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Rechtsanwältin Jana Schimp Wiesbaden
Rechtsanwältin Jana Schimp
Bahnhofstraße 41, 65185 Wiesbaden

Jana Schimp, Ihre Rechtsanwältin für Vertrags-, Verwaltungs-, Schul- und Internetrecht in Wiesbaden. Sie sind auf der Suche nach einer Rechtsanwältin, die Ihnen schnell und kostengünstig zu Ihrem Recht verhilft? Egal ob bei Auseinandersetzungen mit den Behörden, der Schule oder einem Online-Händler, mit diplomatischem Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen kämpfe ich für die Durchsetzung Ihrer Interessen! Vita und Werdegang. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und der Universität Genf, leistete ich meinen Referendardienst in Wiesbaden ab. Nachdem ich 2016 die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft erhielt, fasste ich den Entschluss, als selbstständige Rechtsanwältin tätig zu werden und mich voll ...mehr
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Hilfe bei Mobbing, Gewalt und Vandalismus in der Schule © BlueSkyImages - Fotolia
Expertentipp vom 06.03.2018 (1375 mal gelesen)

Gewalt und Vandalismus nehmen an deutschen Schulen immer mehr zu. Mobbing, Bedrohungen und Schlägereien gehören mittlerweile zum Schulalltag. Doch die Schule muss hier nicht tatenlos zu schauen, wie einige Urteile zeigen ...

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Expertentipp vom 16.10.2017 (139 mal gelesen)

Ursprünglich vertrat das Bundesarbeitsgericht (BAG) die Auffassung, dass ein Arbeitnehmer grundsätzlich an eine wirksame Weisung des Arbeitgebers vorläufig gebunden ist und diese Verbundenheit nur durch ein rechtskräftiges Urteil entfallen konnte (BAG, 22.02.2012, 5 AZR 249/11).

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Keine Herausgabe von Nutzerdaten des Facebook-Messengerdienstes © mko - topopt
Expertentipp vom 23.10.2018 (2 mal gelesen)

Ein User, der möglicherweise von rechtswidrigen Inhalten betroffen ist, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, hat keinen Anspruch auf Herausgabe der Nutzerdaten des Versenders. Dies entschied das Oberlandesgericht Frankfurt/Main.

Kein Mietminderung wegen versperrter Sicht auf Kunstausstellung © Alexander Raths - Fotolia
Expertentipp vom 22.10.2018 (2 mal gelesen)

Der Mieter von Ausstellungsräumen hat kein Recht die Miete zu mindern, wenn vor dem Eingangsbereich ein Auto parkt und die Sicht auf die Kunstausstellung versperrt. Dies geht aus einem Urteil des Amtsgerichts München hervor. Podcast

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