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Rechtsanwältin Monika Günther
Kocheler Straße 9, 83671 Benediktbeuern

Rechtsanwalt Probezeit Penzberg

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Mit Hilfe einer Probezeit können Arbeitgeber und Arbeitnehmer testen, ob sie tatsächlich zueinander passen. In den allermeisten unbefristeten Arbeitsverträgen ist eine Probezeit von längstens sechs Monaten vereinbart. Ein Arbeitsvertrag mit einer deutlich längeren Probezeit ist regelmäßig unzulässig. Zulässig ist jedoch eine Kündigung während der Probezeit ohne Grund. Denn dazu ist die Probezeit da: Dass eine eingegangene Verbundenheit relativ problemlos und schnell aufgelöst werden kann. Widersprüchliche Klauseln in einem Arbeitsvertrag führen oft dazu, dass von einem unbefristeten Arbeitsvertrag mit Probezeit ausgegangen wird. Also: Vorsicht bei der Vertragsgestaltung. Versierte Rechtsberatung bei unserem Anwalt für Arbeitsrecht in Penzberg.
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Expertentipps zu Probezeit
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-01 (459 mal gelesen)

Grundsätzlich sollten im Arbeitsvertrag alle Dinge geregelt werden, die für das spätere Arbeitsverhältnis von Bedeutung sind. Wir haben Ihnen die wichtigsten Punkte im Hinblick auf das Arbeitsrecht zusammengestellt. Wie wird ein wirksamer Arbeitsvertrag abgeschlossen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-10-07 (363 mal gelesen)
Arbeit: Was es beim Ausbildungsvertrag zu beachten gibt © DOC RABE Media - Fotolia

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen. In einigen Bereichen sind noch Ausbildungsplätze frei. Für Schulabgänger, die sich jetzt noch für einen Ausbildungsplatz entscheiden, gibt es beim Abschluss eines Ausbildungsvertrags einiges zu beachten …

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-06-06 (309 mal gelesen)

Für viele Schüler ist die Schulzeit in den kommenden Wochen vorbei und sie bemühen sich um einen Ausbildungsplatz. Ist dieser bei einem Betrieb gefunden, schließen der zukünftige Arbeitgeber und der Auszubildende einen Ausbildungsvertrag. Wir haben Ihnen die wichtigsten Punkte, die in einem Ausbildungsvertrag stehen sollten, zusammengestellt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-08-22 (143 mal gelesen)

Nach dem Ende der Schulzeit beginnt für die meisten Schulabgänger die Berufsausbildung. Haben sie einen Betrieb gefunden, der ihnen die Möglichkeit eröffnet ihren Traumberuf zu erlernen, wird in der Regel zwischen dem Betrieb und dem Auszubildenden ein schriftlicher Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Was in diesem Vertrag stehen muss und was nicht erlaubt ist, haben wir Ihnen kurz zusammengestellt:

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2010-10-06 (1319 mal gelesen)

Dieser Artikel behandelt die Anrechenbarkeit von Abfindungen auf das Arbeitslosengeld.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-03-23 (870 mal gelesen)

Laut Zeitungsberichten verkauft Vodafone sein vorrangig für Festnetzkunden zuständiges Callcenter (ca. 500 Mitarbeiter) an die Bertelsmann-Tochter Arvato. Mitarbeiter, die einen Übergang zur Arvato ablehnen, sollen Abfindungen in Höhe von deutlich mehr als einem Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr erhalten. Beschäftigungszeiten bei den Firmen Arcor und Otelo sollen hierbei angerechnet werden. Außerdem soll den Mitarbeitern, die auf Arvato übergehen wollen, für mindestens zwei Jahre das bisherige Gehalt garantiert werden. Dazu eine kurze Einschätzung vom Fachanwalt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-01-25 (702 mal gelesen)

Heftiger Schneefall und Blitzeis führen zu einem Verkehrschaos auf vielen deutschen Straßen und an den Flughäfen, wo viele Flüge witterungsbedingt gestrichen werden müssen. Für viele Arbeitnehmer bedeutet das, dass sie zu spät zur Arbeit kommen. Mit welchen arbeitsrechtlichen Konsequenzen müssen Arbeitnehmern wegen witterungsbedingten Verspätungen rechnen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-26 (441 mal gelesen)

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15. November 2011 - 9 AZR 348/10 - Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 31. März 2010 - 20 Sa 87/09 -

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-01-19 (1576 mal gelesen)

Als immaterieller Schadensersatz ist der Schadensersatzanspruch wegen Persönlichkeitsverletzung aufgrund Mobbinghandlungen nicht pauschal zu beziffern. Es hängt stets von den Umständen des Einzelfalles, von der Intensität der Mobbinghandlungen und von der konkreten Wirkung der Mobbinghandlungen auf den betroffenen Arbeitnehmer ab.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (1151 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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