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Rechtsanwalt Insolvenz Oschatz

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Oschatz.
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Expertentipps
Schmerzensgeld vom Augenarzt! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arztrecht 2014-04-30 (624 mal gelesen)

Behandlungsfehler passieren auch Augenärzten. Weil eine Augenärztin eine Netzhautablösung bei einer Patientin zu spät erkannte, muss sie der Patientin jetzt 15.000 EUR Schmerzensgeld zahlen

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht Siegfried Reulein 2014-01-13 (223 mal gelesen)

Mit einer Entscheidung vom 19.12.2013 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein seit langem erwartetes Urteil zu sog. Policenmodellen bei Le-bensversicherungsverträgen gefällt, das für Inhaber von Lebensversiche-rungen bares Geld bedeuten kann.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-04-08 (108 mal gelesen)

Auch in diesem Jahr müssen zahlreiche Mieter wieder mit hohen Nachzahlungsforderungen bei der Betriebskostenabrechnung rechnen. Die Wohnnebenkosten sind 2007 nach Berechnungen des ifs Städtebauinstituts um fast drei Prozent gewachsen, die Nebenkosten der Mietwohnung übersteigen daher bei vielen Mietern die Vorauszahlungen des Vorjahres.

Urteil: Führerschein ist nicht bei drei Mal zu schnell fahren weg! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2017-04-06 (148 mal gelesen)

Einem Autofahrer, der drei mal innerhalb von anderthalb Jahren die erlaubte Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug überschritt, darf die Fahrerlaubnis nicht einfach entzogen werden – auch nicht, wenn er ein gefordertes medizinisch-psychologisches Gutachten (MPG) nicht vorgelegt hat. Dies entschied kürzlich das Verwaltungsgericht Neustadt.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-02-12 (514 mal gelesen)

Dass Eltern für ihre Kinder Unterhalt zahlen müssen, ist hinlänglich bekannt - immer öfter kommt es jedoch andersherum vor, dass Kinder für den Unterhalt ihrer Eltern aufkommen sollen, was mitunter mit hohen Kosten verbunden sein kann.

Rechtstipps zur Website © dessauer - Fotolia
Kategorie: Anwalt Internetrecht 2015-02-04 (585 mal gelesen)

Unternehmen, die eine eigene Homepage erstellen möchten, müssen einige rechtliche Vorgaben beachten. Ansonsten können teure Abmahnungen drohen!

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2014-04-14 (572 mal gelesen)

Bei einer Selbstbedienungskasse im Supermarkt scannen die Kunden ihre Ware selbst ein und schließen auch den Bezahlvorgang ohne einen Kassierer ab. Der Verlockung, nicht die komplette Ware einzuscannen oder billiger Ware abzurechnen, sollten die Kunden aber widerstehen- hierbei handelt es sich um den Straftatbestand Diebstahl.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2010-03-01 (116 mal gelesen)

Bundesweit wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) im Jahr 2008 insgesamt 886.800 Betrugsdelikte erfasst, bei denen ein Schaden in Höhe von rund 4,834 Milliarden Euro verursacht worden ist. Beim Gros aller Betrugsfälle an der Haustür (in der PKS nicht gesondert ausgewertet) handelt es sich um sogenannte Haustürgeschäfte.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2014-02-19 (464 mal gelesen)

In immer mehr Fällen machen Patienten, deren Behandlung nicht das gewünschte Ergebnis bringt, den behandelnden Arzt für das Ausbleiben des Heilungserfolgs oder das Auftreten von Nebenwirkungen verantwortlich. Einen Anspruch auf Schmerzensgeld und Schadensersatz haben die Patienten allerdings nur dann, wenn dem behandelnden Arzt ein Behandlungsfehler nachgewiesen werden kann.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-01-28 (184 mal gelesen)

Das Unausweichliche ist nun geschehen. Der Windkraftbetreiber Prokon musste die Segel streichen und hat Insolvenz angemeldet. 75.000 Anleger, die mehr als 1,4 Mrd. Euro investiert haben, müssen nun den Gang des Insolvenzverfahrens abwarten. Ob und in welcher Höhe sie einen Teil ihres angelegten Geldes zurückerlangen können kann aktuell seriös nicht beantwortet werden.

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