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Informationen zu medizinische Abrechnung

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "medizinische Abrechnung" dem Rechtsgebiet Medizinrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Ingolstadt und haben eine Frage zum Thema medizinische Abrechnung ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Ingolstadt beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich medizinische Abrechnung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Ingolstadt ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich medizinische Abrechnung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Ingolstadt wahr.
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Erbrecht 10.03.2010 (144 mal gelesen)

Erhält ein Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft als Begünstigter einer Lebensversicherung anlässlich des Todes seiner Partnerin die Lebensversicherungssumme, fällt Erbschaftsteuer auch dann an, wenn er in den gemeinsamen Jahren einen höheren Beitrag zum gemeinsamen Lebensunterhalt als die verstorbene Partnerin geleistet hat.

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Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 24.06.2015 (362 mal gelesen)

Ein spektakulärer Fall ging kürzlich in Hamm durch die Gerichtsbarkeiten (Urteil vom 21.11.2014 - 26 U 80/13). So verläuft die traurige Geschichte: Eine Frau klagt über Übelkeit und geht zum Hausarzt. Der tut das Richtige und weist sie ins Krankenhaus ein, damit das Übel untersucht würde. Allerdings wird die Dame auf der Station der "Inneren Medizin" zunächst nur mit Medikamenten versorgt und so oberflächlich untersucht, dass die Ärzte die Ursache nicht finden. Nach einer Woche des Leidens wird schließlich eine Röntgenuntersuchung des Darms angeordnet. Allerdings ziehen die Ärzte auch hier noch keine helfenden Konsequenzen: Sie erkennen zwar Hinweise auf einen Darmverschluss, gehen diesen jedoch nicht entschlossen genug nach.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 16.02.2016 (285 mal gelesen)

Vielen Geschäftsführern und Verantwortlichen in Kleinbetrieben ist bekannt, dass das Kündigungsschutzgesetz (KschG) für sie dann nicht gilt, wenn in der Regel zehn oder weniger Arbeitnehmer – exklusive Auszubildende – beschäftigt werden. Das heißt praktisch: Mitarbeitern kann unter einfacheren Voraussetzungen als in Großbetrieben gekündigt werden. Nichtsdestotrotz gibt es ein Gesetz, das Unternehmer auch in kleineren Firmen unbedingt beachten müssen, wenn es um das Thema Kündigung geht: das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Wer die dort aufgestellten Anti-Diskriminierungsregeln nicht befolgt, muss mit hohen Schadenersatzforderungen seitens der gekündigten Mitarbeiter rechnen und sich darauf einstellen, dass die Kündigung sogar unwirksam sein kann.

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Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 28.12.2010 (293 mal gelesen)

Silvester steht vor der Tür: Das ganze Land bereitet sich auf den Jahreswechsel vor. Autobesitzer sollten sich rechtzeitig Gedanken machen, wo sie ihr Fahrzeug am letzten Abend des Jahres abstellen. Denn so schön das Feuerwerk auch anzusehen ist: Böller und Raketen können Scheiben und Karosserie des Autos beschädigen.

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Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 21.02.2008 (222 mal gelesen)

In der Regel muss jemand mindestens 18 Monate Mitglied einer Krankenkasse sein, bevor er zu einer anderen wechseln kann. Anders ist die Rechtslage, wenn die Kasse ihren Beitragssatz erhöht. In diesem Fall besteht unabhängig von der Dauer der Mitgliedschaft ein Recht auf Sonderkündigung. Für diese außerordentliche Kündigung gilt eine Frist von zwei Monaten.

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