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Rechtsanwalt Thorsten Springstub
Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Insolvenzrecht zertifizierter Sanierungs- und Restrukturierungsexperte (RWS)
Jonny-Schehr-Straße 1, 99085 Erfurt

Rechtsanwalt Insolvenzplan Jena

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Sie wohnen in Jena und haben eine Frage zum Thema Insolvenzplan ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Jena beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Insolvenzplan beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Jena ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Insolvenzplan vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Jena wahr.

Was?
Wo?


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Chef beleidigt- Fristlose Kündigung? © mko - topopt
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Wer seinen Arbeitgeber beleidigt, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen.

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Wird eine Arbeitnehmerin schwanger, kann sie gemäß § 9 Mutterschutzgesetz nur in extremen Ausnahmefällen gekündigt werden. Das Mutterschutzgesetz findet nur zu Gunsten von Frauen als Arbeitnehmerin Anwendung. Gleiches gilt nach der entsprechenden EU-Mutterschutz-Richtlinie. Nach deutschem Recht gilt das Mutterschutzgesetz bisher nicht für schwangere Geschäftsführerinnen.

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Wenn teure Reisen oder Urlaub mit Kindern oder Touren lange im Voraus gebucht werden, ist der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung durchaus sinnvoll. Allerdings zahlen die Versicherer bei einer Reisestornierung nicht in jedem Fall die vom Verbraucher vertraglich geschuldeten Stornokosten.

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In seinem jüngsten Urteil hat das Amtsgericht Köln (AG) entschieden, wie der Schadensersatz bei unberechtigter Nutzung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu berechnen ist (Urteil vom 08.08.2013 - Az.: 137 C 568/12).

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