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Rechtsanwalt Erbrecht Fritzlar

Sie wohnen in Fritzlar und benötigen eine Rechtsberatung im Erbrecht? Möchten Sie ein Testament aufsetzen oder ändern lassen? Benötigen Sie konkrete Hilfe als Erbe bezüglich des Nachlassgerichts, einer Bank, dem Arbeitgeber oder dem Vermieter? Legen Sie Ihr Problem in erfahrene Hände. Hier bei anwaltssuche.de finden Sie schnell Ihren kompetenten Anwalt für Erbrecht in Fritzlar und können sofort unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Erbrechtliche Fragen

Fragen und Probleme im Erbrecht beziehen sich entweder auf den eigenen Nachlass oder als Erbe auf den Nachlass einer verwandten Person. Gerade wenn ein naher Angehöriger gestorben ist und die Nerven blank liegen, ist eine klare, strukturierte Hilfe beim Abwickeln der Formalitäten so wertvoll. Anwälte im Erbrecht haben bereits vielen Menschen in einer solchen Ausnahmesituation geholfen. Sie wissen aus Erfahrung um Ihre Situation und Gefühle.

Unser Anwalt für Erbrecht in Fritzlar kann Ihnen schnelle Hilfe bieten, unter anderem bei folgenden Fragen:
  • Erbfall: Welches ist das zuständige Nachlassgericht? Was benötige ich zur Ausstellung des Erbscheins? Welche Verpflichtung habe ich wann gegenüber welcher Behörde, dem Arbeitgeber, dem Vermieter und ähnlichen Institutionen?

  • Erbe annehmen / ablegen: Wie sind die Fristen bei der Annahme bzw. beim Ablehnen des Erbes? Wann ist ein Erbe endgültig?

  • Erbenermittlung: Ich benötige Hilfe bei der Auffindung von Verwandten, was muss ich dabei beachten?

  • Erbe im Ausland: Ich habe angeblich im Ausland geerbt. Welche Möglichkeiten habe ich das Erbe von Deutschland aus abzuwickeln? Welche Fehler gilt es dabei zu beachten und welche Behörden sind zuständig?
  • Testament: Wie kann ich mein eigenes Testament rechtssicher verfassen und vielleicht später auch nochmals ändern? Ich habe von dem Berliner Testament gehört, kann ich das in meinem Fall anwenden?

  • Testament mit einem Partner: Wie kann ich gemeinsam mit meinem Ehepartner oder mit meinem Lebenspartner ein rechtssicheres Testament verfassen? Wann ist ein Erbvertrag sinnvoll(er)? Was passiert im Falle einer Scheidung oder Trennung?

Fristen und Rechtssicherheit

Im Erbfall müssen die Betroffenen darauf achten, dass sie engen Fristen kennen und einhalten. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn man vermutet, dass das Erbe nur aus Schulden besteht. Denn Vorsicht: In Deutschland erbt man nicht nur Vermögen, sondern auch die Schulden - wenn man nicht rechtzeitig reagiert.

Auch wenn der Zeitdruck weniger stark ist: Wer nicht möchte, dass die gesetzliche Erbfolge in seinem Fall greift und mit einem Testament Einfluss darauf nehmen möchte, sollte sich umfassend mit dessen Erstellung befassen. Eventuell kommt auch ein Erbvertrag in Betracht. Ein Anwalt mit Kanzlei vor Ort in Fritzlar hat dabei u.a. den großen Vorteil, dass Sie ihm die vertraulichen Dokumente im Bedarfsfall persönlich vorbringen können.

Weiterführende Informationen zu Erbrecht

Berliner Testament
Das Berliner Testament bietet viele Möglichkeiten, zu Lebzeiten und in Absprache mit Ihrem Partner Einfluss auf Ihren Nachlass zu nehmen. Nutzen Sie diese Chance - mit Köpfchen. Denn die Erbfolge von Gesetzen wegen ist möglicherweise nicht in Ihrem Sinne. (vom 19.05.2016)  mehr ...

Enterbung
"Wenn Du das nicht tust, enterbe ich Dich!" - Solche Aussprüche kommen gar nicht so selten vor - genauso wenig wie Versuche, tatsächlich jemandem von seinem Erbe auszuschließen. Obwohl jeder Vererber prinzipiell frei in der Wahl seiner Erben ist: Eine Enterbung hat Grenzen. (vom 19.05.2016)  mehr ...

