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Rechtsanwalt Insolvenz Drebkau

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Drebkau.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2011-03-28 (111 mal gelesen)

Seit Herbst 2010 haben die Zinsen merklich angezogen. Waren im September des vergangenen Jahres Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung für unter 3,5 Prozent zu haben, müssen Bauherren derzeit (März 2011) mit gut vier Prozent rechnen.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2010-02-04 (130 mal gelesen)

Zu Beginn eines neuen Jahres wird es Zeit auszumisten. Doch Achtung: Kontoauszüge sollte man nicht zu früh entsorgen. Privatpersonen sind zwar grundsätzlich nicht verpflichtet, diese aufzuheben.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-11-30 (546 mal gelesen)

Kommt ein privater professioneller Winterdienst seiner Verpflichtung auf Gehwegen Schnee und Eis zu beseitigen nicht nach, kann die Kommune die Kosten der Ersatzvornahme für den durchgeführten Winterdienst von ihm verlangen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-06-12 (162 mal gelesen)

Obwohl die Betriebskostenabrechnungen eines Berliner Vermieters jährlich wechselnde Flächenangaben auswiesen, entschied der Bundesgerichtshof, die Abrechnungen seien formell in Ordnung. Sie müssten auf ihre inhaltliche Richtigkeit überprüft werden (BGH VIII ZR 261/07).

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2007-09-17 (743 mal gelesen)

Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer werden künftig deutlich mehr Rechte erhalten, vor allem bei Verspätungen und Zugausfällen. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat Eckpunkte eines Gesetzes zur Verbesserung der Fahrgastrechte vorgestellt.

Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2014-02-17 (582 mal gelesen)

Der Verkauf von Alkohol an Jugendliche unter achtzehn Jahren ist verboten. Das wissen alle Gewerbetreibenden, daran gehalten wird sich allerdings nicht immer. Minderjährigen Kindern wird in Internetcafes oder im Supermarkt Alcopos oder Bier verkauft- mit dem Risiko eine Gewerbeuntersagung zu kassieren!

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2011-05-23 (262 mal gelesen)

Wer als Erwachsener unerlaubt mit dem Rad auf dem Bürgersteig fährt, muss allein für die Folgen eines Zusammenstoßes mit dem aus einer Hofeinfahrt herausfahrenden Pkw aufkommen. Das hat das Amtsgericht Hannover in seinem Urteil vom 29. März 2011 (Az: 562 C 13120/10) entschieden.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2007-10-29 (241 mal gelesen)

Geld verdienen ohne Mühen - wer möchte das nicht? In letzter Zeit sprechen Kriminelle gezielt per E-Mail oder direkt auf Internetseiten Bankkunden an, um sie für eine Tätigkeit als so genannte Finanzagenten zu gewinnen: Der Bankkunde soll Zahlungen auf sein Konto entgegennehmen und das Geld dann per Bargeldversand an eine Person ins Ausland überweisen. Dafür winkt eine Pro-vision, die vom Überweisungsbetrag abgezogen wird

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2008-10-20 (330 mal gelesen)

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Anhebung der Höchstgrenze eines Tagessatzes bei Geldstrafen beschlossen. Danach soll das Gericht künftig einen Tagessatz in Höhe von max. 20 000 Euro - statt wie bisher 5000 Euro - verhängen können.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2012-05-30 (248 mal gelesen)

Muss ein Ladeninhaber Schmerzensgeld zahlen, weil er einen Kunden des Diebstahls bezichtigt, wenn sich der Tatvorwurf später als möglicherweise unbegründet herausstellt? Mit dieser Frage musste sich das Oberlandesgericht Koblenz im Fall eines Warenhauses in Idar-Oberstein beschäftigen.

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