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Verbraucherinsolvenzrecht: Wenn das Geld ausgeht

Traurig und doch wahr: Die Anzahl der Privatinsolvenzen in Deutschland liegt nach wie vor im sechsstelligen Bereich. Mehr als 110.000 Haushalte oder Privatpersonen werden pro Jahr zahlungsunfähig. Experten setzen die Zahl der überschuldeten Privatpersonen bei ca. sechs Millionen an. Eine Lösung kann die offizielle Verbraucherinsolvenz sein. Die Verbraucherinsolvenz / das Verbraucherinsolvenzrecht ist Teil des Insolvenzrechts. Sie unterscheidet sich wesentlich von der Regelinsolvenz:
  • Die Verbraucherinsolvenz steht nur natürlichen Personen zur Verfügung, die Regelinsolvenz natürlichen UND juristischen Personen.
  • Die Verbraucherinsolvenz gilt nicht für Selbständige bzw. nur dann, wenn keine Forderungen aus Arbeitsverhältnissen bestehen und bei Antragstellung weniger als 20 Gläubiger vorhanden sind.

Am Ende ohne Schulden dastehen - nicht einfach, aber möglich

Die Hürden sind hoch und es dauert eine Weile, bis man nach einer Verbraucherinsolvenz den Rücken wieder frei hat. Kernstück ist das (verpflichtende) außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren. Der Schuldner hat die Verpflichtung, mit seinen Gläubigern eine Lösung auszuhandeln. Das muss er nicht ohne Hilfe tun. Er kann sich dabei von einem Anwalt oder einem Schuldenberater unterstützen lassen. Am Ende des Schuldenbereinigungsverfahrens steht ein Schuldenbereinigungsplan, der die Höhe der Schulden auflistet und Vorschläge enthält, auf welchen Wegen ein Ausgleich mit den Gläubigern erzielt werden könnte (Ratenzahlungen, Teilverzicht auf Zahlungen). Der Schuldenbereinigungsplan wird allen Gläubigern bekannt gemacht. Um eine außergerichtliche Einigung zu erreichen, müssen die Gläubiger dem Plan zustimmen. Stimmen die Gläubiger zu (das müssen ALLE Gläubiger) und erfüllt der Schuldner die Bedingungen des Schuldenbereinigungsplanes (sowie alle weiteren Obligenheiten), kann er innerhalb der im Schuldenbereinigungsplan vorgesehenen Zeit schuldenfrei sein.

Wenn eine gütliche Einigung nicht gelingt

Das außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren ist Voraussetzung für eine Privatinsolvenz. Es gilt als gescheitert, wenn auch nur einer der Gläubiger seine Zustimmung verweigert. In diesem Fall wird der Plan in der Regel dem Gericht vorgelegt. Es entscheidet, ob ein Schuldenbereinigungsverfahren (gütliche Einigung mit Unterstützung des Gerichts) weiterhilft. Wenn nicht, ordnet es die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens an. Im gerichtlichen Insolvenzverfahren melden alle Gläubiger ihre Forderungen an. Sie werden überprüft und festgestellt. Danach legt das Gericht fest, welcher Teil von Einkommen und Vermögen des Schuldners "verwertbar" ist. Dieser Teil ist für 72 Monate vom Schuldner abzuführen.

Endlich schuldenfrei ...

Wenn der Schuldner alle Bedingungen erfüllt und seinen Verpflichtungen planmäßig nachkommt, ist eine Entschuldung mit dem kompletten Erlass der Restschulden ("Restschuldbefreiung") möglich - innerhalb einer Zeit von mindestens drei, aber in der Regel von sechs Jahren. Der Schuldner muss außerdem für die Kosten des Verfahrens geradestehen. Eine Restschuldbefreiung kann versagt werden, wenn der Schuldner sich innerhalb der Wohlverhaltensperiode nicht an seine Obliegenheiten hält. Sie schließen unter anderem ein, dass eine angemessene Erwerbstätigkeit auszuüben ist, ererbtes Vermögen anzuzeigen und zumindest teilweise abzuführen ist, Auskünfte zu Bemühungen, Einkommen etc. zu geben sind.

Frühzeitig einen Anwalt einschalten

Überschuldungen kommen nicht einfach so um die Ecke. Sie entstehen meist über längere Zeit. Es ist daher klug, frühzeitig Rat einzuholen - allerspätestens dann, wenn einem die Schulden über den Kopf zu wachsen drohen. Oft lässt sich das Schlimmste meist noch verhindern, und so manche Verbraucherinsolvenz konnte durch Rat und Unterstützung eines erfahrenen Anwalts noch verhindert werden. Einen Anwalt, auf dessen sachkundige Beratung Sie bauen und vertrauen können, finden Sie gleich hier - mit einem Klick.

