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Rechtsanwalt Kai Michael Dietrich
Rechtsanwalt Fachanwalt für Verwaltungsrecht Fachanwalt für Sozialrecht
Gabelsbergerstraße 7, 30163 Hannover

Rechtsanwalt Sozialhilfe Hannover Nordost

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Sie wohnen in Hannover Nordost und haben eine Frage zum Thema Sozialhilfe ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Hannover Nordost beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Sozialhilfe beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Hannover Nordost ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Sozialhilfe vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Hannover Nordost wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2012-11-13 (454 mal gelesen)

Grundsätzlich ist das Strafverfahren dafür da, einen Täter strafrechtlich zu beurteilen. Die Geltendmachung von Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen hat eigentlich vor dem Zivilgericht zu erfolgen. Hiervon gibt es jedoch Ausnahmen.

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Sind die Kosten einer Scheidung steuerlich absetzbar? © TOPOPT

Gemäß eines Urteiles des Düsseldorfer Finanzgericht sind die Kosten einer Ehescheidung steuerlich absetzbar und stellen eine außergewöhnliche Belastung im Sinne des § 33 des Einkommensteuergesetzes dar. Das Finanzamt lehnte dies zunächst ab.

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In sozialen Netzwerken sollten sich Arbeitnehmer und Auszubildende bezüglich ihres Arbeitsumfeldes besser nur zurückhaltend äußern. Wer bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken seinen Chef oder seine Arbeitskollegen beleidigt, riskiert die fristlose Kündigung. Dies zeigen einige aktuelle Gerichtsenscheidungen.

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Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) empfiehlt, fortan gegen die Besteuerung von Erstattungszinsen mit einem Einspruch vorzugehen. Hintergrund: Der Fiskus verzinst Steuererstattungen, wenn der Bescheid später als 15 Monate nach Ende des Veranlagungszeitraums erlassen wird (für 2010 also mit Ablauf des 31. März 2012).

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Ein Mietinteressent, der im Wesentlichen von Arbeitslosengeld II lebt, darf seine finanziellen Verhältnisse nicht verschleiern, wenn er sich um die Anmietung einer Wohnung bemüht. Ansonsten läuft er Gefahr, dass der Vermieter den Mietvertrag wegen Irrtums über die finanzielle Leistungsfähigkeit anficht.

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Häufig setzen sich Eheleute in einem gemeinschaftlichen Testament gegenseitig als Alleinerben und die gemeinsamen Kinder als Schlusserben des überlebenden Ehegatten ein (sog. „Berliner Testament“). Die Kinder sind dann nach dem Tod des ersten Elternteils enterbt. Sie haben zwar Pflichtteilsansprüche, die in einem intakten Familiengefüge von den Kindern aber regelmäßig nicht geltend gemacht werden, um den überlebenden Elternteil nicht zu belasten.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-09-17 (432 mal gelesen)

Kommt es zu einem Unfall im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz muss die gesetzliche Unfallversicherung für die Kosten der Behandlung aufkommen und in bestimmten Fällen sogar eine Rente an das Unfallopfer zahlen. Unfallversicherungen und Unfallopfer streiten sich immer wieder vor Gericht, ob im konkreten Fall die Voraussetzungen für einen Arbeitsunfall gegeben sind. Wir haben Ihnen neue Urteile dazu zusammengestellt.

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Seit 2015 müssen die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern einen Mindestlohn von 8,50 € zahlen. Viele Neuerungen, die damals eingeführt wurden, bleiben auch im Jahr 2017 unverändert. Allerdings ist insbesondere bei Minijobbern Vorsicht geboten:

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Als immaterieller Schadensersatz ist der Schadensersatzanspruch wegen Persönlichkeitsverletzung aufgrund Mobbinghandlungen nicht pauschal zu beziffern. Es hängt stets von den Umständen des Einzelfalles, von der Intensität der Mobbinghandlungen und von der konkreten Wirkung der Mobbinghandlungen auf den betroffenen Arbeitnehmer ab.

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