Anwalt Dresden Ost | Rechtsanwälte in Dresden Ost
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Wann ist es sinnvoll einen Rechtsanwalt zu beauftragen?
Seine Fachkompetenz und Befugnisse sind in einigen Situationen zwingend erforderlich. Einige Gründe im Überblick: Eine komplizierte Rechtslage Hier ist es äußerst sinnvoll sich auf einen Juristen zu verlassen, da man selbst nicht durch die juristischen Fallstricke fände. Auch wenn die Beauftragung eines Rechtsanwaltes in Dresden Ost nicht immer erfolgsbringend ist, so wird er doch meistens die Erfolgschancen für seinen Mandanten durch seine Fachkenntnis deutlich erhöhen.
Wenn Anwaltszwang besteht
Richterhammer Ein Fall kann dem Anwaltszwang unterliegen. Hier hat man keine andere Wahl als sich einem Juristen anzuvertrauen. Zivilsachen ab einem Wert von 5.000 Euro gehören dazu ebenso wie Fälle die in Revision gehen. Präventiv einen Rechtsbeistand in Dresden Ost organisieren Ein vorsichtiger Mensch wird es als Erleichterung empfinden, sich schon im Vorfeld eines Prozesses auf die Fachkenntnis eines Rechtsberaters zu verlassen. Vergleiche, die schriftlich ausgearbeitet werden müssen, Testamente, die nicht angefochten werden sollen, all dies gibt man am besten in anwaltliche Hände. Er weiß, welche Regeln einzuhalten sind, welche unwirksam sind und füllt eventuelle Lücken.
Akteneinsicht
Juristin mit Headset bespricht Fall Weder Kläger noch Angeklagter haben das Recht auf Akteneinsicht. Hierfür braucht man einen Rechtsanwalt. Sie brauchen Hilfe bei der Einholung von Registerauszügen? Seinen Anwalt in Dresden Ost damit zu beauftragen ist oft eine Erleichterung.
Erfolgsaussichten besser einschätzen
Oder der Fachanwalt weiß durch seine Fachkenntnis und Erfahrung ob es Sinn macht mit seinem Fall überhaupt vor Gericht zu gehen.
Einen vorteilhaften Vergleich erzielen
Rechtsanwältin liest in Unterlagen Optimal läuft es, wenn der Rechtsanwalt mit der gegnerischen Partei einen Vergleich aushandeln kann, der dann durch Hinterlegung bei Gericht vollstreckt wird. Es bedeutet meist eine deutliche Kostenersparnis wenn man das Gericht nicht in Anspruch nehmen muss. Überdies: Mit einem Problem nicht allein zu sein findet eigentlich jeder angenehm, wenn einem dann auch noch fachliche Hilfe an die Seite gestellt wird, so bedeutet dies für viele eine große Entlastung. Wann kann man auf einen Anwalt oder Fachanwalt verzichten?
Die Gegenpartei meldet Insolvenz an
zufriedener Mandant Ist der Gegner zahlungsunfähig, so bleibt der Mandant, auch bei Prozessgewinn auf seinen Kosten sitzen. Um dies im Vorfeld zu klären wendet man sich am besten an das Insolvenzgericht. Das zuständige Gericht am Sitz bzw. Wohnort des Gegners gibt Auskunft über den Insolvenzverwalter der Gegenpartei. Bei ihm können dann die eigenen Forderungen angemeldet werden. Der Kostenfaktor Sind die verursachten Kosten höher als der Streitwert, so hat man keinen Vorteil. Fehlende Klagebefugnis Rechtsschutzbedürfnis wird definiert als das berechtigte rechtsschutzwürdige Interesse einer Person diesen Rechtsschutz zu erhalten. Fehlt eine Klagebefugnis, so muss sie als unzulässig abgewiesen werden.
Die verschiedenen Bereiche einer Rechtsschutzversicherung
Kanzleimitarbeiterin im Telefongespräch Oft abgeschlossen werden Rechtsschutzversicherungen in den Bereichen des Berufsrechts, Verkehrsrechts, Mieter- oder Vermieterrechtsschutz. Möchte man sich in mehreren Bereichen absichern, so gibt es auch Kombi-Pakete. Verkehrsrechtsschutz ist die von Verbraucherschützern am ehesten empfohlene Versicherung für Normalbürger, da der Streitwert schnell sehr hoch werden kann. Von großem Wert kann auch der Berufsrechtsschutz sein. Da die Prozesskosten des Arbeitsrechtes in der ersten Instanz immer beide Parteien selbst zu begleichen haben! Berufsrechtsschutz wird gemeinsam mit dem Privatrechtsschutz abgeschlossen. Anders der Mieter- oder Vermieterrechtsschutz. Sie gibt es durchaus einzeln oder als Kombination. Weil sie als Einzelverträge relativ teuer sind, werden sie gern auch als Kombipaket angeboten. Am billigsten wird es, wenn man diesen Rechtsschutz als Zusatz zum Privatrechtsschutz dazu nimmt.
Auf welche Details muss man bei Vertragsabschluss achten?
Mitarbeiterin einer Kanzlei Unbedingt sollte das Schadensereignis als Schadenszeitpunkt festgelegt sein. Ist dieser nicht klar mit dem Schadensereignis definiert, so kann auch eine Ursache, lange vor Vertragsabschluss von der Versicherung als Beginn des Schadensfalles gewertet werden. Zusätzlich sind die Wartezeiten von drei bis sechs Monaten zu berücksichtigen, die Versicherungsunternehmen gerne an den Vertragsbeginn knüpfen. Erst nach dieser Sperrfrist wird die Versicherung neu entstandene Rechtsfälle übernehmen Es wird von Verbraucherschützern geraten, die Deckungssumme bei mindestens 300.000 Euro zu veranschlagen. Rechtsschutzversicherungen übernehmen normalerweise nur Fälle mit Aussicht auf Erfolg. Eine Rechtsschutzversicherung erst im Schadensfalle abzuschließen, wäre für diesen akuten Fall zu spät. Da Versicherungen, wie oben bereits erwähnt, nur für Fälle zahlen, deren Schadensereignis nach Vertragsabschluß liegt.

