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Karlsruhe Erbgroßherzogliche Palais, Hauptsitz des Bundesgerichtshofes
Karlsruhe Erbgroßherzogliche Palais, Hauptsitz des Bundesgerichtshofes Von ComQuat - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link
Die badische Stadt Karlsruhe ist oberster Sitz des Bundesgerichtshofes, die letzte Instanz für Zivil- und Strafverfahren, und des Bundesverfassungsgerichts. Auch der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, bzw. die Bundesanwaltschaft, sitzt in Karlsruhe. Dies hat ihr auch den Beinamen „Residenz des Rechts“ eingebracht. Neben vielen Juristen haben sich in Karlsruhe zahlreiche Behörden, Forschungseinrichtungen und Hochschulen angesiedelt. So ist Karlsruhe auch eine Stadt der Wissenschaft und hat eigens dafür ein Wissenschaftsbüro eingerichtet welches die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Stadtgesellschaft u.a. durch Projekte und Veranstaltungen unterstützt. Karlsruhe selbst blickt auf eine relativ kurze Stadtgeschichte von nur etwa 300 Jahren zurück. Ihr schon leicht mediterranes Klima, das Karlsruher Schloss, der Japangarten, die Turmbergbahn und vieles mehr macht Karlsruhe zu einer vielbesuchten Stadt mit charmantem Ambiente. Sie ist kreativ, innovativ und hat auch Kulturliebhabern einiges zu bieten.
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Rechtsanwälte und Kanzleien in Karlsruhe, die Sie in Ihren Rechtsfragen kompetent beraten und vertreten

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Rechtsanwalt Dr. Patrick Bruns Baden Baden
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Karlsruhe In Karlsruhe findet man 922 Rechtsanwälte, davon 305 Frauen. Die Anzahl der Fachanwälte beträgt 292, wovon 72 Frauen sind. Das Arbeitsrecht bearbeiten 130 Juristen. 101 Anwälte und Anwältinnen sind im Familienrecht tätig. 107 Rechtsanwälte vertreten das Erbrecht in Karlsruhe. 73 Anwälte das Miet- und Pachtrecht. Weitere 73 Anwälte praktizieren im Verkehrsrecht.

Wann ist es sinnvoll sich um Rechtsbeistand durch einen Anwalt zu bemühen?

Es gibt Umstände, die es erforderlich machen sich einen Anwalt zu besorgen. Einige Gründe im Überblick: Eine problematische Rechtslage Der häufigste Grund sich einen Rechtsanwalt zu suchen ist, wenn man selbst nicht über genügend Fachwissen verfügt. Kein Anwalt in Karlsruhe wird einen Prozessgewinn garantieren, jedoch erhöhen sich die Chancen mit seiner professionellen Hilfe doch deutlich.

Der Anwaltszwang

Richterhammer Waage Gesetzestexte
Richterhammer Waage Gesetzestexte Nur ein Anwalt wird dann vor Gericht anerkannt werden. Hier hat man keine andere Wahl als sich einem Juristen anzuvertrauen. Zu solchen Sachverhalten gehören in der Regel Zivilsachen am Amtsgericht ab einem Streitwert von 5.000 Euro. Revisionen fallen meist auch unter die Anwaltspflicht. Präventiv einen Rechtsbeistand in Karlsruhe organisieren Ein Jurist kann beratende Funktion erfüllen, um nicht aus Unwissenheit Fehler zu begehen. Nicht nur drohende Prozesse machen einen Rechtsbeistand notwendig, auch die Formulierung wichtiger Schriftstücke können seine Hilfe notwendig machen. Rechtsfehler können mit seiner Hilfe ausgeschlossen werden.

Die Akteneinsicht

Sekretärin ein RechtsanwaltskanzleiSekretärin ein Rechtsanwaltskanzlei Als Angeklagter oder auch als Opfer, hat man kein Recht auf Akteneinsicht. Hier gilt: Staatsanwaltliche Akten dürfen nur von Anwälten eingesehen werden. Ein Rechtsanwalt in Karlsruhe kann einem auch die Einholung von Melderegisterinformationen erleichtern bzw. abnehmen.

Wie hoch sind die Erfolgsaussichten?

Ein Anwalt kann wegen seiner Berufserfahrung und Spezialkenntnissen ermessen, ob eine Klage aus Mandantensicht überhaupt erfolgreich sein kann.

