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Rechtsanwalt Patientenverfügung Baunatal

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In einer Patientenverfügung legen Sie fest, was bis zu Ihrem Tod mit Ihnen geschehen soll, wenn Sie körperlich oder geistig dazu nicht mehr in der Lage sind. Eine Patientenverfügung hat nichts mit Ihrem Erbe zu tun. Möchten Sie Regeln für Ihren Nachlass treffen, müssen Sie ein Testament oder einen Erbvertrag aufsetzen. Die Patientenverfügung sollte nicht nur grundsätzlich davon handeln, dass lebensverlängernde Maßnahmen stattfinden sollen, sondern WANN und WELCHE. Rechtlich steht der Patientenverfügung meist diametral die Verpflichtung des Arztes gegenüber: Sie wünschen sich vermutlich ein schmerzarmes, würdevolles Ende, der Arzt hat geschworen, Leben immer zu erhalten (hypokratischer Eid). Dementsprechend ist eine Patientenverfügung so ausführlich und klar zu formulieren, dass vor allem auch die Mitarbeiter des Krankenhauses auf der sicheren Seite ist. Beschreiben Sie deshalb vor allem auch ganz konkret alle Behandlungswünsche im Falle einer Erkrankung oder Behinderung. Anwälte für Medizinrecht in Baunatal können Sie zum Thema Patientenverfügung beraten.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Erbrecht Renate Winter 2011-03-28 (352 mal gelesen)

Kenntnis des Nacherben – Ausschlagungsfrist Sachverhalt: Im vorliegenden Falle ging es um die Kenntnis eines Nacherben vom Nacherbfall sowie um Fristen der Erbausschlagung.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-04-15 (287 mal gelesen)

Ein Arbeitnehmer hat auch dann einen Anspruch auf seinen arbeitsvertraglich zugesicherten Urlaub, wenn er Zeitrente wegen Erwerbsminderung erhält. Es entsteht Jahr für Jahr der gesetzliche Mindesturlaubsanspruch und der gesetzliche Zusatzurlaub für schwerbehinderte Menschen. Der Urlaubsanspruch verfällt nicht mit Ablauf des Übertragungszeitraums des § 7 Abs. 3 Bundesurlaubsgesetz.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-08-13 (572 mal gelesen)

Verfällt der Jahresurlaub eines Arbeitnehmers, weil der Arbeitgeber beantragten Urlaub nicht genehmigt oder den Anspruch auf Jahresurlaub von sich aus erfüllt hat, so hat der Beschäftigte Anspruch auf Schadensersatz in Form eines Ersatzurlaubes - oder, wenn das Arbeitsverhältnis beendet wurde, einen Schadensersatzanspruch in Geld. Dies hat das Landesarbeitsgericht Brandenburg in einem aktuellen Fall entschieden und sich damit gegen die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts gewendet (Az.: 21 Sa 221/14).

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2016-05-19 (388 mal gelesen)

Es ist angegrillt: Bei den frühsommerlichen Temperaturen der letzten Tage wurde vielerorts der Grill aus dem Winterschlaf geholt und zum Brutzel-Einsatz gebracht. Wer einen Garten hat ist fein raus, doch was machen Mieter mit einem Balkon? Dürfen sie auch den Kohle-Grill anschmeißen? Oder können Nachbarn und der Vermieter einen Strich durch das Grillvergnügen machen?

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2010-04-26 (85 mal gelesen)

Wie funktioniert eigentlich eine Überweisung von Deutschland nach Norwegen, von Rumänien nach Island oder von Zypern nach Österreich? Die gute Nachricht: Diese Zahlungen sind im Wesentlichen genau so einfach, wie es der Verbraucher aus dem Inland gewohnt ist.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht GKS Rechtsanwälte 2013-11-19 (411 mal gelesen)

Hauseigentümer haben gegen ihre Nachbarn einen Anspruch auf Kostenerstattung für die Installation einer Wärmedämmung, wenn diese ihr (nachbarliches) Haus abreißen. Ein solcher Anspruch besteht dann, wenn sich die beiden Häuser eine gemeinsame Giebelwand - eine sogenannte Grenzwand - teilen, wie der Bundesgerichtshof in einem Urteil entschied (Az.: V ZR 2/12).

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2012-08-27 (674 mal gelesen)

Kein Gedränge in überfüllten Kaufhäusern, keine teuren Parkgebühren - dem allen entgeht der Online-Käufer, der seine Ware bequem am Computer zu Hause ordert. Doch welche Rechte gelten, wenn die Ware zum falschen Preis im Internet angeboten wurde, oder die falsche Ware geschickt wurde? Wir haben Ihnen einige aktuelle Urteile zum Thema „Onlineshopping“ zusammengestellt:

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-04-22 (1030 mal gelesen)

Schon wieder entscheidet der Bundesgerichtshof (BGH) zum Nachteil der Banken: Auch diesmal sind Klauseln aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) unwirksam.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2008-01-24 (186 mal gelesen)

Jahr für Jahr werden in Deutschland rd. 200 Milliarden Euro vererbt. Häufig sind dabei an der Erbschaft mehrere Personen beteiligt, da der Verstorbene seinen Nachlass gar nicht oder nur ungenügend geregelt hat. In diesem Fall entstehen die so gefürchteten Erbengemeinschaften, die oft erst im Streit über das Erbe auseinander gehen.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2010-08-24 (195 mal gelesen)

Voraussetzung für die Restschuldbefreiung ist der sogenannte Eigenantrag, der durch den Insolvenzschuldner selbst gestellt werden muss

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