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Rechtsanwalt Patientenverfügung Hildesheim

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In einer Patientenverfügung legen Sie fest, was bis zu Ihrem Tod mit Ihnen geschehen soll, wenn Sie körperlich oder geistig dazu nicht mehr in der Lage sind. Eine Patientenverfügung hat nichts mit Ihrem Erbe zu tun. Möchten Sie Regeln für Ihren Nachlass treffen, müssen Sie ein Testament oder einen Erbvertrag aufsetzen. Die Patientenverfügung sollte nicht nur grundsätzlich davon handeln, dass lebensverlängernde Maßnahmen stattfinden sollen, sondern WANN und WELCHE. Rechtlich steht der Patientenverfügung meist diametral die Verpflichtung des Arztes gegenüber: Sie wünschen sich vermutlich ein schmerzarmes, würdevolles Ende, der Arzt hat geschworen, Leben immer zu erhalten (hypokratischer Eid). Dementsprechend ist eine Patientenverfügung so ausführlich und klar zu formulieren, dass vor allem auch die Mitarbeiter des Krankenhauses auf der sicheren Seite ist. Beschreiben Sie deshalb vor allem auch ganz konkret alle Behandlungswünsche im Falle einer Erkrankung oder Behinderung. Anwälte für Medizinrecht in Hildesheim können Sie zum Thema Patientenverfügung beraten.
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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2014-10-03 (439 mal gelesen)

Nutzer der Fotoplattform Pixelio können aufatmen: Entgegen eines vieldiskutierten Urteils aus dem Frühjahr 2014 muss der Urheber eines von diesem Portal geladenen Bildes nun doch nicht im Wege eines Wasserzeichens direkt auf dem Bild genannt sein. Dies geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln (OLG) hervor (Az.: 6 U 24/14).

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2011-06-09 (331 mal gelesen)

Erwerben mehrere Personen gemeinsam eine Immobilie, wird gerade bei Familien oder nichtehelichen Lebenspartnern vielfach empfohlen, dies in Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR oder auch BGB-Gesellschaft genannt) zu tun.

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Der Ablauf ist immer ähnlich: Wenn nach einem Verkehrsunfall auf dem Zivilrechtsweg mögliche Schadensersatzansprüche geklärt werden sollen, so sucht die Gegenseite regelmäßig nach Anhaltspunkten, die ein "Mitverschulden" des Schadensersatzklägers begründen.

Rechtstipps zum Mobilfunkvertrag © Andrew Barker - Fotolia
Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2015-11-26 (977 mal gelesen)

Hohe Pauschalen für Rücklastschriften oder Pfand für SIM-Karten - In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einiger Mobilfunkdienstleister sind nicht selten böse Kostenfallen für Verbraucher versteckt.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-03-01 (430 mal gelesen)

Es ist nicht neu und dennoch wissen es viele Verbraucher nicht: Für Handwerks- und haushaltsnahe Dienstleistungen gelten für den Verbraucher vorteilhafte Steuerermäßigungen. Dabei ist jedoch nur die Arbeitszeit steuerlich begünstigt. Doch was ist, wenn die Arbeitskosten in der Rechnung nicht einzeln aufgeführt sind? Dann darf man diese Kosten als Steuerzahlender eben schätzen. Das sieht inzwischen nicht nur der Bundesfinanzhof (BFH) so.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-11-17 (108 mal gelesen)

Autos sind ein heiß begehrtes Diebesgut: Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Kfz-Diebstähle bundesweit um rund neun Prozent von 37.184 auf 40.375 Fälle, so die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Besonders betroffen sind die Grenzregionen zu Osteuropa.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-10-16 (341 mal gelesen)

Bahnreisende haben bei erheblichen Verspätungen auch dann Anspruch auf partielle Fahrpreiserstattung, wenn die Verspätung auf höherer Gewalt beruht. Klauseln in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen der Bahnunternehmen, die Entschädigungen bei höherer Gewalt ausschließen, sind nicht wirksam. Dies entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in seinem aktuellen Urteil (vom 26.09.2013 - Az.: C-509/11).

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2015-12-07 (716 mal gelesen)

Autofahrer, die während ihrer Autofahrt ein Smartphone mit einer sogenannten Blitzer-App benutzen, müssen mit einem Bußgeld von 75 Euro rechnen. Ein Gericht hat jetzt entschieden, dass dies ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung darstellt.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2007-10-31 (179 mal gelesen)

Kazaa, BearShare, eMule oder Limewire – Musik-Tauschbörsen im Internet boomen. Mindestens jeder dritte 15- bis 24-Jährige lädt sich aktuelle Hits kostenlos aus dem Netz auf den heimischen PC und MP3-Player. Doch derzeit rollt eine riesige Abmahnwelle auf die Fans des so genannten Filesharing und ihre Eltern zu. Rund 10.000 Verfahren pro Monat werden gegenwärtig bundesweit von Staatsanwaltschaften eingeleitet, schätzen Experten.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Renate Winter 2010-08-23 (361 mal gelesen)

Wieder einmal liegt ein Urteil des Bundesgerichtshofes, in welchem ein Anlageberater zu Schadensersatz verurteilt wurde, vor.

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