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Produktpiraterie ist mitnichten ein Kavaliersdelikt

Letzte Aktualisierung am 26.11.2015 / Lesedauer ca. 2 Minuten

Der erste Abwehr-Schritt: gewerbliche Schutzrechte für Ihre Produkte

Wer seine Originale schützt, hat bessere Karten, im Kampf gegen die Piraten. Also: Markenschutz oder Patentschutz für die eigenen Produkte ist zwingend. Denn dann verstoßen Fälscher und Imitatoren gegen Geschmacksmusterschutz oder Gebrauchsmusterschutz, Patentschutz etc. und sind für diese Verstöße rechtlich zu belangen.

Abwehr-Schritt Numero 2: Verteidigen Sie Ihre Rechte!

Wer gute Produkte herstellt, hat Zeit und Geld investiert. Fälschen und Kopieren ist dagegen billig. Nur natürlich, dass Betroffene angemessen entschädigt werden wollen. Wenn Ihre Schutzrechte verletzt worden sind, kommt gleich ein ganzes Bündel von Maßnahmen infrage, von unmittelbaren rechtlichen Sanktionen bis hin zur Einschaltung der Behörden und des Zolls. Zuerst wird es jedoch darum gehen, Rechtsverstöße festzustellen, Verantwortliche zu ermitteln (Hersteller? Händler? Importeure?) und die Fortsetzung ihrer illegalen Handlungen zu unterbinden.

Abwehr-Schritt Numero 3: Suchen Sie einen Anwalt auf!

Warum Ihre erste Anlaufstelle ein Anwalt sein sollte? Nur ein fachlich versierter Anwalt kann im Fall von Produktpiraterie feststellen, welche Art von Ansprüchen Ihnen zustehen und welche der zur Verfügung stehenden Maßnahmen (in welcher Reihenfolge) einzuleiten sind. Zum Beispiel ist es nicht immer klug, bei einem Verdacht sofort (und manchmal kopflos) zu handeln und Verdächtige zu konfrontieren. Ein Rechtsverstoß muss nachgewiesen werden; dazu werden zwingend Beweise benötigt. Erschrecken und Verscheuchen ist nicht die richtige Taktik, wenn die Beweise weg sind. Also: Entwickeln Sie auf jeden Fall zuerst mit Ihrem Anwalt einen Schlachtplan für Ihr Vorgehen. Er weiß zum Beispiel auch, was zu tun ist, wenn die Fälscher aus dem Ausland kommen und deshalb nur schwer zu belangen sind.

Was sagt der Zoll zur privaten Einfuhr gefälschter Waren?

Produktpiraterie hat auch eine Verbraucherseite. Viele Zeitgenossen sagen nicht Nein, wenn sie auf einem Markt im Ausland schicke Markenuhren (die offensichtlich gefälscht sind) oder schicke Marken-T-Shirts (die offensichtlich auch gefälscht sind) usw. billigst angeboten bekommen. Es wird großzügig eingekauft. Am Heimatflughafen drückt der Zoll in der Regel ein Auge zu, wenn er Plagiate im Koffer findet. Doch der Langmut der Beamten ist nicht grenzenlos. Sie nehmen leider an, dass man ab Überschreiten der "Reisefreigrenze" von 430 EUR selbst mit der Ware Handel treiben möchte - und dann kann es richtig teuer werden. Ein Anwalt für Gewerblichen Rechtsschutz hilft Ihnen, Ihre Produkte effektiv zu schützen und gegen Produktpiraterie zu verteidigen. Kontaktieren Sie am besten jetzt gleich unverbindlich einen Rechtsanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz in Ihrer Nähe!


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