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3 Anwälte im 40km Umkreis von Regenstauf

Hinweis: Die exklusive Anzeigenposition für das Rechtsgebiet Verkehrsrecht in Regenstauf kann noch gebucht werden. Die hier angezeigten Anwälte sind das Ergebnis einer automatischen Umkreissuche innerhalb 40km.

Rechtsanwalt Thomas Winkelmeier
Weißenburgstraße 3, 93055 Regensburg (8,7km)
Rechtsanwältin Kerstin Lautenschlager
Rechtsanwältin
Distlhof 1, 92421 Schwandorf (22,1km)
Rechtsanwältin Ivonne Rieger-Kaminski
Rechtsanwältin Fachanwältin für Verkehrsrecht
Georgenstraße 22, 92224 Amberg (37,4km)

Anwalt Kfz-Unfall Regenstauf

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Kfz-Unfall" der Kategorie Rechtsanwalt Verkehrsrecht Regenstauf zugeordnet.

Sie wohnen in Regenstauf und haben eine Frage zum Thema Kfz-Unfall ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Regenstauf beauftragen sollten

Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Kfz-Unfall beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Regenstauf ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Kfz-Unfall vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Regenstauf wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps zu Kfz-Unfall
Anschnallpflicht auch im Kindersitz! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2017-11-16 (41 mal gelesen)

Der Schnuller fällt runter, die Gummibärchen liegen unerreichbar auf dem Nachbarsitz – für Kinder im Kindersitz gibt es tausend Gründe sich während der Autofahrt abzuschnallen, um schnell irgendetwas zu erledigen. Was vielen Eltern nicht bewusst ist: die Anschnallpflicht gilt auch im Kindersitz!

Gebrauchtwagenkauf: Mangel oder Verschleiß? © eccolo - Fotolia
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2017-11-10 (45 mal gelesen)

Treten Mängel an einem gekauften Gebrauchtwagen auf, ist es wichtig, ob es sich um einen alterüblichen Verschleiß des Fahrzeugs oder um nicht übliche technische Defekte handelt. Den Verschleiß muss der Gebrauchtwagenkäufer hinnehmen, die technischen Defekte nicht.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-11-09 (83 mal gelesen)

Der sogenannte „Enforcement-Trailer“ der Firma Vitronic - ein beweglicher Blitzer, der auf einem PKW-Anhänger montiert ist – verbreitet sich rasant in Nordrhein-Westfalen. So schafft sich nun auch die Polizei Dortmund einen solchen modernen und „semi-stationären“ Blitzer an. Dieser soll vorzugsweise auf der Autobahn zum Einsatz kommen und Temposünder aufspüren. Doch beim Einsatz des „Super-Blitzers“ zeigen sich auch einige Schwachstellen.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-11-09 (80 mal gelesen)

Seit dem 19.10.2017 sind die Änderungen des Bußgeldkataloges in Kraft getreten. In vielen Fällen sind nun deutlich höhere Strafen bei einem Verstoß fällig.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht Christoph Kleinherne 2017-10-27 (168 mal gelesen)

Bei einer Beschädigung des genutzten Pkw, kann der Kunde zum Ersatz des am Fahrzeug entstandenen Schadens verpflichtet sein. Gerade bei einer polizeilich festgestellten Unfallflucht wird vom Anbieter der am „eigenen Pkw“ entstandene Schaden in aller Regel in voller Höhe geltend gemacht. Die Inanspruchnahme des Kunden ist dabei aber keineswegs immer gerechtfertigt:

Zukünftig hohe Bußgelder für Behinderung von Rettungsgasse und Handynutzung am Steuer © Firma V - Fotolia
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2017-10-20 (47 mal gelesen)

Laut einem aktuellen Verordnungsvorschlag der Bundesregierung sollen in Zukunft die Bußgelder für die Handynutzung am Steuer sowie bei Behinderung von Rettungskräften deutlich erhöht werden. Des weiteren soll die Gesichtverhüllung am Autosteuer zukünftig verboten sein.

Was bedeutet beim Gebrauchtwagenkauf „gekauft wie gesehen“? © Björn Wylezich - Fotolia
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2017-10-18 (57 mal gelesen)

Beim Gebrauchtwagenkauf wird im Kaufvertrag oft die Formulierung „gekauft wie gesehen“ verwendet. Damit will der Verkäufer seine Haftung für Mängel am Fahrzeug begrenzen. Das Oberlandesgericht Oldenburg hat in einer aktuellen Entscheidung dargelegt, was die Verwendung dieser Formulierung im Einzelfall bedeuten kann.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-10-16 (82 mal gelesen)

Nicht selten möchte man mit seinem Auto die Fahrtrichtung ändern und wendet in einem Wendehammer, einer Einfahrt oder Kreuzung. Sicher ist, dass man bei einem Wendemanöver sorgfältig auf den umliegenden Verkehr achten muss. Doch muss dann auch zwingend der Blinker benutzt werden, um das Wendemanöver anzuzeigen?

Diesel-Abgasskandal: Vertragshändler haftet nicht für Täuschung des Herstellers! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2017-10-13 (78 mal gelesen)

Einem VW-Vertragshändler ist im Rahmen des sogenannten Diesel-Abgasskandals eine etwaige Täuschung des Kunden durch den Hersteller des Fahrzeugs nicht zu zuschreiben. Dies entschied das Oberlandesgericht Koblenz in einem ersten Urteil zum Diesel-Abgasskandal.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-10-10 (87 mal gelesen)

Autofahrer, die betrunken unterwegs waren und dabei erwischt wurden, verlieren im Anschluss daran in aller Regel ihren Führerschein und die Fahrerlaubnis. Doch ist es immer notwendig, beim Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis ein medizinisch-psychologisches Fahreignungsgutachten (MPU) vorzulegen? Darüber hat jetzt das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) entschieden.

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