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Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht

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Bankrecht- und Kapitalmarktrecht: Sie betreffen jeden!

Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht

Bankrecht - damit haben Sie täglich zu tun

Ihre EC-Karte ist entwendet worden, die Diebe haben damit Geld abgehoben. Jetzt weigert sich Ihre Bank, den entstandenen Schaden (immerhin wurden hohe Beträge von Ihrem Konto abgehoben) zu erstatten. Die Bank behauptet, Sie hätten die Pflicht zur Geheimhaltung Ihrer PIN verletzt - anders als mit der PIN hätten die Täter schließlich kein Geld abheben können. Haben Sie aber nicht, und wie die Täter an Ihre PIN kommen, ist Ihnen schleierhaft. Was sind nun Ihre Rechte der Bank gegenüber? Ein guter Anwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht könnte Ihnen da weiterhelfen. Denn das Bankrecht regelt alle Rechtsbeziehungen zwischen einer Bank und ihren Kunden und zwischen Banken untereinander. Alle Fragen rund um Kredite, Zahlungsverkehr, Schecks, EC- und Kreditkarten, Verträge mit Banken, Bürgschaften etc. sind im Bankrecht festgeschrieben.

Kapitalmarktrecht - da geht es meist um größere Summen

Das Kapitalmarktrecht regelt den gesamten Wertpapierhandel. Ihm unterliegt das Kaufen und Verkaufen von Aktien, Pfandbriefen, Anleihen. Fonds, Optionen u.ä. Das betrifft Sie häufiger als Sie denken. Ein Beispiel: Die Anlageform, die Sie für die 20.000 EUR aus dem Erbe Ihrer Tante gewählt haben, sei "todsicher", sagte damals der Bankberater. Jetzt erhalten Sie eine Mitteilung Ihrer Bank, dass die Anlage leider "ein Totalverlust" sei. Von dem angelegten Kapital sei nichts mehr übrig. Als Anleger bei einem hochriskanten Fonds sei das im Übrigen Ihr normales unternehmerisches Risiko, über das Sie ja - bei Abschluss der Anlage - hinreichend aufgeklärt worden seien. usw. usw. Aufgeklärt wurden Sie nicht - und hier hätte ein guter Anwalt einen Hebel, den er ansetzen könnte. Denn bei Abschluss riskanter Anlagen muss der Berater nicht nur darüber aufklären, was er selbst bei dem Geschäft als Provision kassiert, sondern er muss auch besonders auf die mit der Anlage verbundenen Risiken hinweisen.

Ohne Banken geht es nicht

Ohne Bank können Sie in einer modernen Gesellschaft kaum existieren - schon deshalb nicht, weil Sie ein Bankkonto brauchen. Und wenn Sie mal ein bisschen Geld übrig haben, überlegen Sie, wo und wie Sie anlegen - und tragen es ebenfalls zu einer Bank. So regeln Banken alles, was mit Geld und Geldgeschäften zu tun hat und jeder Mensch hat (fast) zwangsläufig eine Rechtsbeziehung zu einer Bank. Einige Banken- und Anlegerskandale der jüngeren Vergangenheit haben den Ruf der Banken beschädigt und das Verbrauchervertrauen angekratzt. Viele der Fragen, die das Bank- und Kapitalmarktrecht betreffen, wurden in der jüngeren Vergangenheit besonders unter Verbrauchergesichtspunkten von Gerichten neu bewertet. Wenn Sie also ein Problem aus dem Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts haben, stehen Ihre Chancen nicht schlecht. Wenden sie sich an einen versierten Anwalt. Kontaktieren Sie am besten jetzt gleich unverbindlich einen Rechtsanwalt in Ihrer Nähe!

