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Anwalt Insolvenz Biessenhofen

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Biessenhofen.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-12 (700 mal gelesen)

Ein Arbeitnehmer ist zum wiederholten Mal zu spät zur Arbeit gekommen, oder hat trotz betrieblichem Verbot im Internet gesurft. Jetzt reicht es dem Arbeitgeber und er mahnt den betroffenen Arbeitnehmer ab. Doch Vorsicht beachten Sie das Arbeitsrecht: Wenn Sie als Arbeitgeber eine Abmahnung aussprechen, so müssen Sie eine Reihe von Förmlichkeiten beachten. Jeder kleinste Fehler könnte zur Unzulässigkeit der Abmahnung führen, mit der Folge, dass Sie aus diesem Grund keine auf der Abmahnung basierende ordentliche verhaltensbedingte Kündigung aussprechen können. Hier einige Tipps, damit Sie die häufigsten Fehler bei der Abmahnung vermeiden.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2014-03-31 (373 mal gelesen)

Zinsersparnis durch Widerruf von Baufinanzierungen: Zahlreiche Bauherren und Immobilienkäufer haben in den letzten Jahren Baudarlehen zu - aus heutiger Sicht - deutlich höheren Zinsen abgeschlossen, sodass Ihnen an einer günstigen Refinanzierung gelegen sein dürfte.

Vermieter muss Bescheinigung über haushaltsnahe Dienstleistungen ausstellen © beermedia.de - Fotolia
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2017-11-03 (69 mal gelesen)

Ein Vermieter muss in der Nebenkostenabrechnung bestimmte Kosten so aufschlüsseln, dass der Mieter diese gegenüber dem Finanzamt als haushaltsnahe Dienstleistungen bei seiner Steuererklärung geltend machen kann.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2012-05-16 (275 mal gelesen)

Ein terminlicher Aufschub für die Abgabe der Steuererklärung ist möglich.

Kein Versicherungsfall: Diebstahl von Autoteilen muss zumindest minimal erkennbar sein © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2017-05-01 (92 mal gelesen)

Ein Versicherungsnehmer, der vorgibt Opfer eines Diebstahls geworden zu sein, muss zumindest minimale Beweise erbringen, aus denen sich ein äußeres Bild eines Diebstahls herleiten lässt. Ansonsten erhält er keine Leistungen seines Versicherers.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2008-05-28 (237 mal gelesen)

Das Arbeitslosengeld II wird zum 1. Juli 2008 um 1,1 Prozent von 347 Euro auf 351 Euro erhöht.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2016-05-20 (275 mal gelesen)

Zahlt ein Mieter die vereinbarte Miete nicht pünktlich oder gar nicht, so fragen sich Vermieter regelmäßig, ob und wie sie den Mietvertrag kündigen können, um verlässlichere Mieter zu bekommen.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2010-10-04 (117 mal gelesen)

Hauseigentümer können weiter selbst entscheiden, ob sie ihre Häuser energetisch modernisieren.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2015-08-18 (1315 mal gelesen)

Zur Urlaubszeit sind wieder viele deutsche Autofahrer mit ihrem Fahrzeug im europäischen Ausland unterwegs. Gut, wer sich mit den jeweiligen Verkehrsregeln des Landes auskennt, ansonsten können bei Verkehrsverstößen empfindliche Geldbußen drohen …

Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung in elektronischer Form kann wirtschaftlich unzumutbar sein © beermedia.de - Fotolia
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2017-01-26 (90 mal gelesen)

Einem selbständigen Zeitungszusteller mit einem Jahreseinkommen von rund 6.000 Euro kann nicht zugemutet werden seine Einkommenssteuererklärung in elektronischer Form abzugeben, entschied jüngst das Finanzgericht Rheinland-Pfalz.

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