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Anwalt Heidelberg Südstadt | Rechtsanwälte in Heidelberg Südstadt finden

Das Heidelberger Stadtviertel Südstadt ist noch sehr jung. Die Gebiete Emmertsgrund, Hasenleiser und Rohrbach wurden zusammengefasst. Es grenzt unmittelbar an die Alt- und Weststadt an und entwickelte sich erst nach 1935 zum Wohngebiet. Ursprünglich war Südstadt überwiegend als landwirtschaftliche Nutzfläche ausgelegt, seit den 70er Jahren wurde dann ein Großteil als Stützpunkt der US-Army genutzt. Nach deren endgültigem Abzug 2013 wurde ein Nutzungskonzept ausgearbeitet in dem über zukünftiges Wohnen, Wirtschaft, soziale Infrastruktur und geplante Freiflächen entschieden wurde. In den Planungen mussten die stark befahrenen Trassen der Bundesstraße 3 und der Römerstraße berücksichtigt werden. Knapp 5.000 Menschen wohnen nun inzwischen in diesem Teil Heidelbergs. Die Bebauung ist locker, die Wohnhäuser meist zweigeschossig mit großzügigen Gärten. Nicht zuletzt ist auch der alte Bergfriedhof zu erwähnen, der als einer der schönsten in Deutschland gilt und in dem einige bedeutende Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.
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Der richtige Moment sich Hilfe von einem Rechtsanwalt zu holen.

In einigen Situationen braucht man das Fachwissen und die Befugnisse eines Anwaltes. Hier die häufigsten Gründe: Eine komplizierte Rechtslage Sich um einen Anwalt zu bemühen ist besonders dann wichtig, wenn die Rechtslage für einen Laien undurchschaubar ist. Kein Anwalt in Heidelberg Südstadt wird einen Prozessgewinn garantieren, jedoch erhöhen sich die Chancen mit seiner professionellen Hilfe doch deutlich.

Anwaltszwang vor einigen Gerichten

Jurist im Gespräch Es gibt Fällen, bei denen Anwaltszwang herrscht. Nur ein Anwalt darf dann vor Gericht auftreten. Anwaltszwang gilt unter anderem meist bei Streitsachen am Amtsgericht ab einem Streitwert von 5.000 Euro. Der Rechtsanwalt in Heidelberg Südstadt als Prävention Ein vorsichtiger Mensch wird es als Erleichterung empfinden, sich schon im Vorfeld eines Prozesses auf die Fachkenntnis eines Rechtsberaters zu verlassen. Vergleiche, die schriftlich ausgearbeitet werden müssen, Testamente, die nicht angefochten werden sollen, all dies gibt man am besten in anwaltliche Hände. Ein Rechtsanwalt kann Fragen im Vorfeld beantworten und mögliche Rechtsfehler vermeiden.

Recht auf Akteneinsicht

Rechtsanwalt lächelt Als Angeklagter oder auch als Opfer, hat man kein Recht auf Akteneinsicht. Nur ein Rechtsanwalt hat Zugang zu diesen Informationen. Für eine Anwaltskanzlei in Heidelberg Südstadt ist es ein Leichtes z.B. Melderegisterinformationen oder einen Handelsregisterauszug zu beschaffen. Hier kann der Anwalt seinem Mandanten schnell helfen.

Erfolgsaussichten besser einschätzen

Um die eigenen Erfolgsaussichten besser einschätzen zu können bedarf es in aller Regel der fachlichen Kompetenz eines Anwaltes.

Einen vorteilhaften Vergleich erzielen

Anwalt mit juristischer Fachliteratur im Hintergrund Oft ist es auch mit anwaltlicher Hilfe möglich, einen Vergleich mit der Gegenpartei zu erzielen. Dieser wird durch Hinterlegung bei Gericht vollstreckt und ist rechtsgültig. Die Kosten ohne das Gericht zu bemühen sind deutlich geringer. Nicht außer Acht zu lassen: Sich auf den kompetenten und verlässlichen Rat eines Rechtsbeistandes verlassen zu können ist erleichternd und beruhigend. Folgende Gründe machen einen Anwalt unnötig:

Zum Beispiel wenn der Gegner insolvent ist.