Letzte Aktualisierung am 2015-09-17

Weiterführende Informationen zu Bankrecht/Kapitalmarktrecht

Anlagebetrug hat viele Gesichter und begleitet uns seit Jahrhunderten. Denken Sie an die Schauspielerin Adele Spitzeder, die 1869 eine eigene Bank gründete. Die ersten Anleger erhielten die Zinsen von neuen Anlegern, vom "Rest" lebte Adele - ein klassisches Schneeballsystem. (vom 20.09.2016) mehr...
Anlegeranwälte sind keine Anlageberater. Sie helfen eher die "Kuh vom Eis zu holen" bzw. den Schaden, den eine schlechte oder betrügerische Anlage in Ihrem Geldbeutel verursacht hat, zu minimieren. Anlegeranwälte bieten aufgrund ihres Berufstands besondere Vorteile bei strafrechtlichen Ermittlungen und Verfahren. (vom 18.10.2016) mehr...
Obwohl Presse wie Verbraucherverbände seit Jahren vor windigen Investitionsmodellen warnen, fallen private und sogar institutionelle Anleger (die es eigentlich wissen müssten) nach wie vor auf organisierten Investitionsbetrug herein. Wehren zwecklos? (vom 25.01.2016) mehr...
Anlegerschutz ist darauf ausgerichtet, den bei geprellten Anlegern entstandenen Schaden zu reduzieren. Anlegerschutz bedeutet auch, von einem wahrscheinlich aussichtslosen Rechtsstreit abzuraten. Gut informiert und mit einem erfahrenen Anlageanwalt an der Seite sollten Sie eine gangbare Lösung finden. (vom 18.10.2016) mehr...
Die BaFin beaufsichtigt als Bundesanstalt das gesamte Finanzwesen. Wer einem Anlagebetrug oder einer Schrottimmobilie aufgesessen ist, kann hier Beschwerde einlegen. Doch um verlorenes Geld wieder zu holen, muss ein anderer Weg eingeschlagen werden. (vom 10.11.2016) mehr...
Streits zwischen Bank und Bankkunde werden juristisch im Bankrecht geregelt. (vom 17.09.2015) mehr...
Im Bankvertragsrecht stehen sich zumeist Bank und Bankkunde mit gegensätzlichen Vorstellungen gegenüber. Anwälte für Bankvertragsrecht beraten beide Seiten für möglichst rechsichere Vertragsklauseln, übernehmen aber auch Mandate bei Haftungsfragen oder einer Zwangsvollstreckung. (vom 15.11.2016) mehr...
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Im Bankrecht Kapitalmarktrecht ist die Beteiligung die Kurzform von Kapitalbeteiligung oder Unternehmensbeteiligung - man ist "am Unternehmen beteiligt". Auch bei der Anwaltsbeauftragung spielt die Beteiligung mittlerweile eine Rolle - wenn die Bezahlung durch den Mandatserfolg bestimmt wird. (vom 06.12.2016) mehr...
Deutsche mittelständische Unternehmen haben Finanzierungssorgen. Ihre Eigenkapitalquote ist in der Regel gering, beleihungsfähige Sicherheiten oft nicht ausreichend vorhanden. Die Konditionen für Bankkredite werden zunehmend verschärft. Moderne Finanzierungsalternativen, wie Factoring und Leasing, stehen bei Mittelständlern hoch im Kurs. (vom 19.07.2017) mehr...
Die Deregulierung der Finanzmärkte brachte findige Unternehmer auf die Idee: Sie kreiierten Anlageprodukte, die keiner verstand, aber große Gewinne versprachen. Tausendfache Anklagen wegen Falschberatung, auf die Sie sich nach wie vor berufen können. Wir sagen Ihnen wie. (vom 14.09.2016) mehr...
Windige Investitionsmodelle locken mit hohen Renditen, Kapitalanleger fallen darauf herein und werden um ihr Geld und ihre Ersparnisse betrogen - leider eine unendliche Geschichte. Kapitalanlagebetrug ist alt und gleichzeitig modern. Es gibt immer wieder neue Formen davon. (vom 13.03.2017) mehr...
Im Kapitalanlagerecht sind die Regelungen enthalten, die einem Anleger (hoffentlich) zu seinem Recht verhilft. Denn wer falsch oder fehlerhaft beraten wurde, kann sich gegen eine übermächtige Bank oder Anlagefirma selbst schlecht zur Wehr setzen. (vom 30.01.2017) mehr...
Das Geld für eine dringed benötigte Anschaffung kann man sich leihen - per bequemem Verbraucher- oder Bankkredit. Ob das Kredit-Angebot jedoch sauber und fair ist, merkt ein Kreditnehmer nur dann, wenn er sich den Kreditvertrag aufmerksam durchliest. (vom 08.02.2016) mehr...
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Expertentipps zu Bankrecht/Kapitalmarktrecht
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-10-07 (1128 mal gelesen)

