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Expertentipps Steuern & Finanzen

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Steuertipps zum häuslichen Arbeitszimmer © bluedesign - Fotolia
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2017-10-16 (1046 mal gelesen)

Die meisten Arbeitnehmer können die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer bei ihrer Einkommenssteuer nicht mehr als Werbungskosten absetzen. Es gibt allerdings Ausnahmen. Lesen Sie mehr …

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Oktoberfest: Wiesnbrezn-Verkauf zum ermäßigten Steuersatz! © bluedesign - Fotolia
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2017-09-25 (63 mal gelesen)

Brezelverkäufer auf dem Oktoberfest können ihre Wiesnbrezn an Festzelt-Gäste zu einem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent anbieten. Es handelt sich beim Brezeln-Verkauf nicht um einen restaurantähnlichen Umsatz. Dies entschied aktuell der Bundesfinanzhof.

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Steuer: Scheidungskosten nicht mehr absetzbar! © DOC RABE Media - Fotolia
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2017-08-29 (768 mal gelesen)

Die Scheidung einer Ehe ist teuer. Bislang waren wenigstens die Verfahrenskosten bei der Einkommenssteuer als außergewöhnliche Belastungen absetzbar. Dies hat sich nun durch ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs geändert.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-08-29 (371 mal gelesen)

Viele Selbstständige und Kleinunternehmer gehen davon aus, dass das Insolvenzverfahren die Einstellung der selbstständigen Tätigkeit zur Folge hat. Dies ist in der Praxis aber gerade nicht der Fall. Der Insolvenzverwalter kann dem Selbstständigen nicht die weitere gewerbliche Tätigkeit untersagen. Auch sind dem Gewerbeaufsichtsamt die Hände gebunden. Bei einem laufenden Insolvenzverfahren kann das Gewerbe aufgrund der vorhandenen Verbindlichkeiten nicht entzogen werden.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-08-11 (397 mal gelesen)

Die Grundidee der Anfechtung ist die Gläubigergleichbehandlung: Alle, die im Insolvenzverfahren Geld zu bekommen haben, sollen grundsätzlich gleichbehandelt werden. Allerdings sollen Gläubiger, die in Kenntnis der Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens Geld erhalten haben, diese Zahlungen an den Insolvenzverwalter zurückgeben (sogenannte Insolvenzanfechtung).

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-08-11 (418 mal gelesen)

Im Insolvenzverfahren gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung der Gläubiger. Sofern keine Sicherungen des Gläubigers bestehen, soll er genauso wie alle anderen behandelt werden. Hinsichtlich Zahlungen, die der Insolvenzschuldner noch kurz vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens erbracht hat, besteht insofern die Möglichkeit des Insolvenzverwalters, eine sogenannte Insolvenzanfechtung zu erklären:

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-07-25 (191 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof eröffnet Schuldnern neue Möglichkeiten: Nach Einstellung eines Insolvenzverfahrens, beispielsweise mangels Masse oder auch Versagung der Restschuldbefreiung, kann sofort wieder ein neuer Antrag auf Insolvenzeröffnung gestellt werden – sogar inklusive Kostenstundung und Restschuldbefreiung (BGH, 04.05.2017 – IX ZB 92/16).

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-04-21 (235 mal gelesen)

Am 05.04.2017 sind die seit 2014 diskutierten Änderungen des Insolvenzanfechtungsrechts in Kraft getreten. Ziel der Reform war es, Rechtsunsicherheiten insbesondere bei der Anwendung der Vorschrift des § 133 InsO (Vorsatzanfechtung mit 10 Jahresfrist) zu beseitigen.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-04-20 (275 mal gelesen)

Bald ist es wieder so weit: Zum 1. Juli 2017 werden die Renten in Deutschland erneut erhöht. In Westdeutschland um 1,9 % und in Ostdeutschland um 3,59 %. Schon bei der Erhöhung im Juli des vergangenen Jahres wiesen wir darauf hin, dass sich die Freude über den Mehrbetrag bei den Renteneinkünften für viele Rentner alsbald in Ärger wandeln könnte:

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-04-20 (99 mal gelesen)

Nutzen mehrere Personen den häuslichen Arbeitsplatz, so können die Aufwendungen dafür je nach Anzahl der Arbeitenden mehrmals von der Steuer abgesetzt werden. Die Vergünstigung richtet sich damit nach der Anzahl der Personen und nicht – wie bisher angenommen – nach der Anzahl der Arbeitsräume. Das hat der Bundesfinanzhof nun mit Urteil vom 15.12.2016 entschieden (Az.: VI R 53/12).

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