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Anwaltssuche in Karlsfeld | zuverlässige Anwälte und Kanzleien

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Rechtsanwalt Klaus Jakob Schmid Dachau
Rechtsanwalt Klaus Jakob Schmid
Rechtsanwaltskanzlei Klaus Jakob Schmid
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht · Fachanwalt für Erbrecht · Fachanwalt für Familienrecht
Münchner Straße 12, 85221 Dachau
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Anwaltssuche in Karlsfeld
Anwalt Karlsfeld In Karlsfeld findet man 19 Rechtsanwälte, davon 7 Frauen. Die Anzahl der Fachanwälte beträgt 5, wovon 2 Frauen sind. Das Arbeitsrecht bearbeiten 2 Juristen. 1 Anwälte und Anwältinnen sind im Familienrecht tätig. 1 Rechtsanwälte vertreten das Erbrecht in Karlsfeld. 4 Anwälte das Miet- und Pachtrecht. Weitere 2 Anwälte praktizieren im Verkehrsrecht.

Wann kann ein Rechtsanwalt hilfreich sein?

Manchmal ist es zwingend erforderlich sich die Unterstützung eines Rechtsanwaltes zu holen. Nachfolgend einige Gründe: Die Rechtslage ist kompliziert Ist die Faktenlage kompliziert oder umfangreich, so kann sich ein Anwalt sich durch seine Fachkenntnis ein klares Bild des Falles machen. Ein Anwalt in Karlsfeld kennt potentielle Fallstricke, weiß worauf zu achten ist, kennt Fristen und hilft seinem Mandanten so zuverlässig durch diese schwierigen Zeiten.

Anwaltszwang vor Gericht

Kanzleimitarbeiter bereitet Schriftstück vorKanzleimitarbeiter bereitet Schriftstück vor Es gibt Fälle, da besteht Anwaltszwang. Die Vertretung vor Gericht muss dann durch einen Anwalt erfolgen. Zu solchen Sachverhalten gehören in der Regel Zivilsachen am Amtsgericht ab einem Streitwert von 5.000 Euro. Revisionen fallen meist auch unter die Anwaltspflicht. Einen Anwalt in Karlsfeld beauftragen Nicht wenige Menschen vertrauen ihren Fall frühzeitig einem Rechtsanwalt an um eigene Fehler aus Unwissenheit zu vermeiden. Auch wichtige rechtliche Schriftstücke sind am besten von einem Anwalt ausformuliert. Das eigene Testament zum Beispiel. Ein Rechtsanwalt kann Fragen im Vorfeld beantworten und mögliche Rechtsfehler vermeiden.

Die Akten der Staatsanwaltschaft einsehen

Sekretärin ein RechtsanwaltskanzleiSekretärin ein Rechtsanwaltskanzlei Ohne abgeschlossenes Jurastudium darf man keine Einsicht in die Akten der Staatsanwaltschaft nehmen. Dafür benötigt man einen Anwalt. Ein Rechtsanwalt in Karlsfeld kann einem auch die Einholung von Melderegisterinformationen erleichtern bzw. abnehmen.

Erfolgsaussichten besser einschätzen

Ein Anwalt kann wegen seiner Berufserfahrung und Spezialkenntnissen ermessen, ob eine Klage aus Mandantensicht überhaupt erfolgreich sein kann.

Teure Gerichtskosten umgehen mit einem möglichen Vergleich

Rechtsanwältin liest in UnterlagenRechtsanwältin liest in Unterlagen Kann der Anwalt einen Vergleich mit der Gegenpartei herausarbeiten, so wird dieser durch Hinterlegung bei Gericht rechtskräftig vollstreckt. Die Kosten ohne das Gericht zu bemühen sind deutlich geringer. Was nicht vergessen werden sollte: Bei Problemen eine fachliche kompetente Stütze an seiner Seite zu wissen ist oft sehr erleichternd. Wann ist ein Anwalt unnötig?

Die Insolvenz des Gegners

Mandant beschpricht sich mit Rechtsanwalt am TelefonMandant beschpricht sich mit Rechtsanwalt am Telefon Gegen eine insolvente gegnerische Partei kann man auch mit Rechtsbeistand nicht gewinnen. Hier bleibt man auf seinen Kosten leider sitzen. Hat der Schuldner schon mehrmals erfolglose Vollstreckungen hinter sich? Dies kann durch eine Anfrage beim Insolvenzgericht in Erfahrung gebracht werden. Läuft ein Insolvenzverfahren über das gegnerische Vermögen, können eigene Forderungen beim zuständigen Insolvenzverwalter angemeldet werden. Der Kostenfaktor Unter Umständen ist es besser, geringe Streitwerte nicht durchzufechten. Entscheidend ist auch, ob der Streit die Kosten und den Aufwand wert ist. Es kann kein Rechtsschutzinteresse festgestellt werden Zwingende Prozessvoraussetzung einer Klage ist das allgemeine Rechtsschutzbedürfnis, also ein schutzwürdiges Interesse an der gerichtlichen Geltendmachung des eingeklagten Rechts. Die Klage kann abgewiesen werden, wenn diese Sachbestände nicht vorhanden sind, bzw. wenn der gerichtliche Rechtsschutz auch anders, einfacher oder kostengünstiger erreicht werden kann.

Die Rechtsschutzversicherung – welche gibt es und auf was muss man achten

Mandant blickt ernstMandant blickt ernst Oft abgeschlossen werden Rechtsschutzversicherungen in den Bereichen des Berufsrechts, Verkehrsrechts, Mieter- oder Vermieterrechtsschutz. Natürlich kann man sich auch für mehrere Rechtsgebiete absichern. Verkehrsrechtsschutz ist die von Verbraucherschützern am ehesten empfohlene Versicherung für Normalbürger, da der Streitwert schnell sehr hoch werden kann. Wertvoll ist oft auch eine Berufsrechtsschutzversicherung Meist weiß man nicht, dass im Arbeitsrecht sowohl Kläger als auch Verklagter in der ersten Instanz ihre Kosten selbst zu tragen haben. Berufsrechtschutz kann nicht allein sondern nur als Kombination mit dem Privatrechtsschutz abgeschlossen werden. Anders der Mieter- oder Vermieterrechtsschutz. Sie gibt es durchaus einzeln oder als Kombination. Allerdings sind die Kosten für Einzelverträge oft sehr viel teurer und Kombiverträge daher die bessere Variante. Am billigsten wird es, wenn man diesen Rechtsschutz als Zusatz zum Privatrechtsschutz dazu nimmt.

Auf welche Details muss man bei Vertragsabschluss achten?

Nahaufnahme einer Justitia FigurNahaufnahme einer Justitia Figur Das Schadensereignis sollte klar als Schadenszeitpunkt definiert sein. So ist der Zeitpunkt des Schadensereignisses wichtig und nicht ein eventuell länger (vor Vertragsbeginn) zurückliegendes Geschehen. Versicherungen bauen Wartezeiten von drei bis sechs Monaten in ihre Verträge. Erst Schäden, die nach diesem Zeitpunkt entstehen, werden von der Versicherung akzeptiert. Unbedingt sollte auf eine ausreichende Deckungssumme geachtet werden. Zu beachten ist, dass als aussichtslos eingestufte Klagen von Versicherungen nicht gezahlt werden. Wichtig ist es auch eine Rechtsschutzversicherung nicht erst abzuschließen wenn man sie braucht. Kann die Versicherung nachweisen, dass ein Rechtsstreit vor Vertragsunterzeichnung quasi schon ins Haus stand, wird sie sehr wahrscheinlich nicht zahlen.