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Rechtsanwalt Insolvenz Versmold

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Versmold.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2010-12-15 (155 mal gelesen)

Sind selbstgenutzte Immobilien von Echtem Hausschwamm befallen, können die Aufwendungen zur Beseitigung dieses Pilzes im Gegensatz zur normalen Baumängelbehebung als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2016-07-07 (788 mal gelesen)

Ein Vater, der gegen einen ablehnenden Kindergeldbescheid mit Hilfe eines Anwalts erfolgreich Einspruch einlegte, bleibt auf seinen Anwaltskosten sitzen, entschied das Finanzgericht Rheinland-Pfalz.

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2016-04-13 (470 mal gelesen)

Mit seiner Entscheidung vom 19.01.2016 – XI ZR 388/14 – hat der BGH Banken bei der Berechnung einer Vorfälligkeitsentschädigung im Falle einer vorzeitigen Darlehensablösung Schranken gesetzt. Er hat eine von Bankenseite verwendete Regelung als mit dem Gesetz unvereinbar bezeichnet, mit welcher die beklagte Sparkasse zukünftige Sondertilgungsrechte im Rahmen einer vorzeitigen Darlehensvollrückzahlung bei der Berechnung von Vorfälligkeitszinsen nicht berücksichtigt wissen wollte, sofern der Kunde von seinem außerordentlichen Kündigungsrecht nach § 490 Abs.2 Satz 1 BGB Gebrauch macht.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-01-17 (124 mal gelesen)

Der BGH hat entschieden, dass ein Vermieter beim Wechsel vom normalen Betrieb einer Zentralheizung auf so genannte Wärmelieferungsverträge mit Drittunternehmen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit einhalten muss.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2009-09-16 (579 mal gelesen)

Wer sich unerlaubt vom Unfallort entfernt riskiert Strafbarkeit – und das Geld der Versicherung

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2011-12-21 (202 mal gelesen)

Fahrerflucht oder Unfallflucht ist eine Verkehrsstraftat. Sie ist im Paragraph 142 des Straßengesetzbuches aufgeführt. Das Delikt heißt dort "unerlaubtes Entfernen vom Unfall".

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2011-08-02 (159 mal gelesen)

Wer mit dem Auto im Urlaub zu schnell unterwegs ist, muss nicht nur bei uns damit rechnen, dass er geblitzt und zur Kasse gebeten wird. Auch im Ausland werden die Temporegeln elektronisch überwacht. Die Bußgelder für zu schnelles Fahren sind dort häufig deutlich höher als bei uns und seit Oktober 2010 auch in Deutschland vollstreckbar.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2016-05-16 (642 mal gelesen)

Wer gefälligkeitshalber den Hund eines Bekannten betreut und mit ihm Gassi geht, kann bei einem Hundebiss nicht die gesetzliche Unfallversicherung in Anspruch nehmen. Ein Hundebetreuer wird nicht als Beschäftigter im Sinne des Unfallversicherungsrecht tätig.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-11-14 (593 mal gelesen)

Als Geschäftsführer hat man viel um die Ohren und trägt Verantwortung für das Unternehmen. Nicht selten wächst einem diese komplexe Aufgabe genau dann über den Kopf, wenn das Unternehmen in der Krise ist. Wahrscheinlich fragt sich jeder erstmal, ob man dann einfach so "kündigen" kann.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2012-07-23 (266 mal gelesen)

Die Mietminderung ist leicht in die Tat umgesetzt, kann sich aber zum Bumerang für den Mieter entwickeln, wenn die Minderung nicht rechtens war. Dann droht sogar die Kündigung des Mietvertrags.

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