Letzte Aktualisierung am 2015-12-01

Weiterführende Informationen zu Verbraucherinsolvenzrecht

Durch eine Privatinsolvenz bekommt ein Schuldner eine zweite Chance, denn zum Ende eines Verbraucherinsolvenzverfahrens mit Restschuldbefreiung kann er am Ende völlig schuldenfrei dastehen. Der Weg erfordert Mut und die Kooperation mit Behörden und Gläubigern. (vom 04.07.2016) mehr...
Wer einmal insolvent ist, bleibt es ein Leben lang - Das dem nicht mehr so sein muss, dafür gibt es die Restschuldbefreiung, die nach sechs Jahren möglich wird. Allerdings ist diese mit gehörigen Auflagen verbunden. (vom 02.12.2015) mehr...
Eine Verbraucherinsolvenz geht in vielen Fällen eine Hiobsbotschaft voraus: Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses, Tod des Hauptverdieners, Scheidung oder Verlust der Mietswohnung. Wie gut, dass es mit der Verbraucherinsolvenz die Möglichkeit gibt, wieder auf die Füße zu kommen - allerdings gilt diese nicht für jeden. (vom 02.12.2015) mehr...
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Expertentipps zu Verbraucherinsolvenzrecht
Kategorie: Anwalt Strafrecht Carsten Neumann 2012-12-28 (4579 mal gelesen)

Die Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher in Form der Sachpfändung war nach bisher geltendem Recht wenig effektiv. Auf Grund bestehender Vorschriften zum Schuldnerschutz ist regelmäßig der gesamte Hausrat des Schuldners vor Pfändung geschützt. In aller Regel musste der Gerichtsvollzieher unverrichteter Dinge wieder abziehen. Dies soll sich nun mit Wirkung zum 01.01.2013 ändern: Zu diesem Zeitpunkt tritt nämlich das "Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung" vom 29.07.2009 (BGBl. I Nr. 48, S. 2258 ff.) in Kraft.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2007-09-10 (498 mal gelesen)

Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Reform des Kontopfändungsschutzes beschlossen. Mit dem Entwurf wird erstmalig ein sog. Pfändungsschutzkonto („P-Konto“) eingeführt, auf dem ein Schuldner für sein Guthaben einen automatischen Sockel-Pfändungsschutz in Höhe von 985,15 € pro Monat erhält.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2013-03-04 (617 mal gelesen)

Handyverträge, Fitnessstudios und Internetbestellungen - die Konsummöglichkeiten für Jugendliche und junge Erwachsene sind nahezu unbeschränkt. Kommen dann noch Großinvestitionen wie der Auszug von den Eltern oder ein Auto hinzu, so wächst der Schuldenberg schnell über den eigenen Kopf. Als Folge sehen sich viele 18-25jährige schon Forderungen von bisweilen mehr als 10.000 Euro ausgesetzt.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2012-03-05 (495 mal gelesen)

Eine kleine Neuerung in der Insolvenzordnung mit großer Wirkung in der Realität: Schon seit Anfang 2011 wird bei Fremdanträgen auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens das Verfahren nicht unbedingt wieder eingestellt, wenn der Schuldner die Forderung beim Gläubiger begleicht.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2014-10-03 (1031 mal gelesen)

Wer sich in einer Verbraucherinsolvenz befindet, sollte genau überprüfen, ob der zuständige Insolvenzverwalter seine "Freigabe" über bestehende Wohnraummietverhältnisse gegeben hat. Ist dies der Fall, so können dem insolventen Mieter etwaige Rückzahlungen - z. B. von Nebenkosten oder der Mietkaution - zustehen, ohne dass der Verwalter Zugriff auf diese Gelder hat. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 107/13).

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2010-04-12 (321 mal gelesen)

Der Schuldner einer Insolvenz ist gesetzlich verpflichtet, dem Insolvenzgericht, dem Insolvenzverwalter und dem Gläubigerausschuss über alle das Verfahren betreffende Verhältnisse unaufgefordert Auskunft zu erteilen.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2013-07-11 (343 mal gelesen)

und eine zweite Chance für einen wirtschaftlichen Neustart erhalten. Dafür hat der Bundestag das Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte kürzlich verabschiedet. Mit Hilfe von diesen gesetzlichen Neuregelungen sollen insolventen Menschen in Zukunft weitere Möglichkeiten haben, sich von ihren Schulden zu lösen.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-07-25 (191 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof eröffnet Schuldnern neue Möglichkeiten: Nach Einstellung eines Insolvenzverfahrens, beispielsweise mangels Masse oder auch Versagung der Restschuldbefreiung, kann sofort wieder ein neuer Antrag auf Insolvenzeröffnung gestellt werden – sogar inklusive Kostenstundung und Restschuldbefreiung (BGH, 04.05.2017 – IX ZB 92/16).

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2012-08-21 (363 mal gelesen)

Um Restschuldbefreiung zu erlangen, müssen unbedingt alle Versicherungen angegeben werden.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-04-21 (235 mal gelesen)

Am 05.04.2017 sind die seit 2014 diskutierten Änderungen des Insolvenzanfechtungsrechts in Kraft getreten. Ziel der Reform war es, Rechtsunsicherheiten insbesondere bei der Anwendung der Vorschrift des § 133 InsO (Vorsatzanfechtung mit 10 Jahresfrist) zu beseitigen.

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