Logo anwaltssuche.de
Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LL.M.
Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Arzthaftungsrecht Fachanwalt für Medizinrecht
Ruhrallee 9, 44139 Dortmund

Rechtsanwalt Gesundheitsrecht Dortmund Innenstadt

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Gesundheitsrecht" der Kategorie Rechtsanwalt Medizinrecht Dortmund Innenstadt zugeordnet.

Sie wohnen in Dortmund Innenstadt und haben eine Frage zum Thema Gesundheitsrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Dortmund Innenstadt beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Gesundheitsrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Dortmund Innenstadt ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Gesundheitsrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Dortmund Innenstadt wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Tod durch zu viele Fentanylpflaster - Arzt wird verurteilt! © pixelfokus - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2016-12-15 (368 mal gelesen)

Ein Münchner Facharzt für Allgemeinmedizin und Anästhesiologie verabreichte in seiner Praxis an Patienten Fentanylpflaster -ohne medizinische Indikation. Jetzt wurde der Arzt vom Münchner Amtsgericht wegen der fahrlässigen Verabreichung von Betäubungsmitteln verurteilt.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2008-11-14 (322 mal gelesen)

Das Internet boomt! Jeder, der etwas auf sich hält, seien es Unternehmen, Institutionen oder Behörden, in zunehmenden Masse aber auch Privatpersonen, verfügt inzwischen über eine eigene Internetseite. Der Gestaltungsvielfalt sind dabei ebenfalls kaum Grenzen gesetzt. Alles, was der Aufwertung der Homepage dient, wird ins Netz gestellt. Häufig wird dabei auch auf bereits im Internet „vorhandenes Material“ wie Bilder, Texte, Grafiken u. a. zurückgegriffen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2010-05-06 (265 mal gelesen)

Mit gängigen PCs können mittlerweile auch sämtliche Fernseh- und Radioprogramme empfangen werden. Dies führt dazu, dass die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten diese Computer als „neuartige Rundfunkgeräte“ einordnen und Gebühren einfordern.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-09 (256 mal gelesen)

Ob es um den Verzehr von belegten Bröchten oder Pommes geht, ob mitgenommene Pfandbons für 1,30 € , das Verschenken von drei Schrauben oder der Stromklau zum Aufladen eines Handys: Kündigungen wegen Bagatellen werden im Arbeitsrecht immer bedeutender und beschäftigen die deutschen Arbeitsgerichte immer wieder.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-08-13 (597 mal gelesen)

Verfällt der Jahresurlaub eines Arbeitnehmers, weil der Arbeitgeber beantragten Urlaub nicht genehmigt oder den Anspruch auf Jahresurlaub von sich aus erfüllt hat, so hat der Beschäftigte Anspruch auf Schadensersatz in Form eines Ersatzurlaubes - oder, wenn das Arbeitsverhältnis beendet wurde, einen Schadensersatzanspruch in Geld. Dies hat das Landesarbeitsgericht Brandenburg in einem aktuellen Fall entschieden und sich damit gegen die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts gewendet (Az.: 21 Sa 221/14).

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-12-05 (1046 mal gelesen)

Anbieter eines öffentlichen WLAN-Netzes sollen nicht mehr für das haften müssen, was ihre Nutzer im Internet treiben. Seit Ende Juli 2016 regelt ein reformiertes Telemediengesetz, dass diese Dienstanbieter sich auf das sogenannte Haftungsprivileg berufen können. Jetzt hat sich der Bundesgerichtshof im Zusammenhang mit der Haftung für Urheberrechtsverletzungen mit den Anforderungen an die Sicherung eines Internetanschlusses mit WLAN-Funktion befasst.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-04-09 (500 mal gelesen)

Die gutachterliche Überprüfung der Genauigkeit von Geschwindigkeitsmessungen bietet "geblitzten" Autofahrern regelmäßig eine erfolgsversprechende Verteidigungsstrategie, wenn sie nicht auf ihren Führerschein verzichten können.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2007-09-24 (96 mal gelesen)

Je länger ein Auto beim Händler auf dem Hof steht, desto weniger darf er als Neuwagen verkauft werden. Längere Lagerzeiten können durchaus dazu führen, dass ein Fahrzeug seine Neuwageneigenschaft verliert mit der Folge, dass der Händler den auf den Kauf eines Neuwagens gerichteten Vertrag mit einem solchen Fahrzeug nicht erfüllt hat.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-05-28 (353 mal gelesen)

Wer Hartz-IV bezieht, erhält auch die Kosten von Unterkunft und Heizung vom Jobcenter erstattet. In vielen Fällen wird sich aber gestritten, welche Kosten der Unterkunft erstattet werden müssen. Wir haben aktuelle Urteile zusammengestellt, die Hartz-IV-Empfängern ihre Rechte rund ums Wohnen zeigen.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-25 (1016 mal gelesen)

Wer ein Unternehmen im B2C-Bereich führt, kommt heutzutage kaum um die Nutzung von Facebook und anderen sozialen Medien herum - kaum ein Weg ist einfacher, um in direkten Kontakt mit den Kunden zu treten und gleichzeitig effektiv in der richtigen Zielgruppe für das eigene Unternehmen zu werben. Das Landgericht Düsseldorf (LG) hat in einer aktuellen Entscheidung nun allerdings eine Hürde errichtet, die Unternehmer bei der Nutzung von Facebook unbedingt beachten müssen: Die Richter erachteten den so genannten „Like-Button“, mit dem ein Internetnutzer auf Facebook die Unternehmens-Facebookseite oder aber einen anderen Webinhalt des Unternehmers „liken“ kann („Gefällt mir – Funktion“), für rechtswidrig (Az. 12 O 151/15). Unternehmer müssen nun reagieren, wenn sie sich vor kostenintensiven Abmahnungen und Unterlassungserklärungen durch Wettbewerber schützen wollen.

Weitere Expertentipps