

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Kategorie: Anwalt Familienrecht Kanzlei Ehlers 26.04.2017 (806 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer aktuellen Entscheidung klargestellt, dass eine Anordnung des sogenannten Wechselmodells in Form eines Umgangsbeschlusses auch dann möglich ist, wenn ein Elternteil damit nicht einverstanden ist (Beschluss BGH XII ZB 601/15 vom 01.02.2017).

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Kategorie: Anwalt Familienrecht Kanzlei Ehlers 10.04.2017 (657 mal gelesen)

Wenn eine Ehe geschieden wird, haben die Ehepartner vieles zu regeln: das Umgangsrecht mit den Kindern, Sorgerecht, Unterhalt für Kinder und Ehegattenunterhalt, Ehewohnung und Hausrat, und, ganz wichtig, die Vermögensauseinandersetzung und der sogenannte Zugewinnausgleich. Zugewinn ist das Vermögen, das jeder der Eheleute in der Zeit zwischen der Eheschließung und der Zustellung des Scheidungsantrages erworben hat.

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Kategorie: Anwalt Familienrecht Kanzlei Ehlers 22.03.2017 (1144 mal gelesen)

Wenn ein Partner pflegebedürftig wird und zu Hause nicht mehr zurecht kommt, sodass er in ein Pflegeheim muss, stellt sich oftmals die Frage, wer für die fehlenden Kosten aufkommen muss, insbesondere dann, wenn ein Paar nicht miteinander verheiratet ist.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht Kanzlei Ehlers 06.02.2017 (490 mal gelesen)

In vielen Familien werden pflegebedürftige Menschen durch ihre Angehörigen gepflegt, um ihnen einen Heimaufenthalt zu ersparen. Erfolgt diese Pflege durch einen Abkömmling, unentgeltlich und in besonderem Maße, so steht unter Umständen diesem pflegenden Kind, sofern die gesetzliche Erbfolge eintritt, für die erbrachten Leistungen ein Ausgleichsanspruch gegen die übrigen Abkömmlinge zu.

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Kategorie: Anwalt Familienrecht Kanzlei Ehlers 02.01.2017 (983 mal gelesen)

Mindestunterhalt 1. Einkommensgruppe • bis Ende des sechsten Lebensjahres (=1. Stufe) erhöht sich von 335 EUR auf 342 EUR monatlich • von sieben bis zum Ende des zwölften Lebensjahres (=2. Stufe) erhöht sich von 384 EUR auf 393 EUR monatlich • ab dem 13. Lebensjahr bis zum Volljährigkeit (=3. Stufe) erhöht sich von 450 EUR auf 460 EUR monatlich

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