Einen Vergleich anstreben

Jurist in einer BesprechungJurist in einer Besprechung Kann der Anwalt einen Vergleich mit der Gegenpartei herausarbeiten, so wird dieser durch Hinterlegung bei Gericht rechtskräftig vollstreckt. Das Entfallen von Gerichtskosten ist eine erhebliche finanzielle Entlastung. Nicht zuletzt: Bei Problemen eine fachliche kompetente Stütze an seiner Seite zu wissen ist oft sehr erleichternd. Folgende Gründe machen einen Anwalt unnötig:

Die Gegenpartei meldet Insolvenz an

Anwältinnen beraten über Strategie im RechtsstreitAnwältinnen beraten über Strategie im Rechtsstreit Ist die Gegenpartei insolvent, so kann man nicht gewinnen und bliebe am Schluss auch auf den Prozess- und den Anwaltskosten sitzen. Um dies im Vorfeld zu klären wendet man sich am besten an das Insolvenzgericht. Im Falle der Insolvenz bleibt nun nur noch die Möglichkeit seine eigenen Forderungen gegenüber der Gegenseite, dem Insolvenzverwalter zu melden und dadurch wenigstens einen Teil seiner Kosten zurückzubekommen. Die Kosten Manchmal stehen die verursachten Kosten (Prozesskosten, Anwaltskosten) in keiner Relation zu den zu erwartenden Vorteilen. Es kann kein Rechtsschutzinteresse festgestellt werden Als Prozessvoraussetzung gilt, dass Rechtsschutz vor Gerichten jeder erhalten soll, der schutzwürdige eigene Interessen verfolgt. Fehlt eine Klagebefugnis, so muss sie als unzulässig abgewiesen werden.

Die Rechtsschutzversicherung – welche gibt es und auf was muss man achten

Kanzleimitarbeiterin im TelefongesprächKanzleimitarbeiterin im Telefongespräch Ob der Bedarf neben Berufsrechtsschutz, Verkehrsrecht, Mieter- und Vermieterrechtsschutz auch für weitere Rechtsschutzarten gegeben ist, sollte unbedingt im Einzelfall abgeklärt werden. Benötigt man mehr als eine Versicherungsart, lohnt es sich, Kombi-Angebote zu studieren. Bei Rechtsschutzversicherungen ganz oben ist der Verkehrsrechtsschutz wegen seiner meist sehr hohen Streitwerte. Berufsrechtsschutz - Diese Police ist sehr interessant besonders für Arbeitnehmer. Das Arbeitsrecht hat die Sonderregel, dass beide Parteien in der ersten Instanz für ihre entstandenen Kosten in einem Rechtsstreit selbst aufzukommen haben. Die Police ist nicht als Einzelleistung zu haben, sondern nur in Kombination mit dem Privatrechtsschutz. Policen für Mieter- oder Vermieterrechtsschutz kann man auch einzeln abschließen. Allerdings sind die Kosten für Einzelverträge oft sehr viel teurer und Kombiverträge daher die bessere Variante. Noch günstiger ist es, sie in Verbindung mit der Privatrechtsschutzversicherung abzuschließen.

Auf welche Details muss man bei Vertragsabschluss achten?

Nahaufnahme einer Justitia FigurNahaufnahme einer Justitia Figur Achten Sie darauf, dass das Schadensereignis als Schadenszeitpunkt festgelegt ist. Andernfalls könnte auch ein Umstand lange vor Vertragsabschluss als möglicher Schadenszeitpunkt bestimmt werden und wäre somit nicht von der Versicherung zu übernehmen. Auch Wartezeiten sind zu berücksichtigen. So gelten oft Wartezeiten von drei bis sechs Monaten nach Abschluß des Vertrages. Die Versicherung muss dann nur Schäden, die einen Schadenszeitpunkt nach Ablauf dieser Wartefrist haben, bearbeiten. Es wird von Verbraucherschützern geraten, die Deckungssumme bei mindestens 300.000 Euro zu veranschlagen. Rechtsschutzversicherungen übernehmen nur Fälle, deren Aussicht auf Erfolg hoch eingestuft wird. Warten Sie mit dem Abschluß einer Rechtsschutzversicherung nicht bis sich ein Rechtsstreit anbahnt. Kann die Versicherung nachweisen, dass ein Rechtsstreit vor Vertragsunterzeichnung quasi schon ins Haus stand, wird sie sehr wahrscheinlich nicht zahlen.