Erbauseinandersetzung
Selbst in den intaktesten Familien kommt es im Erbfall häufig zu unliebsamen Auseinandersetzungen, die schlimmstenfalls in einer tatsächlichen Erbauseinandersetzung enden. Ist ein Unternehmen Teil der Erbmasse, ist anwaltlicher Rat unverzichtbar. (vom 19.05.2016)  mehr ...

Erbe
Als Erbe oder auch Nachlass bezeichnet man die Hinterlassenschaft eines Verstorbenen. Nach der Frage, ob Sie erbberechtigt sind, schließt sich sogleich die Frage an, ob Sie erben möchten? Denn grundsätzlich erben Sie auch Schulden, die Sie dann abzahlen und verwalten müssen. (vom 29.10.2015)  mehr ...

Erbe ausschlagen
Eine Erbschaft muss nicht immer etwas Positives sein. Oftmals besteht die Hinterlassenschaft lediglich aus einem Berg voller Chaos, hinter dem sich als "Sahnehäubchen" lauter Schulden verbergen. Wenn Sie weder aufräumen noch zahlen möchten, müssen Sie das Erbe ausschlagen, bevor es zu spät ist. (vom 29.10.2015)  mehr ...

Erbenermittlung
Vermögen von Verstorbenen, das über Jahre hinweg unangetastet auf irgendwelchen Konten liegt: Das kommt häufiger vor als Sie denken. Und wenn sich tatsächlich keine legitimen Nachfahren melden, erbt letztlich das Finanzamt. Gut zu wissen, dass mit einer professionellen Erbenermittlung in fast allen Fällen erbberechtigte Personen gefunden werden. (vom 29.10.2015)  mehr ...

Erbengemeinschaft
Wer allein erbt, muss sich nicht mit anderen Personen um das Erbe streiten. Bedenkt der Vererbende (Erblasser) mehrere Personen, so bilden sie gemeinsam eine Erbengemeinschaft. (vom 29.10.2015)  mehr ...

Erbenhaftung
Als Erbe haften Sie grundsätzlich für den Nachlass und damit auch für alle Verbindlichkeiten daraus - mit Ihrem gesamten Privatvermögen. Es sei denn, Sie entscheiden sich, das Erbe nicht anzutreten (Erbverzicht). Denn Erben müssen Sie nicht. (vom 29.10.2015)  mehr ...

Erbfall
Stirbt ein Angehöriger, müssen die Hinterbliebenen viele erbrechtliche und behördliche Dinge rechtssicher regeln, denn juristisch gesprochen ist mit dem Tod eines Menschen der Erbfall eingetreten. (vom 29.10.2015)  mehr ...

Erbschaft
Im Falle des Todes einer Person umfasst der Begriff Erbschaft das gesamte Vermögen eines oder einer Verstorbenen, dem Erblasser resp. der Erblasserin. Der oder die Begünstigten bezeichnet man als Erben oder Nachlassnehmer. (vom 04.11.2015)  mehr ...

Erbschaftsanfechtung
Eine Erbschaft anfechten - das macht man im allgemeinen Verständnis dann, wenn nach eigener Auffassung beim Vererben nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Zum Beispiel wenn der Erbonkel einen der Erben in seinen Testament schlichtweg vergessen hat, und dieser die Sache nun anzweifelt. Doch eine Erbschaftsanfechtung ist sehr viel komplexer. (vom 04.11.2015)  mehr ...

Erbschaftssteuer
Wie kann ich meine Hinterlassenschaft so gestalten, dass der Fiskus meinen Erben nicht mehr wegnimmt als notwendig? Oder: Was muss ich tun, damit mir vom Erbe möglichst viel bleibt? Das sind Fragen, die in den Bereich der Erbschaftssteuer fallen. (vom 04.11.2015)  mehr ...

Erbvertrag
Wer zu Lebzeiten selbst bestimmen möchte, was mit dem eigenen Lebenswerk im Todesfall genau geschehen soll, der kann ein Testament oder einen Erbvertrag verfassen. Während die meisten von uns etwas mit dem Begriff Testament anfangen können, gilt das nicht unbedingt für den Erbvertrag. Was ist dieser und für wen kommt er wann in Betracht? (vom 04.11.2015)  mehr ...