Anwältin in Verhandlung Gegen eine insolvente gegnerische Partei kann man auch mit Rechtsbeistand nicht gewinnen. Hier bleibt man auf seinen Kosten leider sitzen. Hat der Schuldner schon mehrmals erfolglose Vollstreckungen hinter sich? Dies kann durch eine Anfrage beim Insolvenzgericht in Erfahrung gebracht werden. Hat man nun in Erfahrung gebracht, dass eine Insolvenz läuft, so reicht man seine eigenen Forderungen beim zuständigen Insolvenzverwalter ein. Kosten Manchmal stehen die verursachten Kosten (Prozesskosten, Anwaltskosten) in keiner Relation zu den zu erwartenden Vorteilen. Die Klagebefugnis als Prozessvoraussetzung fehlt Zulässigkeitsvoraussetzung einer Klage ist das berechtigte rechtsschutzwürdige Interesse einer Person Rechtsschutz zu erhalten. Die Klage kann abgewiesen werden, wenn diese Sachbestände nicht vorhanden sind, bzw. wenn der gerichtliche Rechtsschutz auch anders, einfacher oder kostengünstiger erreicht werden kann.

Rechtsschutzversicherungen – auf was man achten sollte und welche Gebiete sie umfassen.

Anwalt diskutiert mit Mandantin ihren Rechtsstreit Beliebt sind Rechtsschutzversicherungen in den Bereichen des Berufsrechtes, Verkehrsrechtes und auch Mieter- bzw. Vermieterrechtsschutz. Natürlich kann man sich auch für mehrere Rechtsgebiete absichern. Wegen der oft sehr hohen Streitwerte, raten Verbraucherschützer zu Versicherungsschutz im Verkehrsrecht. Berufsrechtsschutz - Diese Police ist sehr interessant besonders für Arbeitnehmer. Meist weiß man nicht, dass im Arbeitsrecht sowohl Kläger als auch Verklagter in der ersten Instanz ihre Kosten selbst zu tragen haben. Berufsrechtsschutz wird nur gemeinsam mit einer Privatrechtsschutzversicherung angeboten. Mieter- oder Vermieterrechtsschutz: Diese Policen gibt es jeweils einzeln, aber auch als Teil eines großen Kombi-Pakets. Weil sie als Einzelverträge relativ teuer sind, werden sie gern auch als Kombipaket angeboten. Deswegen wird auch hier empfohlen es mit der Privatrechtsschutzversicherung zu kombinieren.

Auf welche Details muss man bei Vertragsabschluss achten?

Kanzleimitarbeiterin telefoniert mit Mandanten Unbedingt sollte das Schadensereignis als Schadenszeitpunkt festgelegt sein. Ist dieser nicht klar mit dem Schadensereignis definiert, so kann auch eine Ursache, lange vor Vertragsabschluss von der Versicherung als Beginn des Schadensfalles gewertet werden. Zu beachten sind die Wartezeiten, die Versicherungen mit einem Vertragsabschluß verbinden. Dies bedeutet, dass sie erst für Schäden bzw. Fälle aufkommt, deren Schadenszeitpunkt nach dieser Wartezeit liegen. 300.000 Euro sollte die Deckungssumme des Rechtsschutzvertrages mindestens haben, dies raten Verbraucherschützer mit Blick auf Prozesse mit hohem Streitwert. Rechtsschutzversicherungen übernehmen nur Fälle, deren Aussicht auf Erfolg hoch eingestuft wird. Eine Rechtsschutzversicherung erst im Schadensfalle abzuschließen, wäre für diesen akuten Fall zu spät. Die Versicherung wird Schadensfälle, die sich schon vor Vertragsabschluss angebahnt haben nicht übernehmen.