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Rechtsanwalt Björn Alexander Koll
Rechtsanwalt
Rütersbarg 48, 22529 Hamburg

Anwalt Kündigungsschutz Hamburg Altona

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Der Kündigungsschutz ist in Deutschland dafür gedacht, den schwächeren Vertragspartner zu unterstützen. Im Arbeitsrecht helfen die entsprechenden Regelungen dem Arbeitnehmer, im Mietrecht dem Mieter. Grundsätzlich macht der Kündigungsschutz eine Kündigung entweder unmöglich oder er erschwert diese. Nicht selten wird eine Kündigungsschutzklage auch nur zum Schein geführt. Eigentliches Interesse des Arbeitnehmers: den Erhalt einer Abfindung . Doch auch Arbeitgeber und Vermieter haben Möglichkeiten: etwa die Abmahnung oder betriebsbedingte Kündigung oder einer Eigenbedarfskündigung. Besprechen Sie Ihr konkretes Anliegen mit einem unserer Anwälte. Unser Suchformular ist auf Anwalt Arbeitsrecht in Hamburg Altona voreingestellt. Sollten Sie einen Anwalt in einem anderen Rechtsgebiet suchen, können Sie das Formular ganz leicht verändern.
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Expertentipps zu Kündigungsschutz
Sportübertragungen: Was ist am Arbeitsplatz erlaubt? © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-09-18 (512 mal gelesen)

Ob Fußballspiele, Olympia oder die Tennis-WM: Viele sportbegeisterte Arbeitnehmer sind bei Sportübertragungen im Fernsehen, am Radio oder per Internet-Stream gerne live dabei. Doch ist das am Arbeitsplatz erlaubt? Oder kann der Chef in diesen Fällen sogar den Arbeitnehmer abmahnen und kündigen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2009-07-02 (931 mal gelesen)

Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Abfindung bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (1430 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-02-10 (352 mal gelesen)

Von März bis Mai 2014 finden wieder regelmäßige Betriebsratswahlen statt. Die Nichtbeachtung von Verfahrensvorschriften kann hier schnell zur Anfechtbarkeit der Wahl führen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2010-12-20 (514 mal gelesen)

Neue Rechtsprechung des BAG zum Kündigungsschutz bei Unternehmen mit mehreren Kleinbetrieben

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-01-30 (259 mal gelesen)

Bekanntermaßen begünstigt das Kündigungsschutzgesetz kleinere und mittlere Betriebe bis zu zehn Arbeitnehmern: Insgesamt wird es Betrieben dieser Größenordnung vom Gesetz her nicht erschwert, ihren Mitarbeitern zu kündigen, sofern sie die Stelle nach 2003 angetreten haben. Wie aber wird gezählt, wenn der Arbeitgeber unter zehn Arbeitnehmer, dafür allerdings noch zusätzlich Leiharbeiter eines anderen Arbeitgebers beschäftigt?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2010-07-26 (253 mal gelesen)

Obwohl GmbH-Geschäftsführer an sich Angestellte der GmbH sind, werden diese vom Kündigungsschutzgesetz (KSchG) nicht als Arbeitnehmer betrachtet.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Roland Sudmann 2013-10-11 (222 mal gelesen)

Leitende Angestellte genießen grundsätzlich uneingeschränkten Schutz vor einer Kündigung nach dem Kündigungsschutzgesetz. Allerdings ist der Arbeitgeber bei dieser Personengruppe berechtigt, einen Antrag auf Auflösung des Arbeitsverhältnisses gegen Zahlung einer Abfindung zu stellen, ohne dies begründen zu müssen.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2008-11-05 (280 mal gelesen)

Wer einen nahen Angehörigen, beispielsweise einen Elternteil, seinen Ehegatten oder ein Kind zuhause pflegt, kann sich seit 1.7. 2008 in einer Akutsituation bis zu 10 Tage unentgeltlich von der Arbeit freistellen lassen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-03-23 (1070 mal gelesen)

Laut Zeitungsberichten verkauft Vodafone sein vorrangig für Festnetzkunden zuständiges Callcenter (ca. 500 Mitarbeiter) an die Bertelsmann-Tochter Arvato. Mitarbeiter, die einen Übergang zur Arvato ablehnen, sollen Abfindungen in Höhe von deutlich mehr als einem Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr erhalten. Beschäftigungszeiten bei den Firmen Arcor und Otelo sollen hierbei angerechnet werden. Außerdem soll den Mitarbeitern, die auf Arvato übergehen wollen, für mindestens zwei Jahre das bisherige Gehalt garantiert werden. Dazu eine kurze Einschätzung vom Fachanwalt.

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