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Der richtige Moment sich Hilfe von einem Rechtsanwalt zu holen.

Die Entscheidung ob ein Sachverhalt wirklich fachmännischer Unterstützung bedarf hängt an verschiedenen Dingen. Hier die häufigsten Gründe: Eine komplizierte Rechtslage Sich um einen Anwalt zu bemühen ist besonders dann wichtig, wenn die Rechtslage für einen Laien undurchschaubar ist. Die Fachkenntnisse eines Anwaltes in Berlin Spandau sind in Situationen in denen man sich selbst unsicher vielleicht auch unwissend fühlt unentbehrlich.

Anwaltszwang

Richterhammer Waage Gesetzestexte
Richterhammer Waage Gesetzestexte Dann kann es sich um einen Sachverhalt handeln, bei dem Anwaltszwang besteht. Nur ein Anwalt darf dann vor Gericht auftreten. Dies gilt unter anderem meist für Zivilsachen am Amtsgericht mit einem Streitwert über 5.000 Euro, oder ein Fall geht in Revision, auch dies führt meist zu Anwaltszwang. Einen Anwalt in Berlin Spandau als Absicherung Nicht wenige Menschen vertrauen ihren Fall frühzeitig einem Rechtsanwalt an um eigene Fehler aus Unwissenheit zu vermeiden. Rechtssicher formulierte Schriftstücke, wie Testamente oder Verträge werden durch die Fachkenntnis eines Juristen hieb- und stichfest. Nur so kann man Fehler vermeiden und Klarheit schaffen.

Das Recht auf Akteneinsicht

Juristin mit Headset bespricht FallJuristin mit Headset bespricht Fall Einsicht in staatsanwaltliche Akten hat man weder als Kläger noch als Beklagter. Nur ein Rechtsanwalt hat Zugang zu diesen Informationen. Sie brauchen Hilfe bei der Einholung von Registerauszügen? Seinen Anwalt in Berlin Spandau damit zu beauftragen ist oft eine Erleichterung.

Die Erfolgsaussichten bewerten

Der Anwalt kann die Sachlage klar und schlüssig einstufen und er kann schnell helfen indem er zu- oder von einer Klage abrät.

Einen Vergleich anstreben

kompetenter Rechtsanwalt mit Mobiltelefonkompetenter Rechtsanwalt mit Mobiltelefon Ein Anwalt kann einen Vergleich mit der Gegenpartei erwirken. Durch Hinterlegung bei Gericht wird er vollstreckt und ist rechtsgültig wie ein Urteil. Die Anwaltsgebühren sind meist erheblich günstiger als Gerichtskosten. Überdies: Mit einem Problem nicht allein zu sein findet eigentlich jeder angenehm, wenn einem dann auch noch fachliche Hilfe an die Seite gestellt wird, so bedeutet dies für viele eine große Entlastung. Folgende Gründe machen einen Anwalt unnötig:

Wenn der Gegner insolvent ist

Anwältinnen beraten über Strategie im RechtsstreitAnwältinnen beraten über Strategie im Rechtsstreit Gegen eine insolvente gegnerische Partei kann man auch mit Rechtsbeistand nicht gewinnen. Hier bleibt man auf seinen Kosten leider sitzen. Durch das Insolvenzgericht findet man heraus, wenn ein Schuldner schon mehrmals erfolglos vollstreckt wurde. Nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens des Gegners können eigene Forderungen beim Insolvenzverwalter angemeldet werden. Erfahrungsgemäß wird - wenn überhaupt - jedoch nur ein geringer Teil dieser Kosten darduch erstattet. Kostenfaktor Sind die verursachten Kosten höher als der Streitwert, so hat man keinen Vorteil. Entlastung der Gerichte Hat ein in seinen Rechten Beeinträchtigter ein berechtigtes Interesse daran, Rechtsschutz durch Inanspruchnahme der Gerichte zu erreichen, so ist ein Rechtsschutzbedürfnis gegeben. Als unzulässig abgewiesen werden kann eine Klage folglich, wenn dieses Rechtsschutzbedürfnis nicht nachgewiesen werden kann.

Welche Rechtsschutzversicherung ist die richtige?

Kanzleimitarbeiterin im TelefongesprächKanzleimitarbeiterin im Telefongespräch Versicherungsexperten der Verbraucherzentralen oder Anwälte für Versicherungsrecht helfen bei der Frage nach der richtigen Rechtsschutzversicherung. Die häufigsten sind Berufsrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Mieterrechtsschutz und Vermieterrechtsschutz. Benötigt man mehr als eine Versicherungsart, lohnt es sich, Kombi-Angebote zu studieren. Die hohen Streitwerte des Verkehrsrechts, machen Versicherungen in dieser Rechtssparte sehr beliebt. Wertvoll ist oft auch eine Berufsrechtsschutzversicherung Da die Prozesskosten des Arbeitsrechtes in der ersten Instanz immer beide Parteien selbst zu begleichen haben! Berufsrechtsschutz wird nur gemeinsam mit einer Privatrechtsschutzversicherung angeboten. Policen für Mieter- oder Vermieterrechtsschutz kann man auch einzeln abschließen. Weil die Prozesskosten in dem Bereich schnell ausufern können, sind die Einzelverträge meist recht teuer. Noch günstiger ist es, sie in Verbindung mit der Privatrechtsschutzversicherung abzuschließen.

Was ist bei Vertragsabschluss zu beachten?

Rechtsanwalt blickt ernstRechtsanwalt blickt ernst Der Schadenszeitpunkt sollte klar mit dem Schadensereignis definiert sein. Ist dies nicht der Fall, könnte die Versicherung auf einer Schadensanbahnung vor Vertragsabschluss verweisen. Zusätzlich sind die Wartezeiten von drei bis sechs Monaten zu berücksichtigen, die Versicherungsunternehmen gerne an den Vertragsbeginn knüpfen. Die Versicherung muss dann nur Schäden, die einen Schadenszeitpunkt nach Ablauf dieser Wartefrist haben, bearbeiten. Die Deckungssumme sollte wenigstens 300.000 Euro sein, so raten Verbraucherschützer. Zu beachten ist, dass als aussichtslos eingestufte Klagen von Versicherungen nicht gezahlt werden. Eine Rechtsschutzversicherung erst im Schadensfalle abzuschließen, wäre für diesen akuten Fall zu spät. Da Versicherungen, wie oben bereits erwähnt, nur für Fälle zahlen, deren Schadensereignis nach Vertragsabschluß liegt.