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Anwalt Sozialbetrug Darmstadt

Rechtsanwältin Stefani Gromes Darmstadt
Rechtsanwältin Stefani Gromes
Rossmann Gromes Püchner
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Sozialrecht
Elisabethenstraße 29, 64283 Darmstadt

Stefani Gromes – Ihre Fachanwältin für Sozialrecht bei ${name1} in Darmstadt. Sie haben einen Konflikt mit einer Ihrer gesetzlichen Versicherungen? Sie haben Fragen zur sozialen Förderung wie zum Beispiel Kinder- und Elterngeld oder BaföG? Sie möchten sich bezüglich des Behindertenrechts juristisch informieren und beraten lassen? Dann sind Sie bei mir richtig! Meine Kompetenzen als Anwältin und Fachanwältin. Ich schloss mein Studium der Rechtswissenschaften 1997 an der Landgraf-Philipps-Universität Marburg mit dem Schwerpunkt Familienrecht ab. Bereits als Referendarin arbeitete ich in einer familienrechtsorientierten Kanzlei, wodurch ich maßgebliche Erfahrungen im Bereich des Familienrechts sammeln konnte. Seit 2004 bin ich als Fachanwältin für Sozialrecht in unserer Kanzlei tätig. Darüber hinaus betreue ich Sie gerne auch im Familien- sowie im Arbeitsrecht. Meine Tätigkeitsfelder im Sozialrecht. Sozialrechtliche Fragen können für die Beteiligten sehr schnell existentiellen Charakter annehmen. Als Rechtsvertreterin biete ich meinen Mandanten Verständnis für ihre Sitiuation, untertstütze sie aber auch mit umfassendem Wissen, das ich ...mehr
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Rechtstipps rund um Internet-Portale wie Airbnb & Co © flashpics - Fotolia
Expertentipp vom 05.09.2019 (958 mal gelesen)

Als Gastgeber über Internetportale - wie zum Beispiel Airbnb - Wohnungen zeitweise Touristen zu überlassen ist rechtlich nicht unproblematisch. So riskieren Mieter, die ihre Wohnung an Touristen weitervermieten, eine fristlose Kündigung ihres Mietverhältnisses! Der Verwaltungsgerichtshof München hat aktuell entschieden, dass Airbnb nicht generell verpflichtet ist, Gastgeberdaten an Behörden weiterzugeben.

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Expertentipp vom 23.02.2016 (467 mal gelesen)

Stress, hohe Lärmbelästigung im Alltag und der demographische Wandel tragen dazu bei, dass Schwerhörigkeit in Deutschland – unabhängig vom Alter – immer mehr zum Thema wird. Eine Beeinträchtigung der Hörleistung muss sich aber nicht zwingend auf die Tauglichkeit zum Führen von Fahrzeugen auswirken, wie das Verwaltungsgericht Neustadt in einer aktuellen Entscheidung festgehalten hat (Az.: 3 L 4/16.NW). Die Folge: Betroffene können gegen die behördliche Entziehung der Fahrerlaubnis mit guter Aussicht auf Erfolg gerichtlich vorgehen.

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