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Anwalt Pfändung Mauerstetten

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Sie wohnen in Mauerstetten und haben eine Frage zum Thema Pfändung ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Mauerstetten beauftragen sollten

Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Pfändung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Mauerstetten ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Pfändung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Mauerstetten wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2013-07-17 (315 mal gelesen)

Nicht jeder - beispielsweise durch Filesharing - herunter oder hochgeladene Pornofilm unterliegt dem Schutz des Urheberrechts. Dementsprechend sind auch Abmahnungen, Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche gegen die Filesharer bisweilen unrechtmäßig. Diese Entscheidung geht auf einen Beschluss des Landgerichts München I zurück (Az.: 7 O 22293/12) und bietet eine neue Verteidigungsmöglichkeit für Abmahn-Opfer.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2015-06-24 (395 mal gelesen)

Filesharing-Experte Tim Geißler erklärt die neueste Entwicklung im Kampf gegen Abmahnungen Der Schock ging schnell durchs Internet: drei Elternpaare, die wegen Filesharings ihrer Kinder verklagt worden waren, wurden am 11. Juni 2015 jeweils zu Schadenersatz in Höhe mehrerer tausend Euro verurteilt! In diversen Fällen hatten ihre Kinder offenbar über die Internetanschlüsse zuhause Musik aus dem Netz geladen und getauscht. Verdonnert zu hohen Zahlungen an die Geschädigten wurden vor dem Bundesgerichtshof die Eltern, die davon im Zweifel erstmal gar nichts mitbekommen hatten.

Rauchmelderpflicht: Rechtstipps für Mieter und Vermieter © sma - topopt
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2017-10-02 (787 mal gelesen)

Seit Januar 2017 besteht in allen deutschen Bundesländern Rauchmelderpflicht. Für Vermieter und Mieter ergeben sich viele rechtliche Fragen: Wer trägt die Kosten für Einbau, Wartung oder Fehlalarm des Rauchermelders? Was müssen Hausbesitzer beachten? Und wie reagieren Versicherungen und Staatsanwaltschaft bei einem Unglücksbrand ohne Rauchmelder?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2010-10-11 (237 mal gelesen)

Arbeitgeber, die ein Arbeitsverhältnis im Wege eines „Anlernvertrages“ abschließen, laufen Gefahr, die Differenz zum Tariflohn zahlen zu müssen.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2011-03-21 (157 mal gelesen)

Seit Dezember 2010 ist in Griechenland das Rauchen in privaten und öffentlichen Kraftfahrzeugen verboten, sofern Kinder unter 12 Jahren mit an Bord sind. Wer im privaten Fahrzeug dagegen verstößt, dem drohen Bußgelder in Höhe von 1 500 Euro. Dabei ist unerheblich, ob es sich bei dem Raucher um den Fahrer oder lediglich um einen Mitfahrer handelt.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2007-11-13 (266 mal gelesen)

Bankkunden zahlen gerne mit Karte, etwa im Supermarkt, beim CD-Händler im Internet oder an der Tankstellenkasse. Ob bei Lastschrift, Kreditkartenabrechnung oder Direktabbuchung mit Bankkunden-Karte (früher ec-Karte) im electronic-cash-Verfahren gilt: Sie sollten regelmäßig ihre Kontoauszüge überprüfen, um sicher zu gehen, dass auch die richtigen Beträge eingezogen wurden.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2012-03-05 (814 mal gelesen)

Im Halteverbot, in zweiter Reihe oder näher als fünf Meter an einer Kreuzung oder Einmündung - die Parkplatznot treibt manchen Kraftfahrer dazu, sein Fahrzeug "mal eben" entgegen der Verkehrsregeln abzustellen. Die rechtsanwaltliche Praxis zeigt jedoch, dass dieses Verhalten neben teuren Strafzetteln noch viel unangenehmere Folgen haben kann: Ist ein falsch parkendes Fahrzeug in irgendeiner in Form einen Unfall verwickelt, so drohen dem Halter Vorwürfe, eine Mitschuld am Schaden zu tragen.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2015-08-13 (943 mal gelesen)

Nach einem aktuellen Bericht der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern sind die Fälle von ärztlichen Behandlungsfehlern im Jahr 2014 gestiegen. Die meisten ärztlichen Kunstfehler unterlaufen dabei Orthopäden und Unfallchirurgen. Wir haben Ihnen interessante Rechtsprechung zu Behandlungsfehlern in der Orthopädie zusammengestellt, die zeigen was als ärztlicher Behandlungsfehler gewertet wird und viel Schadensersatz es dafür gibt.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2014-09-23 (634 mal gelesen)

Dass §5 des TMG für den Aufbau eines Impressums einer Homepage wichtige Pflichtangaben enthält, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Eine "neue" Falle zum Thema Impressum hat sich allerdings kürzlich für Immobilienmakler und weitere Berufsgruppen aufgetan, die unter der Aufsicht einer Behörde stehen: Nach einem Urteil des Landgerichts Leipzig stellt es einen abmahnfähigen Wettbewerbsverstoß dar, wenn Immobilienmakler in ihren Impressen versäumen, die zuständige Aufsichtsbehörde anzugeben (Az.: 05 O 848/13). Betroffene sollten daher unbedingt ihr eigenes Impressum, gegebenenfalls aber auch Impressum der Konkurrenz unter die Lupe nehmen!

Spähsoftware: Pauschale Überwachung von Arbeitnehmern ist unzulässig! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-08-25 (89 mal gelesen)

Das Bundesarbeitsgericht hat der Arbeitnehmer-Überwachung durch Spähsoftware, sog. Keylogger, in einer aktuellen Entscheidung klare Grenzen gesetzt. Die Software darf nicht zur pauschalen Überwachung von Arbeitnehmern eingesetzt werden, sondern nur wenn ein konkreter Verdacht einer Straftat oder sonstigen schweren Pflichtverletzung gegeben ist.

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