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Rechtsanwalt Dr. Uwe Lipinski
Anwaltskanzlei Dr. Lipinski
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Bahnhofstraße 55-57, 69115 Heidelberg

Anwalt Grundgesetz Frankfurt am Main Süd

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Warum Sie einen Anwalt in Frankfurt am Main Süd beauftragen sollten

Eine Anwaltskanzlei muss zwar nicht zwingend in der Nähe ansässig sein, um Sie bei Ihrem rechtlichen Anliegen im Bereich Grundgesetz zu beraten. Örtliche Nähe bietet jedoch praktische Vorteile: Denn in den meisten Fällen benötigt Ihr Anwalt eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post versenden oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass Details schlimmstenfalls ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Grundgesetz vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Frankfurt am Main Süd wahr.


Expertentipps zu Grundgesetz
Intersexualität: Zukünftig drittes Geschlecht im Geburtenregister © LanaK - Fotolia
Kategorie: Anwalt Familienrecht 27.11.2017 (56 mal gelesen)

In Deutschland muss es spätestens bis Ende 2018 im Geburtenregister zukünftig neben dem weiblichen und männlichen Geschlecht eine dritte Option für intersexuelle Menschen geben. Dies entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

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Das Land Nordrhein-Westfalen ist nicht verpflichtet allgemein einen islamischen Religionsunterricht einzuführen. Eingeklagten hatten dies der Zentralrat der Muslime in Deutschland und der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland.

Kein Handy am Wochenende - Schüler nicht in Grundrechten verletzt © bloomua - Fotolia
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Handys sind im Schulunterricht an den meisten Schulen verboten. Viele Lehrer kassieren die Handys von Schülern ein, die sich nicht an das Verbot halten. Kann ein Schüler dagegen vorgehen, wenn das Handy übers Wochenende weggesperrt bleibt?

Stadt Köln zahlt Bürgern Bußgeld für Blitzer auf A3 zurück! © S. Engels - fotolia.com
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Die Stadt Köln zahlt Bürgern bestimmte Verwarngelder zurück. Diese waren fast das ganze Jahr 2016 wegen Geschwindigkeitsüberschreitung auf der A 3 bei der Anschlussstelle Königsforst am Autobahnkreuz Köln-Ost entstanden. Der Blitzer war falsch eingestellt und löste statt bei über 80 bei mehr als 60 Stundenkilometern aus. Laut der Anwaltskanzlei GKS Rechtsanwälte Wuppertal geht es um zirka 400-tausend betroffene Bürger bzw. für die Stadt Köln um einen Volumen von zirka 13 Millionen Euro.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 01.03.2012 (677 mal gelesen)

Beim Stichwort Geldwäsche denken die meisten Menschen wohl eher an dubiose Geschäftsleute mit Koffern voller Bargeld, aber nicht daran, dass dieses Thema auch sie betreffen könnte. Doch immer öfter missbrauchen Geldwäscher auch ahnungslose Bürgerinnen und Bürger für ihre Zwecke.

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