anwaltssuche

Ihren Anwalt in Petershagen finden

Filtern nach Rechtsgebiet
Rechtsanwältin Anita Hillesheim Berlin
Rechtsanwältin Anita Hillesheim
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Familienrecht
Helene-Weigel-Platz 1, 12681 Berlin
Zu meinem Profil
Hilfe zu Ihrer Anwaltsuche?
Anwaltssuche in Petershagen
Anwalt Petershagen In Petershagen findet man 20 Rechtsanwälte, davon 10 Frauen. Die Anzahl der Fachanwälte beträgt 2, wovon 2 Frauen sind. Das Arbeitsrecht bearbeiten 8 Juristen. 6 Anwälte und Anwältinnen sind im Familienrecht tätig. 5 Rechtsanwälte vertreten das Erbrecht in Petershagen. 2 Anwälte das Miet- und Pachtrecht. Weitere 5 Anwälte praktizieren im Verkehrsrecht.

Wann ist es sinnvoll einen Rechtsanwalt zu beauftragen?

Manchmal ist es zwingend erforderlich sich die Unterstützung eines Rechtsanwaltes zu holen. Ein Überblick über die wichtigsten Gründe: Komplizierte Rechtslage Ist die Faktenlage kompliziert oder umfangreich, so kann sich ein Anwalt sich durch seine Fachkenntnis ein klares Bild des Falles machen. Ein Anwalt in Petershagen kennt potentielle Fallstricke, weiß worauf zu achten ist, kennt Fristen und hilft seinem Mandanten so zuverlässig durch diese schwierigen Zeiten.

Anwaltszwang

erfahrener Anwalterfahrener Anwalt Ein Fall kann dem Anwaltszwang unterliegen. Eine Partei ohne die Vertretung durch einen Rechtsanwalt würde vor Gericht als nicht erschienen gewertet. Anwaltszwang gilt unter anderem meist bei Streitsachen am Amtsgericht ab einem Streitwert von 5.000 Euro. Einen Anwalt in Petershagen als Absicherung Nicht wenige Menschen vertrauen ihren Fall frühzeitig einem Rechtsanwalt an um eigene Fehler aus Unwissenheit zu vermeiden. Vergleiche, die schriftlich ausgearbeitet werden müssen, Testamente, die nicht angefochten werden sollen, all dies gibt man am besten in anwaltliche Hände. Durch seine Unterstützung können sowohl Unsicherheiten vermieden werden, wie auch unwirksame Regeln oder Lücken in Verträgen ausgeschlossen werden.

Akteneinsicht

erfahrene Juristinerfahrene Juristin Einsicht in staatsanwaltliche Akten hat man weder als Kläger noch als Beklagter. Für die Akteneinsicht braucht man einen Anwalt, der diese dann für seinen Mandanten nehmen kann. Wenn man nicht weiß, wie man z. B. an Melderegisterauszüge kommt, so ist dies ein Dienst, den ein beauftragter Rechtsanwalt in Petershagen gerne übernehmen kann.

Die Erfolgsaussichten klarer bewerten

Die Risiken einer Klage abwägen, das kann ein Rechtsanwalt durch seine professionelle Einschätzung.

Durch den Anwalt die Möglichkeit zum Vergleich ausarbeiten

Kanzlei Mitarbeiterin telefonierendKanzlei Mitarbeiterin telefonierend Kann der Anwalt einen Vergleich mit der Gegenpartei herausarbeiten, so wird dieser durch Hinterlegung bei Gericht rechtskräftig vollstreckt. So werden die eigenen Finanzen nicht mit teuren Gerichtskosten zusätzlich belastet. Was nicht vergessen werden sollte: Ein Anwalt ist ein verlässlicher Partner, der seinem Mandanten in einer oft unübersichtlichen Situation Sicherheit gibt und das beste für ihn erreichen wird. Folgende Gründe machen einen Anwalt unnötig:

Die Gegenpartei meldet Insolvenz an

zufriedene Mandantinzufriedene Mandantin Auch ein noch so guter Rechtsberater kann im Falle der Insolvenz des Prozessgegners keinen finanziellen Gewinn für seinen Mandanten erwirken. Eine Anfrage beim Insolvenzgericht kann schnell Klärung bringen. Im Falle der Insolvenz bleibt nun nur noch die Möglichkeit seine eigenen Forderungen gegenüber der Gegenseite, dem Insolvenzverwalter zu melden und dadurch wenigstens einen Teil seiner Kosten zurückzubekommen. Der Kostenfaktor Manchmal stehen die verursachten Kosten (Prozesskosten, Anwaltskosten) in keiner Relation zu den zu erwartenden Vorteilen. Das Rechtsschutzinteresse fehlt Rechtsschutzbedürfnis wird definiert als das berechtigte rechtsschutzwürdige Interesse einer Person diesen Rechtsschutz zu erhalten. Ist dies nicht nachzuweisen, so kann eine Klage abgewiesen werden, ebenso wenn das Gericht mutwillig oder aus unlauterer Absicht in Anspruch genommen wird.

Die Rechtsschutzversicherung und die üblichten Gebiete für die sie genutzt werden

Kanzleimitarbeiterin im TelefongesprächKanzleimitarbeiterin im Telefongespräch Ob der Bedarf neben Berufsrechtsschutz, Verkehrsrecht, Mieter- und Vermieterrechtsschutz auch für weitere Rechtsschutzarten gegeben ist, sollte unbedingt im Einzelfall abgeklärt werden. Möchte man sich in mehreren Bereichen absichern, so gibt es auch Kombi-Pakete. Verkehrsrechtsschutz ist die von Verbraucherschützern am ehesten empfohlene Versicherung für Normalbürger, da der Streitwert schnell sehr hoch werden kann. Eine weitere wichtige Rechtsschutzversicherung ist der Berufsrechtsschutz. Meist weiß man nicht, dass im Arbeitsrecht sowohl Kläger als auch Verklagter in der ersten Instanz ihre Kosten selbst zu tragen haben. Berufsrechtsschutz wird nur gemeinsam mit einer Privatrechtsschutzversicherung angeboten. Mieter- oder Vermieterrechtsschutz: Diese Policen gibt es jeweils einzeln, aber auch als Teil eines großen Kombi-Pakets. Allerdings sind die Kosten für Einzelverträge oft sehr viel teurer und Kombiverträge daher die bessere Variante. Noch günstiger ist es, sie in Verbindung mit der Privatrechtsschutzversicherung abzuschließen.

Wichtige Details bei Vertragsabschluss!

Mitarbeiterin einer KanzleiMitarbeiterin einer Kanzlei Achten Sie darauf, dass das Schadensereignis als Schadenszeitpunkt festgelegt ist. Ist dieser nicht klar mit dem Schadensereignis definiert, so kann auch eine Ursache, lange vor Vertragsabschluss von der Versicherung als Beginn des Schadensfalles gewertet werden. Meist haben Versicherungen sogenannte Wartezeiten in ihre Verträge eingebaut. Erst nach Ablauf dieser Frist entstandene Rechtsfälle sind dann von der Versicherung abgedeckt. Die Deckungssumme sollte wenigstens 300.000 Euro sein, so raten Verbraucherschützer. Eine Klage, die von der Versicherung als aussichtslos eingestuft wird, wird auch nicht von ihr übernommen. Eine Rechtsschutzversicherung sollte immer als vorbeugende Maßnahme angesehen werden. Die Versicherung wird Schadensfälle, die sich schon vor Vertragsabschluss angebahnt haben nicht übernehmen.