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18 Anwälte im 40 km Umkreis von Hildesheim (Seite 1 von 2)

Rechtsanwalt Max Turnier Hannover
Rechtsanwalt Max Turnier
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3 Kanzleien im 40 km Umkreis von Hildesheim
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Anwaltssuche in Hildesheim
Anwalt Hildesheim In Hildesheim findet man 189 Rechtsanwälte, davon 48 Frauen. Die Anzahl der Fachanwälte beträgt 66, wovon 16 Frauen sind. Das Arbeitsrecht bearbeiten 34 Juristen. 36 Anwälte und Anwältinnen sind im Familienrecht tätig. 25 Rechtsanwälte vertreten das Erbrecht in Hildesheim. 24 Anwälte das Miet- und Pachtrecht. Weitere 32 Anwälte praktizieren im Verkehrsrecht.

Der richtige Moment sich Hilfe von einem Rechtsanwalt zu holen.

Die Entscheidung ob ein Sachverhalt wirklich fachmännischer Unterstützung bedarf hängt an verschiedenen Dingen. Einige Gründe im Überblick: Die Rechtslage erfordert rechtliches Fachwissen Der häufigste Grund sich einen Rechtsanwalt zu suchen ist, wenn man selbst nicht über genügend Fachwissen verfügt. Natürlich kann ein Anwalt in Hildesheim keinen Prozessgewinn garantieren, jedoch erhöhen sich durch seine Fachkenntnis die Erfolgsaussichten deutlich.

Der Anwaltszwang

Jurist bearbeitet Akten Es gibt Fällen, bei denen Anwaltszwang herrscht. In diesem Fall schreibt das Gesetz die Vertretung vor Gericht durch einen Anwalt vor. Zu solchen Sachverhalten gehören in der Regel Zivilsachen am Amtsgericht ab einem Streitwert von 5.000 Euro. Revisionen fallen meist auch unter die Anwaltspflicht. Der Rechtsanwalt in Hildesheim als Prävention Nicht wenige Menschen vertrauen ihren Fall frühzeitig einem Rechtsanwalt an um eigene Fehler aus Unwissenheit zu vermeiden. Vergleiche, die schriftlich ausgearbeitet werden müssen, Testamente, die nicht angefochten werden sollen, all dies gibt man am besten in anwaltliche Hände. Durch seine Unterstützung können sowohl Unsicherheiten vermieden werden, wie auch unwirksame Regeln oder Lücken in Verträgen ausgeschlossen werden.

Das Recht auf Akteneinsicht

Anwältin und Anwalt diskutieren Rechtsfall Einsicht in staatsanwaltliche Akten hat man weder als Kläger noch als Beklagter. Nur ein Rechtsanwalt hat Zugang zu diesen Informationen. Wenn man nicht weiß, wie man z. B. an Melderegisterauszüge kommt, so ist dies ein Dienst, den ein beauftragter Rechtsanwalt in Hildesheim gerne übernehmen kann.

Die Erfolgsaussichten einschätzen

Die Risiken einer Klage abwägen, das kann ein Rechtsanwalt durch seine professionelle Einschätzung.

Vergleiche aushandeln

zwei Anwältinnen lächelnd Für beide Seiten die beste Lösung ist es meist, wenn man sich auf einen Vergleich einigen kann. Wird dieser bei Gericht hinterlegt und vollstreckt, ist er rechtsgültig wie ein Urteil. Die Kosten ohne das Gericht zu bemühen sind deutlich geringer. Was nicht vergessen werden sollte: Sich auf den kompetenten und verlässlichen Rat eines Rechtsbeistandes verlassen zu können ist erleichternd und beruhigend. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen es keines Anwaltes bedarf.

Zum Beispiel wenn der Gegner insolvent ist.

Mandantin und Anwältin im Gespräch Gegen eine insolvente gegnerische Partei kann man auch mit Rechtsbeistand nicht gewinnen. Hier bleibt man auf seinen Kosten leider sitzen. Hat der Schuldner schon mehrmals erfolglose Vollstreckungen hinter sich? Dies kann durch eine Anfrage beim Insolvenzgericht in Erfahrung gebracht werden. Nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens des Gegners können eigene Forderungen beim Insolvenzverwalter angemeldet werden. Erfahrungsgemäß wird - wenn überhaupt - jedoch nur ein geringer Teil dieser Kosten darduch erstattet. Der Kostenfaktor Liegen die Kosten, die es zu erstreiten gilt niedrig, kann es sein, dass selbst bei Prozessgewinn, nichts davon übrig bleibt, weil die Anwaltskosten höher sind als der zu erwartende Gewinn. Die Klagebefugnis als Prozessvoraussetzung fehlt Hat ein in seinen Rechten Beeinträchtigter ein berechtigtes Interesse daran, Rechtsschutz durch Inanspruchnahme der Gerichte zu erreichen, so ist ein Rechtsschutzbedürfnis gegeben. Fehlt es, weil eine Einigung einfacher, schneller oder billiger erziehlt werden könnte, so kann eine Klage abgewiesen werden.

Die Bereiche die eine Rechtsschutzversicherung abdecken kann

Anwalt diskutiert mit Mandantin ihren Rechtsstreit Die häufigsten Gebiete für die es Rechtsschutzversicherungen gibt sind: Der Berufsrechtsschutz, der Verkehrsrechtsschutz sowie Mieter- und Vermieterrechtsschutz. Natürlich kann man sich auch für mehrere Rechtsgebiete absichern. Die hohen Streitwerte des Verkehrsrechts, machen Versicherungen in dieser Rechtssparte sehr beliebt. Von großem Wert kann auch der Berufsrechtsschutz sein. Denn im Arbeitsrecht gibt es die Besonderheit, dass in der ersten Instanz jede Partei ihre Kosten selbst tragen muss; und zwar auch der Gewinner. Berufsrechtschutz kann nicht allein sondern nur als Kombination mit dem Privatrechtsschutz abgeschlossen werden. Policen für Mieter- oder Vermieterrechtsschutz kann man auch einzeln abschließen. Weil sie als Einzelverträge relativ teuer sind, werden sie gern auch als Kombipaket angeboten. Am billigsten wird es, wenn man diesen Rechtsschutz als Zusatz zum Privatrechtsschutz dazu nimmt.

Was ist bei Vertragsabschluss zu beachten?

Kanzleimitarbeiterin telefoniert mit Mandanten Das Schadensereignis sollte klar als Schadenszeitpunkt definiert sein. Ist dies nicht der Fall, könnte die Versicherung auf einer Schadensanbahnung vor Vertragsabschluss verweisen. Meist haben Versicherungen sogenannte Wartezeiten in ihre Verträge eingebaut. Die Versicherung muss dann nur Schäden, die einen Schadenszeitpunkt nach Ablauf dieser Wartefrist haben, bearbeiten. Die Deckungssumme sollte wenigstens 300.000 Euro sein, so raten Verbraucherschützer. Eine Klage, die von der Versicherung als aussichtslos eingestuft wird, wird auch nicht von ihr übernommen. Eine Rechtsschutzversicherung sollte immer als vorbeugende Maßnahme angesehen werden. Denn kommt man in eine Situation, da sich ein Rechtsstreit anbahnt, so ist es wichtig, nachweisen zu können, dass die Versicherung bereits vorher abgeschlossen wurde.