Die Sparer in Deutschland müssen sich laut Bankenverband keine Sorgen um ihre Einlagen machen. Im Notfall sind die Einlagen von Kunden bei Banken in Deutschland durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt. Der Fonds wird von 180 Banken getragen.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-04-22 (1319 mal gelesen)

Die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe lehnt die Rückzahlung von Kreditbearbeitungsgebühren unverständlicherweise immer noch strikt ab. Sie gibt vor, sich deutlich von den anderen Banken zu unterscheiden und mehr Aufwand zu betreiben, indem sie die Kredite für ihren Kunden direkt im Autohaus anbiete.

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Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2017-06-20 (189 mal gelesen)

Verbraucher, die sich bei dem Traum vom Eigenheim „überhoben“ haben können ihre Hausbank in Anspruch nehmen. Der Gesetzgeber hat mit der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie im März 2016 Banken zahlreiche Pflichten im Zusammenhang mit dem Abschluss von Immobiliendarlehensverträgen auferlegt, deren Verletzung eine Bank „teuer zu stehen“ kommen lassen kann.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2009-10-15 (856 mal gelesen)

Die Finanzmarktkrise hat vielen Anlegern offenbart, dass die ihnen von ihren Bankberatern als sicher und risikolos empfohlenen Geldanlagen oftmals hochspekulative Anlagen mit erheblichen Risiken, bis hin zum Totalverlust, sind. In besonderer Weise gilt dies neben Lehman-Anlegern und anderen Zertifikatsgeschädigten für Anleger, die mit ihrer Bank sog. Zinssatz- und Währungsswaps eingegangen sind.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2009-07-03 (1184 mal gelesen)

(Lehman-)Zertifikate – Banken droht dank aktueller Rechtsprechung Erdrutsch

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-07-24 (1345 mal gelesen)

Eine bemerkenswerte Entscheidung hat der Bundesgerichtshof am 03.06.2014 – XI ZR 147/12 – getroffen. Wieder einmal hatte der BGH sich mit der Frage zu beschäftigen, inwieweit Banken zur Aufklärung über vereinnahmte Provisionen verpflichtet sind.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-10-27 (718 mal gelesen)

Aktuelle Informationen zu Schadensersatzansprüchen gegen Finanzberater, Banken, Vermittler, etc.

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Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Carsten Neumann 2015-11-19 (976 mal gelesen)

Beim Abschluss von Immobilien-Darlehen für Verbraucher muss nach dem Gesetz eine Widerrufsbelehrung der Bank oder Sparkasse erteilt werden, wonach der Vertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss bzw. Übersendung der Widerrufsbelehrung widerrufen werden kann. Rechtsfolge eines Widerrufs ist, dass der Vertrag rückabgewickelt wird. Durch das Widerrufsrecht soll der Verbraucher vor übereilten und unüberlegten Vertragsschlüssen geschützt werden und die Gelegenheit erhalten, innerhalb einer kurzen Frist nach Vertragsschluss aus dem Vertrag wieder ohne Kosten "auszusteigen".

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2013-08-21 (414 mal gelesen)

Ein Pfändungsschutzkonto, kurz: P-Konto, gibt Schuldnern die Möglichkeit während einer Kontopfändung über die unpfändbaren Einkünfte weiter frei verfügen zu können. Inhaber eines Girokontos können seit Mitte 2010 von ihrer Bank verlangen, ihr Girokonto in ein P-Konto umzuwandeln.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-05-14 (756 mal gelesen)

Tritt der Bundesgerichtshof Klagewelle geschädigter Anleger gegen Banken los?

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