Anwalt Waldkirchen | Rechtsanwälte in Waldkirchen
Rechtsanwälte Finkenzeller und Zoklits
Rechtsanwalt
Bahnhofstraße 22a, 94032 Passau
Wann kann ein Rechtsanwalt hilfreich sein?
Es gibt viele Gründe, in denen man des fachmännischen Rates durch einen Anwalt bedarf. Einige Gründe im Überblick: Die Rechtslage erfordert rechtliches Fachwissen Ein wichtiger Grund sich einen Anwalt zu besorgen ist z.B. wenn man die komplexe Rechtslage selbst nicht richtig einschätzen kann. Natürlich kann ein Anwalt in Waldkirchen keinen Prozessgewinn garantieren, jedoch erhöhen sich durch seine Fachkenntnis die Erfolgsaussichten deutlich.
Der Anwaltszwang
Rechtsanwalt studiert Dokumente Es gibt Fälle, da besteht Anwaltszwang. Eine Partei ohne die Vertretung durch einen Rechtsanwalt würde vor Gericht als nicht erschienen gewertet. Die meisten Fälle, die wegen Einspruch in Revision gehen unterliegen dem Anwaltszwang. Der Anwalt oder Fachanwalt in Waldkirchen als vorbeugende Maßnahme Ein vorsichtiger Mensch wird es als Erleichterung empfinden, sich schon im Vorfeld eines Prozesses auf die Fachkenntnis eines Rechtsberaters zu verlassen. Auch für die Ausarbeitung von sonstigen rechtlichen Schriftstücken wie z.B. Vergleiche, Testamente, oder Nutzungsvereinbarungen, ist die Beratung eines Rechtsanwaltes zu empfehlen. Er weiß, welche Regeln einzuhalten sind, welche unwirksam sind und füllt eventuelle Lücken.
Akteneinsicht der Staatsanwaltschaft
erfahrene Juristin Als Angeklagter oder auch als Opfer, hat man kein Recht auf Akteneinsicht. Hierfür braucht man einen Rechtsanwalt. Die Einholung von Melderegisterinformationen ist oft mühsam. Diese Aufgabe kann ein Anwalt in Waldkirchen gern für seinen Mandanten übernehmen.
Erfolgsaussichten besser einschätzen
Die Risiken einer Klage abwägen, das kann ein Rechtsanwalt durch seine professionelle Einschätzung.
Vergleiche aushandeln
Anwalt schüttelt Hände nach außergerichtlicher Einigung Oft ist es auch mit anwaltlicher Hilfe möglich, einen Vergleich mit der Gegenpartei zu erzielen. Dieser wird durch Hinterlegung bei Gericht vollstreckt und ist rechtsgültig. Fallen keine zusätzlichen Gerichtskosten an, kann man sich viel Geld sparen. Überdies: Es ist beruhigend einen Partner an seiner Seite zu wissen, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht und den eigenen Standpunkt überzeugend vertritt. Folgende Gründe machen einen Anwalt unnötig:
Die Gegenpartei meldet Insolvenz an
Mandant blickt sorgenvoll Gegen eine insolvente gegnerische Partei kann man auch mit Rechtsbeistand nicht gewinnen. Hier bleibt man auf seinen Kosten leider sitzen. Hat der Schuldner schon mehrmals erfolglose Vollstreckungen hinter sich? Dies kann durch eine Anfrage beim Insolvenzgericht in Erfahrung gebracht werden. Hat man nun in Erfahrung gebracht, dass eine Insolvenz läuft, so reicht man seine eigenen Forderungen beim zuständigen Insolvenzverwalter ein. Kostenersparnis Unter Umständen ist es besser, geringe Streitwerte nicht durchzufechten. Entscheidend ist auch, ob der Streit die Kosten und den Aufwand wert ist. Entlastung der Gerichte Zwingende Prozessvoraussetzung einer Klage ist das allgemeine Rechtsschutzbedürfnis, also ein schutzwürdiges Interesse an der gerichtlichen Geltendmachung des eingeklagten Rechts. Die Klage kann abgewiesen werden, wenn diese Sachbestände nicht vorhanden sind, bzw. wenn der gerichtliche Rechtsschutz auch anders, einfacher oder kostengünstiger erreicht werden kann.
Die Rechtsschutzversicherung und die üblichten Gebiete für die sie genutzt werden
Mandant mit Weltkarte im Hintergrund Es gibt unter anderem den Berufsrechtsschutz und Verkehrsrechtsschutz, je nach Lebenssituation auch einen Mieter- oder Vermieterrechtsschutz. Die meisten Versicherungen bieten auch kombinierten Rechtsschutz an. Wegen der oft sehr hohen Streitwerte, raten Verbraucherschützer zu Versicherungsschutz im Verkehrsrecht. Für Arbeitnehmer sehr interessant ist der Berufsrechtsschutz. Denn im Arbeitsrecht gibt es die Besonderheit, dass in der ersten Instanz jede Partei ihre Kosten selbst tragen muss; und zwar auch der Gewinner. Diese Police ist nur als Kombination mit dem Privatrechtsschutz abschließbar. Mieter- oder Vermieterrechtsschutz: Diese Policen gibt es jeweils einzeln, aber auch als Teil eines großen Kombi-Pakets. Trotzdem bietet sich eine Kombination auch hier an, da sie meist die günstigere Variante sind. Außerdem kann man sie auch noch zusätzlich mit der Privatrechtsschutzversicherung kombinieren.
Worauf sollte man bei Versicherungsabschluss unbedingt achten?
telefonische Beratung im Rechtsstreit Unbedingt sollte das Schadensereignis als Schadenszeitpunkt festgelegt sein. Ist dies nicht der Fall, könnte die Versicherung auf einer Schadensanbahnung vor Vertragsabschluss verweisen. In aller Regel unterliegen Rechtsschutzverträge einer Wartezeit von üblicherweise drei bis sechs Monaten. Sie wollen damit sicherstellen, dass die Versicherung nicht für Fälle in Anspruch genommen wird, die vor Vertragsabschluss entstanden sind. Die Deckungssumme sollte wenigstens 300.000 Euro sein, so raten Verbraucherschützer. Stuft eine Versicherung eine Klage als aussichtslos ein, so wird sie die Kosten nicht übernehmen. Eine Rechtsschutzversicherung sollte immer als vorbeugende Maßnahme angesehen werden. Da Versicherungen nur Fälle übernehmen, die nach Vertragsabschluss entstanden sind.

