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Rechtsanwalt Erwerbsminderungsrente Dresden Süd

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Erwerbsminderungsrente" der Kategorie Rechtsanwalt Sozialversicherungsrecht Dresden Süd zugeordnet.

Sie wohnen in Dresden Süd und haben eine Frage zum Thema Erwerbsminderungsrente ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Dresden Süd beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Erwerbsminderungsrente beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Dresden Süd ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Erwerbsminderungsrente vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Dresden Süd wahr.

Was?
Wo?


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Nach dem Schnee kommt das Tauwetter und sorgt für Überflutungen- auch auf den Straßen. Da kann es schnell zum sogenannten Aquaplaning kommen: Glätte, die auf der Straße aufgrund von Wassermassen entsteht. Für Autofahrer kommt diese Verkehrssituation oft aus dem Nichts- sie geraten ins Schleudern und es kann zu einem Verkehrsunfall kommen. Ist dies geschehen, stellt sich die Frage nach der Haftung.

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Verbreiten von kinderpornographischen Schriften (§ 184 b I Nr. 1 StGB), Öffentliches Zugänglichmachen von kinderpornographischen Schriften (§ 184 b I Nr. 2 StGB), Besitz-Verschaffen von kinderpornographischen Schriften (§ 184 b II StGB)

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Ein Anspruch auf Unterhalt kann auch noch nach der Scheidung wegen sog. ehebedingter Nachteile bestehen, z.B. wenn ein Ehegatte seinen Arbeitsplatz während der Ehe aufgegeben hat. Grundsätzlich ist hierfür nicht von Bedeutung, ob der unterhaltspflichtige Ehegatte damit einverstanden war oder nicht.

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Traditionell wird in der Vorweihnachtszeit gespendet oder zu Spenden aufgerufen. Teilen, Hilfsbedürftige zu unterstützen, wenn es einem selbst gut geht, ist ein zutiefst sozialer Gedanke. Spenden spielt deshalb eine wichtige Rolle bei der Erfüllung karitativer und gemeinnütziger Aufgaben.

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Seit dem letzten Winter schreibt eine Regierungsverordnung vor, dass „bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte" ein Kraftfahrzeug nur mit Winter- oder Allwetterreifen unterwegs sein darf. Diese Regelung gilt auch für Motorräder und Roller.

Was Sie zum Thema Fahrerflucht wissen sollten! © Tom Wang - Fotolia
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Wer mit seinem Fahrzeug einen Unfall verursacht und einfach weiterfährt, begeht Fahrerflucht - und die kann Autofahrer teuer zu stehen kommen.

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Handwerkerleistungen „ohne Rechnung“, also als Schwarzarbeit, sind nur auf den ersten Blick eine Ersparnis. Treten nämlich Mängel auf, hat der Auftraggeber das Nachsehen: Werden Handwerkerleistungen ohne Rechnung erbracht, kann der Auftraggeber von dem Unternehmer keine Gewährleistungsrechte vor Gericht geltend machen.

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Presseberichten zufolge sind bis zu 50 % aller Hartz-IV-Bescheide in der Bundesrepublik rechtswidrig.

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Giro- und Kreditkarten sind dank der persönlichen Geheimzahl sichere Zahlungsmittel – doch Betrüger schaffen es schnell, beispielsweise am Geldautomaten die PIN auszuspähen mit einer Minikamera, einer aufgeklebten Tastatur oder mit einem manipulierten Karteneingabeschacht.

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In langjähriger Praxis haben Banken bei der Vergabe von Krediten Bearbeitungsgebühren erhoben. Obwohl die Bezeichnungen oft unterschiedlich lauten, ging es letztendlich aber immer darum, dass das Kreditinstitut bei der Vergabe eines Darlehens, Dienstleistungen erbracht hat, u. a. die Kreditwürdigkeit des Kunden geprüft und hierfür beispielsweise eine Schufa-Auskunft eingeholt hat oder ähnliches. Diese Praxis war unzulässig, was der BGH in zwei für Verbraucher sehr wertvollen Urteilen am 13.05.2014 entschieden hat (Az. XI ZR 170/13 und Az. XI ZR 405/12).

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