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Anwalt Architektenrecht/Ingenieurrecht Köln Innenstadt

Rechtsanwalt Klaus Knips Köln
Rechtsanwalt Klaus Knips
RKR Dr. Remaklus, Knips & Runkel Rechtsanwälte
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Robert-Perthel-Straße 45, 50739 Köln

Klaus Knips, Ihr Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht in Köln. Die Kanzlei RKR Rechtsanwälte ist seit vielen Jahren explizit auf das Immobilienrecht und die damit verwandten Rechtsgebiete spezialisiert. Als Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht entwickle ich gerne gemeinsam mit Ihnen eine praxisgerechte Strategie für Ihr Bauvorhaben und vertrete Sie in allen Angelegenheiten rund um das Immobilienrecht. Meine Kompetenzen. Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit liegen im privaten und öffentlichen Baurecht, sowie im Bauträgerrecht und Architektenrecht. Seit meiner Zulassung als Rechtsanwalt setze ich mich nahezu ausschließlich mit baurechtlichen Fragestellungen und angrenzenden Rechtsgebieten, wie dem Nachbarrecht und Versicherungsrecht auseinander. Um dem Anspruch meiner Mandantschaft aus ...mehr
Zu meinem Profil

Expertentipp vom 05.08.2009 (487 mal gelesen)

Erbringt ein Architekt oder ein Ingenieur Leistungen (z.B. für die Planung eines Hauses), muss er eine sog. Honorarschlussrechnung (HSR) erstellen. Nur wenn diese HSR bestimmte Mindestanforderungen enthält, wird sie fällig. Vorher muss der Auftraggeber/Bauherr nicht bezahlen.

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Expertentipp vom 15.09.2011 (216 mal gelesen)

Ein Architekt muss ein Bautagebuch führen, wenn er sich vertraglich zur Überwachung des Bauvorhabens verpflichtet hat. So ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH, Az. VII ZR 65/10). Kommt der Architekt dieser Pflicht nicht nach, kann der Bauherr das Architektenhonorar mindern.

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Gute-KiTa-Gesetz kommt – Mehr Qualität und weniger Gebühren bei der Kindertagesbetreuung © Robert Kneschke - Fotolia
Expertentipp vom 18.12.2018 (28 mal gelesen)

Nach dem Bundeskabinett hat nun auch der Bundesrat dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung (Gute-KiTa-Gesetz) zugestimmt. Damit die Qualität in der Kindertagesbetreuung gesteigert und die Gebühren verringert werden können, fordert der Bundesrat eine dauerhafte finanzielle Beteiligung des Bundes.

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Bundesregierung will Fahrverbote einschränken © mko - topopt
Expertentipp vom 17.12.2018 (9 mal gelesen)

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vorgelegt, wonach Fahrverbote aufgrund der Überschreitung des EU-Grenzwertes für Stickstoffdioxid eingeschränkt werden sollen.

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Weitere Expertentipps

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