Nachlassgericht
Erbschaften können hakelig sein, von der Suche nach dem (gültigen) Testament bis hin zu der Entscheidung, ob man ein Erbe antreten möchte oder lieber nicht. Wohlgemerkt: Das Nachlassgericht ist keine Instanz, die über Streitigkeiten zwischen Erben entscheidet oder die Erbmasse gerechter verteilt. Das wird an anderer Stelle geregelt. (vom 25.11.2015)  mehr ...

Nachlassinsolvenz
Als Erbe oder Nachlassnehmer können Sie für alle Verbindlichkeiten haftbar gemacht werden, die im Zusammenhang mit dem Nachlass stehen. Das bedeutet im Klartext: Besteht das Erbe nur aus Schulden, müssen Sie diese begleichen. Wenn Sie das nicht möchten oder können, müssen Sie schnell handeln. (vom 25.11.2015)  mehr ...

Nießbrauch
Nießbrauch ist eines der seltsameren Wörter, denen man landläufig begegnet. Aber es ist nicht nur uralt; im Zusammenhang mit dem Erben und dem Vererben hat es auch eine besondere Bedeutung. Und es ist eine überaus praktische Sache, denn mit Nießbrauch kann man die Erbschaftssteuer erheblich mindern. (vom 25.11.2015)  mehr ...

Nottestament
Ein Nottestament ist ein Testament, das in einer konkreten Gefahren- oder Notsituation angefertigt wurde. Anfertigen kann in Ausnahmenfällen auch bedeuten, dass die Person seinen Willen nur mündlich äußert und diese Äußerungen unter Zeugen aufgeschrieben und unterschrieben wird. (vom 25.11.2015)  mehr ...

Pflichtteil
Jeder Vererber kann frei darüber entscheiden, welchen Menschen er sein Erbe zukommen lassen möchte. Aber: Bestimmte Personen erben immer - wenn auch nur den Pflichtteil. Nur in ganz wenigen Ausnahmenfällen kann dieses Recht verwirken. (vom 26.11.2015)  mehr ...

Schenkung
Wer über eine Schenkung nachdenkt, tut dies hauptsächlich aus steuerlichen Erwägungen. Es gibt aber auch einen weiteren, für manche nicht weniger wichtigen Grund: Sie müssen keine Höchstgrenze oder gesetzliche Erbfolge berücksichtigen. Es wird auch kein Pflichtteil abgezogen. (vom 26.11.2015)  mehr ...

Testament
Wenn Sie zu Lebzeiten entscheiden möchten, wer Ihr Erbe erhalten soll, können Sie das auf verschiedene Weise tun. Eine Möglichkeit ist es, ein Testament aufzusetzen. Bei der Erstellung oder Prüfung eines bestehenden Testaments bietet ein Anwalt entscheidende Hilfe. (vom 19.05.2016)  mehr ...

Testamentsvollstreckung
Mit dem Aufsetzen eines Testaments ist es nicht getan. Jemand muss im Erbfall die Testamentsvollstreckung übernehmen, um den letzten Wille auch zu realisieren. Dieses Amt kann der Vererber bereits in seinem Testament einer bestimmten Person übertragen. (vom 30.11.2015)  mehr ...

digitales Erbe
Das digitale Erbe ist eines der brisantesten Themen der nächsten Jahre. Oder wussten Sie, dass Sie als Erbe auch Online-Abos, E-Mail-Konten, social media-accounts oder Online-Auftritte des Verstorbenen miterben - und im Zweifelsfall die Rechnungen begleichen müssen? (vom 22.01.2016)  mehr ...

notarielles Testament
Ein notarielles Testament (also ein Testament, das beim Notar "errichtet" wird) läuft auch unter dem Namen "öffentliches" Testament. Irreführend, denn daran ist überhaupt nichts öffentlich. Gerade ein Notar ist der Verschwiegenheit verpflichtet, wenn es um die Dinge seiner Mandanten geht. (vom 02.12.2015)  mehr ...

