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Anwalt Kündigungsschutzrecht Hannover Südost

Rechtsanwältin Claudia Petri-Kramer Hannover
Rechtsanwältin Claudia Petri-Kramer
Petri-Kramer & Kollegen
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Arbeitsrecht · Fachanwältin für Sozialrecht · Fachanwältin für Medizinrecht
Wülferoder Straße 51, 30539 Hannover

Willkommen bei Claudia Petri-Kramer. Kurz zu meiner Person: Geb. am 25. Juni 1965 in Kassel, Abitur 1984, anschließend Studium der Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaft an der Georg-August-Universität Göttingen, Mitarbeit bei einer Tageszeitung sowie Gutachtertätigkeit für ein wirtschafts- und rechtswissenschaftliches Institut, dreimonatige Tätigkeit als „summer associate“ in New York bei der Anwaltskanzlei Graubard, Moskovic, Horovic, Dannet, Scott & Mollen, 1. Staatsexamen 1990, sodann wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zivil- und Arbeitsrecht von Prof. Dr. Hans-Jörg Otto, ab Mitte 1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht von Prof. Dr. Harald Bogs. Referendarzeit in Hannover, Abordnung zur Hochschule für Ver­waltung­swissenschaften in Speyer, 2. Staatsexamen in Hannover 1995, anschließend Rechtsanwältin in Hannover, seit 1999 Fachanwältin für Sozialrecht und auch Fachanwältin für Arbeitsrecht, Mitglied des Fachausschusses für Sozialrecht der Rechts­anwalts­kammern Celle, Braunschweig und Oldenburg seit 2003, seit 2009 Vorsitzende des Ausschusses, seit 2008 auch Gutachterin und sachverständige Zeugin in internationalen Prozessen für alle ...mehr
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Kündigung des Arbeitsvertrags wegen Einträgen auf Facebook, WhatsApp & Co © mko - topopt
Expertentipp vom 06.12.2017 (809 mal gelesen)

Arbeitnehmer sollten im Umgang mit Social Media Plattformen wie Facebook, WhatsApp & Co aufpassen. Immer wieder erfahren Arbeitgeber von unangemessenen Einträgen, was in einigen Fällen zu fristlosen Kündigungen des Arbeitsverhältnisses führte.

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Expertentipp vom 12.07.2016 (1615 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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