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6 Anwälte im 20km Umkreis von Planegg

Hinweis: Die exklusive Anzeigenposition für das Rechtsgebiet Insolvenzrecht in Planegg kann noch gebucht werden. Die hier angezeigten Anwälte sind das Ergebnis einer automatischen Umkreissuche innerhalb 20km.

Rechtsanwalt Dipl.-Kfm. Markus Libera
Maximilianstr. 2, 80539 München (5,2km)
Rechtsanwältin Susanne Röhner
Nymphenburgerstr. 148, 80634 München (8,4km)
Rechtsanwalt Dr. Stefan Dettke
Karl-Marx-Str. 56, 44141 Dortmund (11,7km)
Rechtsanwalt Wilfried Sydow
Wasserburger Landstr. 220, 81827 München (14,9km)
Rechtsanwalt Andreas Preiß
Englschalkinger Str. 12, 81925 München (15km)

Rechtsanwalt Insolvenz Planegg

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Sie wohnen in Planegg und haben eine Frage zum Thema Insolvenz ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Planegg beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Insolvenz beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Planegg ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Insolvenz vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Planegg wahr.

Was?
Wo?


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Es war eine tragische Geschichte: Ein 77-jähriger Mann, Diabetiker mit offenen Wunden, kam ins Krankenhaus zur Behandlung. Sicher hoffte er auf Besserung seines Zustandes - doch es kam anders. Er infizierte sich mit dem so genannten Krankenhauskeim (multiresistenter Staphylococcus aureus = MRSA). Diese Infektion ging für ihn tödlich aus: Er bekam eine Blutvergiftung (Sepsis) und starb an multiplem Organversagen. Die Ehefrau hakte nach: "War das Krankenhaus zu unhygienisch? Wir wurden nicht über das Risiko des Krankenhauskeims aufgeklärt - ist das nicht eine Pflichtverletzung des Arztes?"

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