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Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Filmrecht" dem Rechtsgebiet Medienrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Hamburg und haben eine Frage zum Thema Filmrecht ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Hamburg beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Filmrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Hamburg ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Filmrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Hamburg wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2015-10-22 (818 mal gelesen)

Vermieter haben das Recht in einem laufenden Mietverhältnis die Miete auf die ortsübliche Miete anzuheben. Doch aufgepasst: Nicht jede Mieterhöhung ist rechtlich wirksam!

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Lärmbelästigung: Musizieren ist erlaubt! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2017-08-02 (152 mal gelesen)

Aktuellen Umfragen zur Folge fühlt sich jeder dritte Deutsche in seiner häuslichen Umgebung von Lärm gestört. Ob Kindergeschrei, Klavierspielen oder Partys - Lärmbelästigungen in der Nachbarschaft sind oft Anlass für Ärger. Nach einem aktuellen Urteil handelt es sich beim Musizieren allerdings nicht um Lärm.

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Soft-Air-Pistolen: Eltern haben beim Spielen Aufsichtspflicht! © bluedesign - Fotolia
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2014-08-20 (554 mal gelesen)

Soft-Air-Waffen sehen aus wie echte Waffen, verschießen aber „harmlosere“ Munition in Form von Kügelchen aus Kunststoff. Insbesondere Jungs sind fasziniert von diesen „Spielgeräten“. Doch Vorsicht, auch die harmlosen Soft-Airs können Verletzungen verursachen und auf die Eltern kommen Schmerzensgeld- und Schadensersatzzahlungen zu.

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Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2013-05-28 (398 mal gelesen)

Aus der aktuellen Statistik zu Behandlungsfehlern geht hervor, dass fast jeder dritte Patient mit seinem Verdacht auf Fehlbehandlung richtig lag.

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Kategorie: Anwalt Gesellschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-05-12 (1410 mal gelesen)

Sobald gegen eine GmbH ein Insolvenzantrag gestellt wird, ist ihr Geschäftsführer dazu verpflichtet, deren rechtlichen, wirtschaftlichen und tatsächlichen Verhältnisse offenzulegen. Insbesondere muss er angeben, welche Ansprüche gegen ihn und die von ihm vertretende Gesellschaft bestehen.

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Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2015-11-10 (519 mal gelesen)

Es ist ganz normal, dass die ersten Tage im Kindergarten oder in der Kindertagesstätte beim Trennen von Mama oder Papa mit Tränen verbunden sind. Doch wenn auch nach vier verstrichenen Wochen jedes Mal ein Weinanfall des Sprösslings mit der Fahrt zur Kita verbunden ist, wird bei vielen Erziehungsberechtigten der Punkt erreicht sein, an dem das Kind aus der Kita genommen wird. Dann ist der persönliche Teil geregelt – doch wie sieht es mit dem rechtlichen, der Kündigung, aus?

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2010-05-12 (209 mal gelesen)

Alljährlich stehen viele Eltern vor der Frage, ob sie Haus- und Grundeigentum bereits zu Lebzeiten auf ihre Nachkommen übertragen sollen.

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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2014-12-16 (457 mal gelesen)

Das Amtsgericht München (Az.: 142 C 12802/14) sprach einem Fotografen, dessen Produktbilder im Internet von einer fremden Person veröffentlicht wurden, einen hohen Schadensersatz zu. Dieser bemisst sich aus einer fiktiven Lizenzgebühr pro benutztes Bild und häufig noch einem Rechtswidrigkeitszuschlag, wenn von den "Fotodieben" der Urheber des Bildes nicht genannt wird.

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Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2017-05-09 (150 mal gelesen)

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat mit Entscheidung vom 25.04.2017 – 9 O 2688/15 – (noch nicht rechtskräftig) einem von der KSR Rechtsanwaltskanzlei, Fachanwaltskanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht, Nürnberg, vertretenen Schrottimmobiliengeschädigten Recht gegeben und den Verkäufer einer solchen Schrottimmobilie zur Rückabwicklung des Kaufes, mithin Schadensersatz und Freistellung von sämtlichen Verbindlichkeiten, v.a. gegenüber der finanzierenden Bank, verurteilt.

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Schmerzensgeld vom Heilpraktiker! © alexandro900 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arztrecht 2015-03-11 (880 mal gelesen)

Nicht nur Ärzte müssen für Behandlungsfehler bei Patienten aufkommen, auch Heilpraktiker müssen für ihre Fehlbehandlungen gegenüber ihren Patienten finanziell gerade stehen.

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