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2 Anwälte im 20km Umkreis von Dormagen

Hinweis: Die exklusive Anzeigenposition für das Rechtsgebiet Arzthaftungsrecht in Dormagen kann noch gebucht werden. Die hier angezeigten Anwälte sind das Ergebnis einer automatischen Umkreissuche innerhalb 20km.

Rechtsanwältin Nadja Kalagi, LL.M.
Rechtsanwältin Fachanwältin für Medizinrecht Master of Laws Medizinrecht Fachanwältin für Strafrecht Fachanwältin für Arbeitsrecht
Heiligenstr. 7, 40721 Hilden (11,1km)
Rechtsanwalt Peter Kordts
Königsallee 14, 40212 Düsseldorf (16,2km)

Rechtsanwalt Ärztepfusch Dormagen

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Sie wohnen in Dormagen und haben eine Frage zum Thema Ärztepfusch ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Dormagen beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Ärztepfusch beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Dormagen ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Ärztepfusch vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Dormagen wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps zu Ärztepfusch
Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-09-26 (525 mal gelesen)

Besenreiser sind kleine erweiterte Venen, die auf der Haut sichtbar sind. Dabei stellen sie in der Regel für den Betroffenen kein medizinisches Problem dar, sondern ein ästhetisches. Ihre Behandlung ist mit Komplikationen verbunden, für die ein Hausarzt allerdings nicht haftet, wenn er den Patienten vor dem Eingriff umfassend aufgeklärt hat.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-09-08 (565 mal gelesen)

Ein Arzt muss einem Patienten 6.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Grund: Er versäumte es, diesen vor der Operation, bei der sein Sprunggelenk versteift werden sollte, über eine Pseudoarthrose aufzuklären.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-19 (682 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) hat am 01.03.2016 eine Entscheidung veröffentlicht, die Ärzte aufhorchen lassen sollte: Die Richter des höchsten deutschen Zivilgerichts urteilten, dass die Betreiber von Bewertungsportalen (im konkreten Fall www.jameda.de) sorgfältig prüfen müssen, ob die einen Arzt bewertende, anonyme Person tatsächlich bei diesem in Behandlung war. Kommt das Portal dieser Anforderung nicht nach, so kann der Arzt die Löschung der negativen Bewertung verlangen (Az.: VI ZR 34/15).

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2014-10-09 (409 mal gelesen)

In Deutschland werden pro Jahr schätzungsweise mehr als eine halbe Million Schönheits-Operationen durchgeführt. Von der Nasenkorrektur über die Brustvergrößerung bis hin zur Bauchfellstraffung- die Schönheitschirugie verspricht ihren Patienten ein schöneres, ästhetisches Äußeres und in den meisten Fällen gelingt dies auch. Kommt es aber zu Komplikationen nach einer Schönheitsoperation, muss möglicherweise der Arzt haften.

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2015-06-24 (325 mal gelesen)

Es war eine tragische Geschichte: Ein 77-jähriger Mann, Diabetiker mit offenen Wunden, kam ins Krankenhaus zur Behandlung. Sicher hoffte er auf Besserung seines Zustandes - doch es kam anders. Er infizierte sich mit dem so genannten Krankenhauskeim (multiresistenter Staphylococcus aureus = MRSA). Diese Infektion ging für ihn tödlich aus: Er bekam eine Blutvergiftung (Sepsis) und starb an multiplem Organversagen. Die Ehefrau hakte nach: "War das Krankenhaus zu unhygienisch? Wir wurden nicht über das Risiko des Krankenhauskeims aufgeklärt - ist das nicht eine Pflichtverletzung des Arztes?"

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2013-09-23 (576 mal gelesen)

Ärztliche Behandlungsfehler können für die betroffenen Patienten erhebliche, nicht nur gesundheitliche Konsequenzen haben. Patienten, die der Meinung sind von ihrem Arzt falsch behandelt worden zu sein, klagen zu Recht auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Aber längst nicht in allen Fällen liegt auch tatsächlich ein Behandlungsfehler vor. Dies zeigen folgende aktuelle Gerichtsentscheidungen.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2012-11-06 (355 mal gelesen)

Ob es die Brustvergrößerung, die Faltenreduzierung oder das Fettabsaugen ist- Schönheitsoperationen versprechen ein besseres Aussehen und sind deshalb en vogue. Nicht selten misslingen aber diese Eingriffe und der Patient ist nachher mit seinem neuen Äußeren alles andere als zufrieden. Wir haben Ihnen Urteile zusammengestellt, die zeigen, welche Reche Patienten nach einer missglückten Schönheitsoperation haben.

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2011-07-20 (431 mal gelesen)

Ärztepfusch - lohnt sich der Gang zum Anwalt wirklich?

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2015-07-07 (368 mal gelesen)

Wer hat es noch nicht erlebt? Der Arzt stellt eine Diagnose und man ist nicht sicher, ob diese alternativlos ist. Viele werden dann selbst aktiv und forschen im Internet oder haben bestenfalls Ärzte im Bekanntenkreis, die nun intensiv befragt werden - ohne Untersuchung. Die Wenigsten wissen, dass sie ein Recht auf eine bezahlte Zweitmeinung haben: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine ärztliche zweite Untersuchung bzw. Einschätzung.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-01-07 (386 mal gelesen)

Bei minderjährigen Kindern müssen die Eltern einem ärztlichen Eingriff zustimmen. Ist es aber zwingend notwendig, dass beide Elternteil beim ärztlichen Aufklärungsgespräch dabei sind und ihre Einwilligung erklären. Ein Gericht hat die Anforderungen an die Einwilligung der Eltern in die ärztliche Behandlung ihres Kindes nun konkretisiert.

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