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Sie finden Rechtsanwälte für Markenanmeldung in folgenden Hamburger Stadtbezirken:

Rechtsanwalt Markenanmeldung Hamburg

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Markenanmeldung" dem Rechtsgebiet Markenrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Hamburg und haben eine Frage zum Thema Markenanmeldung ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Hamburg beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Markenanmeldung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Hamburg ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Markenanmeldung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Hamburg wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-20 (99 mal gelesen)

Während die Ehe im Bürgerlichen Gesetzbuch ausführlich geregelt ist, gibt es für die nichteheliche Lebensgemeinschaft keine einschlägigen Vorschriften. Aber dennoch kommt es nicht selten vor, dass sich ein Paar gegen die Heirat und trotzdem für ein gemeinsames Leben entscheidet. Häufig wohnt man im gemeinsamen Haus oder der gemeinsamen Wohnung und alltägliche Dinge wie Lebensmittel oder Kleidung für das gemeinsame Kind werden nicht halbiert, sondern gemeinsam bezahlt. Man lebt eben also genauso wie in einer Ehe. Doch scheitert die Beziehung dann, befindet man sich rechtlich in einer Grauzone. Sind die Vorschriften über die Ehe anzuwenden? Wie sieht es aus, wenn nur einem die Wohnung gehört und vom anderen nicht einmal Miete gezahlt wurde?

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Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2016-02-24 (589 mal gelesen)

Das Oberlandesgericht Nürnberg hat in einem aktuellen Hinweisbeschluss vom 08.02.2016 – 14 U 895/15 – klargestellt, dass es eine über Jahre hinweg von der PSD Bank verwendete Widerrufsbelehrung für unzureichend und daher den Widerrufs des Verbrauchers für wirksam erachtet. Bereits das Landgericht Nürnberg-Fürth hat in der ersten Instanz die Fehlerhaftigkeit der von der PSD-Bank verwendeten Widerrufsbelehrung festgestellt (Urt. v. 20.04.2015 - 6 O 9499/14).

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-08-09 (260 mal gelesen)

Mit einem aktuellen und vieldiskutierten Urteil hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe kürzlich bestimmt, dass geschiedene Alleinerziehende künftig Vollzeit arbeiten müssen, wenn für das (grund-)schulpflichtige Kind eine ausreichende Betreuungsmöglichkeit besteht (Urteil vom 02.08.2011, Az.: XII ZR 94/09).

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Bekämpfung von Geldwäsche wird reformiert © svetlana67 - fotolia.com
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2017-06-13 (85 mal gelesen)

Mit einem neuen Gesetz soll verstärkt bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung durchgegriffen werden. Bundestag und Bundesrat haben jüngst der Umsetzung einer entsprechenden europäischen Geldwäscherichtlinie zugestimmt.

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Kategorie: Anwalt Internetrecht 2012-08-27 (687 mal gelesen)

Kein Gedränge in überfüllten Kaufhäusern, keine teuren Parkgebühren - dem allen entgeht der Online-Käufer, der seine Ware bequem am Computer zu Hause ordert. Doch welche Rechte gelten, wenn die Ware zum falschen Preis im Internet angeboten wurde, oder die falsche Ware geschickt wurde? Wir haben Ihnen einige aktuelle Urteile zum Thema „Onlineshopping“ zusammengestellt:

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Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2014-05-13 (916 mal gelesen)

Grundsätzlich gilt, dass jeder, der aus einer Erbschaft etwas erwirbt, der Erbschaftsteuer unterliegt. Allerdings kann neben persönlichen Freibeträgen zusätzlich ein Pflegefreibetrag gewährt werden. Dabei stellt sich die Frage, ob auch Verwandte in gerader Linie, also vor allem Kinder des Erblassers, die ihre Eltern gepflegt haben, den Freibetrag beanspruchen dürfen.

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Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2013-05-31 (555 mal gelesen)

Beim Fußballspiel kommt es beim engagierten Zwei-Kampf auch schon mal zu unfairen Fouls mit schmerzhaften Folgen für den Gegenspieler. Wer muss dann für die Folgen haften?

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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2009-12-31 (378 mal gelesen)

Sei es das Wettbewerbsrecht, das Markenrecht oder aber das Urheberrecht – Abzocke durch Abmahnungen scheint zu einer erträglichen Einnahmequelle einiger Rechtsanwälte geworden zu sein. Dass jedoch nicht jede Abmahnung rechtswirksam ist, zeigt ein Fall, den kürzlich das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf entschieden hat (Aktenzeichen: I-20 U 253/08).

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Kategorie: Anwalt Immobilienrecht GKS Rechtsanwälte 2012-03-05 (236 mal gelesen)

Mit Einbruch der Kältewelle 2012 erhalten Deutschlands Mieter, was die Abrechnung der Heizkosten betrifft, Schützenhilfe durch den Bundesgerichtshof. In einem brandaktuellen Urteil entschieden die Karlsruher Richter am 01.02.2012, dass Vermieter ihren Mietern die Heizkosten künftig nicht mehr aufgrund der von dem Vermieter an den Versorger gezahlten Vorauszahlungen in Rechnung stellen dürfen (Az.: V III ZR 156/11).

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2009-12-29 (109 mal gelesen)

Sparer und Anleger mit Konten bei unterschiedlichen Banken sollten vor dem anstehenden Jahreswechsel ihre Freistellungsaufträge überprüfen: Sind die vom Steuerabzug frei gestellten Beträge auf Konten und Depots noch optimal aufgeteilt?

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