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Expertentipps zu Erbrecht
Kategorie: Anwalt Erbrecht    (95 mal gelesen)

Seit dem 1. Januar 2010 gilt ein neues Erbrecht. Der Deutsche Bundestag hat die Reform im Juli 2009 mit den Stimmen aller Fraktionen mit Ausnahme der Linken verabschiedet. Das Erbrecht besteht in seiner heutigen Struktur seit über 100 Jahren. Die Neuregelung reagiert auf geänderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Wertvorstellungen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht    (66 mal gelesen)

Im Frühling und Sommer läuten in Deutschland wieder zahlreich die Hochzeitsglocken. Doch neben den romantischen Gefühlen, die bei den Ehegatten aufkommen, sollte auch die Vernunft nicht außer Acht gelassen werden. Was, wenn die Liebe einmal vor dem Aus steht?

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Nach einer EMNID-Umfrage des Deutschen Forum für Erbrecht haben von den über 60-jährigen nahezu 43 Prozent noch kein Testament oder Erbvertrag verfasst. Allerdings haben mehr als ein Viertel der Befragten Streit bei der Abwicklung eines Erbfalls erlebt. Wer nach seinem Ableben die Vermögensfolge abweichend von der gesetzlichen Erbfolge regeln, und damit einen Erbstreit vermeiden will, sollte eine letztwillige Verfügung verfassen. Hier ein paar Tipps zum Thema „Testament“.

Kategorie: Anwalt Erbrecht    (106 mal gelesen)

Bei der Errichtung eines Testamentes gibt es Formvorschriften, die in jedem Fall eingehalten werden müssen, ansonsten ist das Testament ungültig. Hier ein paar Tipps zum Inhalt, der Form und der Aufbewahrung eines Testaments ...

Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte    (249 mal gelesen)

Wer ein Testament verfasst, möchte auch, dass es nach seinem Tod umgesetzt wird. Dabei gilt es einige Dinge zu beachten.

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Jahr für Jahr werden in Deutschland rd. 200 Milliarden Euro verschenkt oder vererbt. Mit den ständig ansteigenden Vermögenswerten nehmen auch die Streitigkeiten rund ums Erbe ständig zu.

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Alljährlich kassiert der Fiskus rd. 3 Milliarden Euro an Erbschaftsteuern. Während die sehr Wohlhabenden im Lande der späteren Erbschaftsteuer in der Regel durch geschickte Planung begegnen, geht gerade der sogenannte „Mittelstand“ häufig recht leichtfertig mit dem Thema um.

Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte    (440 mal gelesen)

Verstirbt ein Arbeitnehmer, so bedeutet dies nicht, dass auch sein Anspruch auf bezahlten Urlaub erlischt. Vielmehr wird dieser an den überlebenden Ehegatten vererbt, der vom Arbeitgeber eine Abgeltung für den nicht genommenen Urlaub fordern kann. Dies hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg mit einem Urteil entschieden (Az.: C-118/13).

Kategorie: Anwalt Handelsrecht    (110 mal gelesen)

Vorausgegangen waren langwierige Verhandlungen zwischen Rat, Parlament und Kommission über die Frage, wie das internationale Erbrecht der einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union besser aufeinander abgestimmt und das Nachlassverfahren in grenzüberschreitenden Angelegenheiten, insbesondere durch Einführung eines europäischen Nachlasszeugnisses, vereinfacht werden könnte. Herausgekommen ist ein Kompromiss, der bisher bestehende Rechtsunsicherheiten beseitigt, aber auch für Betroffene im Einzelfall unliebsame Überraschungen mit sich bringen kann.

Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte    (315 mal gelesen)

Viele Menschen ziehen im Alter in ein anderes Land, da dort häufig die Pflege günstiger ist oder einfach, weil es ihnen dort besser gefällt. Doch wie sieht es in solchen Fällen mit dem Testament aus? Welches Landesrecht gilt? Es ist sehr wichtig diese Fragen frühzeitig zu klären, denn das Erbrecht variiert von Land zu Land - auch innerhalb der EU - sehr stark. Somit sind für die Erben böse Überraschungen vorprogrammiert, wenn völlig unerwartet ein ausländisches Recht über die Wirksamkeit des in Deutschland verfassten Testaments entscheidet.

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