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Rechtsanwalt Patientenverfügung Oberbusch

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Sie wohnen in Oberbusch und haben eine Frage zum Thema Patientenverfügung ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Oberbusch beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Patientenverfügung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Oberbusch ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Patientenverfügung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Oberbusch wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
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Bei einem Auffahrunfall geht man in der Regel davon aus, dass der Auffahrende zu schnell war und zu wenig Abstand zu seinem Vordermann gehalten hat. Es spricht daher zunächst einmal der so genannte „Beweis des ersten Anscheins“ für die Schuld des Auffahrenden. Aber die Faustregel „Wer auffährt, hat Schuld“ gilt nicht immer, wie eine aktuelle Gerichtsentscheidung zeigt.

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Schwule und Lesben in Deutschland können ein weiteres Mal aufatmen. Mit einem Urteil hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erneut die Rechte solcher homosexueller Paare entscheidend gestärkt, die sich für ein Zusammenleben in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft entschieden haben. Diesmal ging es darum, ob ein Lebenspartner das Adoptivkind, das der andere Lebenspartner in die eingetragene Lebenspartnerschaft mitgebracht hat, wiederum adoptieren darf. Das Bundesverfassungsgericht hat dies nun ausdrücklich bejaht (Urteil vom 19.02.2013 - 1 BvL 1/11; 1 BvR 3247/09).

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Mit dem Gewitter kommt oft auch der Sturm und richtet dabei rund ums Haus kleine oder große Schäden an. Gegenstände die sich im Freien befinden, sind oft nicht von der Hausratversicherung mit umfasst. Wir haben Ihnen Urteile zusammengestellt, die zeigen welche Schäden von der Versicherung bezahlt werden, und welche nicht.

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Arzthaftung: Wie viel Geld bekommen Patienten für Behandlungsfehler? © spotmatikphoto - Fotolia

Geht eine Operation schief oder führte eine ärztliche Behandlung nicht zum erhofften Erfolg, stellt sich die Frage nach der Verantwortlichkeit und damit letztlich nach der Haftung des behandelnden Arztes. Wir haben Ihnen einige ärztliche Behandlungsfehler und das dazugehörige, dem Patienten zugesprochene Schmerzensgeld, zusammengestellt …

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2014-10-09 (706 mal gelesen)
Pfusch bei der Schönheitsoperation- In diesen Fällen haftet der Arzt! © spotmatikphoto - Fotolia

In Deutschland werden pro Jahr schätzungsweise mehr als eine halbe Million Schönheits-Operationen durchgeführt. Von der Nasenkorrektur über die Brustvergrößerung bis hin zur Bauchfellstraffung- die Schönheitschirugie verspricht ihren Patienten ein schöneres, ästhetisches Äußeres und in den meisten Fällen gelingt dies auch. Kommt es aber zu Komplikationen nach einer Schönheitsoperation, muss möglicherweise der Arzt haften.

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Das neue Jahr beginnt auch diesmal wieder mit guten Vorsätzen: Sport und körperliche Fitness ist bei vielen einer davon. Aus diesem Grund haben Fitnessstudios gerade am Anfang des Jahres Hochkonjunktur. Schnell wird ein Vertrag abgeschlossen, aber haben Sie auch das Kleingedruckte gelesen und kennen Sie ihre Rechte im Falle einer Kündigung?

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In langjähriger Praxis haben Banken bei der Vergabe von Krediten Bearbeitungsgebühren erhoben. Obwohl die Bezeichnungen oft unterschiedlich lauten, ging es letztendlich aber immer darum, dass das Kreditinstitut bei der Vergabe eines Darlehens, Dienstleistungen erbracht hat, u. a. die Kreditwürdigkeit des Kunden geprüft und hierfür beispielsweise eine Schufa-Auskunft eingeholt hat oder ähnliches. Diese Praxis war unzulässig, was der BGH in zwei für Verbraucher sehr wertvollen Urteilen am 13.05.2014 entschieden hat (Az. XI ZR 170/13 und Az. XI ZR 405/12).

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Zum Ende des Jahres läuft die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit aus. Die Erstattung der Aufstockungsbeträge durch die Arbeitsagentur kann nur noch dann gezahlt werden, wenn die Altersteilzeit vor dem 1. Januar 2010 begonnen hat.

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