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Rechtsanwalt Peter Runkel
Mannheimer Str. 256, 55543 Bad Kreuznach

Rechtsanwalt UWG Bad Kreuznach

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Sie wohnen in Bad Kreuznach und haben eine Frage zum Thema UWG ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Bad Kreuznach beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich UWG beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Bad Kreuznach ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich UWG vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Bad Kreuznach wahr.

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Wo?


Expertentipps zu UWG
Deutscher ESC-Beitrag geklaut? Das passiert bei einem Plagiatsvorwurf © CC0 - Daniel Nanescu- splitshire.com
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Am Samstag findet der 62. Eurovision Song Contest in Kiew statt. Bereits im Vorfeld gab es Plagiatsvorwürfe um den deutschen ECS-Beitrag der Sängerin Levina. Er soll ein Plagiat vom Musiktitel „Titanium“ von David Guetta und Sia sein und dem Titelsong zum Film „Young and Wild“ von Regisseur Felix Maxim Eller stark ähneln. Im Zusammenhang mit Plagiatsvorwürfen stellt sich immer wieder die Frage, wann rechtlich ein Plagiat vorliegt und wie Künstler dagegen vorgehen können.

Cold Calls: So wehren Sie sich gegen unerwünschte Werbeanrufe © bloomua - Fotolia
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Belästigungen durch unerlaubte Telefonwerbung – sog. Cold Calls - müssen Verbraucher sich nicht gefallen lassen. Eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur kann empfindliche finanzielle Folge für das anrufende Unternehmen haben. Um der nervigen Telefonwerbung ein Ende zu setzen, sollten Verbraucher folgendes im Falle eines Cold Calls beachten.

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Der Bundesgerichtshof hat jüngst entschieden, dass ein Unternehmen mit einem Verzicht auf die Zuzahlung bei medizinischen Hilfsmitteln werben darf.

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Sogenannte Black-Friday-Sales begegnen Verbrauchern in dieser Woche nicht nur im Internet, sondern auch im Einzelhandel. Unbekannt ist vielen Händlern, dass eine chinesische Firma schon vor drei Jahren beim deutschen Patent- und Markenamt den Begriff „Black Friday“ schützen ließ. Laut dem Magazin Focus mahnt das Unternehmen bereits seit einiger Zeit deutsche Einzelhändler ab, die mit dem Begriff Black Friday werben.

Wettbewerbsrecht: Bier darf nicht als „bekömmlich“ beworben werden! © gornist - Fotolia
Kategorie: Anwalt Wettbewerbsrecht 2016-11-21 (467 mal gelesen)

Einer Brauerei wurde aktuell vom Oberlandesgericht Stuttgart untersagt, drei ihrer Biersorten als "bekömmlich" zu bewerben. Begründung: Es sei eine gesundheitsbezogene Aussage.

Verbraucherschutz: Veganer Käse darf sich nicht Käse nennen! © DragoNika - Fotolia
Kategorie: Anwalt Wettbewerbsrecht 2016-04-28 (843 mal gelesen)

Käse, der nicht aus der Milch einer Kuh, Ziege oder eines Schafs hergestellt wird, darf nicht als Käse oder Cheese bezeichnet werden. Das Landgericht Trier untersagte einem Betrieb für vegane und vegetarische Kost eine entsprechende Vermarktung.

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