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Informationen zu Zuwanderung

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Zuwanderung" dem Rechtsgebiet Migrationsrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Osnabrück und haben eine Frage zum Thema Zuwanderung ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Osnabrück beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Zuwanderung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Osnabrück ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Zuwanderung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Osnabrück wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-08-27 (427 mal gelesen)

Seit Jahren befasst sich der Bundesgerichtshof mit der Thematik "Rückvergütungen / Kick-Backs" und hat hierzu einige Entscheidungen getroffen. Zuletzt hat er mit Entscheidung vom 03.06.2014 - XI ZR 147/12 - klargestellt, dass ab dem 01.08.2014 Banken eine umfassende Aufklärungspflicht auch in Bezug auf sog. Innenprovisionen trifft (KSR | Kanzlei Siegfried Reulein hat hierüber berichtet).

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2012-11-06 (123 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat erneut zur Aufklärungspflicht einer beratenden Bank Stellung genommen und in seiner Entscheidung vom 11.09.2012 - XI ZR 363/10 klargestellt, dass eine Bank verpflichtet ist, ihren Kunden, dem sie empfiehlt in eine geschlossene Fondsanlage, hier einen geschlossenen Immobilienfonds, zu investieren, über Anfall und Höhe von Rückvergütungen, welche sie vereinnahmt, aufzuklären.

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Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-01-13 (494 mal gelesen)

Das Oberlandesgericht München (OLG) (Az.: 23 U 3344/12) hat entschieden, dass ein Geschäftsführer einer Komplementär-GmbH einer KG für den Schaden haftet, den er durch einen "überflüssigen" Insolvenzantrag - ohne Zustimmung der Gesellschafter - herbeigeführt hat.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Renate Winter 2011-11-23 (389 mal gelesen)

Am Ende dieses Jahres gibt es eine besondere Verjährung. Denn alle Ansprüche, die vor dem 01. Januar 2002 - unter Umständen auch vor dem 01. Januar 2001 entstanden sind, verjähren.

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2011-11-30 (171 mal gelesen)

Viele Autobesitzer lagern ihre Reifen gänzlich unbeaufsichtigt und unverschlossen auf ihren Stellplätzen in Tiefgaragen. Laut ADAC Motorwelt wurden im letzten Jahr allein in München 407 Mal komplette Reifensätze gestohlen. Gegenüber 2009 ist dies eine Steigerung von 9,4 Prozent.

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Weihnachten und Silvester: Arbeiten an den Feiertagen? © eccolo - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-12-21 (523 mal gelesen)

Laut Statistik muss in Deutschland jeder vierte Arbeitnehmer an den Feiertagen arbeiten. In manchen Berufen geht es ohne Feiertagsarbeit auch nicht. Der Vorteil: Wenn Zuschläge gezahlt werden, sind diese in der Regel steuerfrei.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2012-03-05 (506 mal gelesen)

Eine kleine Neuerung in der Insolvenzordnung mit großer Wirkung in der Realität: Schon seit Anfang 2011 wird bei Fremdanträgen auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens das Verfahren nicht unbedingt wieder eingestellt, wenn der Schuldner die Forderung beim Gläubiger begleicht.

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Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2012-03-12 (526 mal gelesen)

Bei bestimmten Verkehrsverstößen sieht der Bußgeldkatalog ein Fahrverbot vor. Dies ist beispielsweise bei Geschwindigkeitsverstößen ab Überschreitung bestimmter Grenzwerte (im Grundsatz: 30 km/h innerorts, 40 km/h außerorts) der Fall. Es ist in der Rechtsprechung seit einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes (BGHSt 43, 241) geklärt, dass von diesem Regelfahrverbot bei Vorliegen eines sogenannten "Augenblicksversagens" abgesehen werden kann. Insbesondere wenn das die Geschwindigkeit begrenzende Verkehrsschild nur leicht fahrlässig übersehen wird, kommt dies in Betracht. Heute zu diesem Themenkreis eine Kurzzusammenfassung von zwei neueren Entscheidungen.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2013-11-18 (182 mal gelesen)

Tausende Anleger sind seit einigen Tagen in Aufruhr. Die Nachrichten über die Infinus-Gruppe überschlagen sich. Verschiedene Unternehmen dieser Gruppe haben offenbar nun Insolvenzantrag gestellt. Konten der Infinus-Gruppe sind eingefroren. Der Verdacht des Anlagebetruges und der Durchführung eines Schneeballsystems geht durch die Medien. Anleger bangen daher angesichts dieser Umstände verständlicherweise nun um ihr Geld.

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Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-11-25 (478 mal gelesen)

Wer bei Schnee, Eis oder Matsch ohne Winterreifen unterwegs ist, soll dafür künftig doppelt so viel Bußgeld zahlen wie bisher: 40 statt 20 Euro und im Fall einer Verkehrsgefährdung sogar 80 statt 40 Euro. Bei Letzterem kommt wie bisher noch ein Punkt in Flensburg dazu.

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