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Rechtsanwalt Ludwig-Mario Azzola
Kaiser-Friedrich-Ring 11, 65185 Wiesbaden

Rechtsanwalt Insolvenz Wiesbaden Dotzheim-Rheingauviertel

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Wiesbaden Dotzheim-Rheingauviertel.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2011-12-06 (91 mal gelesen)

Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) empfiehlt, fortan gegen die Besteuerung von Erstattungszinsen mit einem Einspruch vorzugehen. Hintergrund: Der Fiskus verzinst Steuererstattungen, wenn der Bescheid später als 15 Monate nach Ende des Veranlagungszeitraums erlassen wird (für 2010 also mit Ablauf des 31. März 2012).

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2008-11-06 (317 mal gelesen)

Ende Oktober war hierzulande Schichtende für die meisten Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen. Viele Fahrzeughalter (43,2 Prozent) wählten, so das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), für ihr Saisonkennzeichen eine Nutzungsdauer von sieben Monaten zwischen April und Oktober.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2009-12-29 (109 mal gelesen)

Sparer und Anleger mit Konten bei unterschiedlichen Banken sollten vor dem anstehenden Jahreswechsel ihre Freistellungsaufträge überprüfen: Sind die vom Steuerabzug frei gestellten Beträge auf Konten und Depots noch optimal aufgeteilt?

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2011-09-05 (86 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil (AZ - XII ZR 94/09) die Messlatte für Alleinerziehende höher gehängt, die vom Ex-Partner Unterhalt verlangen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2013-04-09 (198 mal gelesen)

Die Praxis zeigt, dass ein großer Streitpunkt zwischen geschiedenen Eltern in vielen Fällen im Unterhalt für die Kinder liegt. Im Raume steht immer die Frage: Wer muss was in welcher Höhe zahlen?

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2011-05-30 (544 mal gelesen)

Immer wieder kommt es vor, dass in einem Testament anstelle der eigenen Ehefrau eine Geliebte mit dem Vermögen bedacht wird. Ob ein derartiges Testament dann überhaupt rechtswirksam ist, beurteilt sich danach, ob es als ?sittenwidrig" zu einzustufen und damit unwirksam ist.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2008-04-18 (134 mal gelesen)

Die Luft wird langsam dünner für die Abmahnindustrie und Internetnutzer können dafür endlich wieder aufatmen. Hintergrund ist, dass die Musikindustrie zwar die Möglichkeit hat, die IP-Adressen der Tauschbörsennutzer zu ermitteln, diese aber noch keinen Rückschluss auf die Identität der dahinter stehenden Person ermöglicht.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2011-02-07 (360 mal gelesen)

Seit vielen Jahren halten die Deutschen den Titel „Reiseweltmeister". Immer mehr Deutsche zieht es ins Ausland, auch für ein Leben im Ruhestand. Und selbstverständlich werden im Ausland auch Werte angeschafft, insbesondere Immobilien.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-07-03 (586 mal gelesen)

Weit verbreitet ist unter Verbrauchern die Annahme, dass jede Lastschrift rückgängig gemacht werden kann. Mit Verwunderung und Ärger reagieren Betroffene dann, wenn sich eine Bank oder Sparkasse weigert, für ihren Kunden das Geld zurückzuholen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-30 (442 mal gelesen)

In sozialen Netzwerken sollten sich Arbeitnehmer und Auszubildende bezüglich ihres Arbeitsumfeldes besser nur zurückhaltend äußern. Wer bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken seinen Chef oder seine Arbeitskollegen beleidigt, riskiert die fristlose Kündigung. Dies zeigen einige aktuelle Gerichtsenscheidungen.

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