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Expertentipps Steuern & Finanzen

Hier finden Sie juristische Fachbeiträge unserer teilnehmenden Rechtsanwälte zum Thema Steuern & Finanzen

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Notrufsystem! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 13.06.2018 (749 mal gelesen)

Mit der Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen können Steuerpflichtige ihre Steuerlast bis zu 1.200 Euro senken. Unter haushaltsnahe Dienstleistungen fallen insbesondere Handwerkerleistungen für Erhaltungs-, Renovierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen im Haushalt.

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Steuerzahlungen in bar – nur eingeschränkt möglich! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 01.05.2018 (12 mal gelesen)

Steuerzahler, die ihre Steuern unbedingt in bar begleichen möchten, können vom Finanzamt zur Einzahlung an eine Bank verwiesen werden, bei der das Finanzamt ein Konto unterhält. Die Einzahlung in bar kann auch weiteren Einschränkungen unterliegen. Dies entschied kürzlich das Hessische Finanzgericht.

Steuertipps zum häuslichen Arbeitszimmer © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 16.10.2017 (1082 mal gelesen)

Die meisten Arbeitnehmer können die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer bei ihrer Einkommenssteuer nicht mehr als Werbungskosten absetzen. Es gibt allerdings Ausnahmen.

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Anwaltliche Schweigepflicht: Mandatsbezogene Daten zu Umsatzsteuerzwecken müssen offengelegt werden © Halfpoint - Fotolia
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 13.12.2017 (15 mal gelesen)

Rechtsanwälte dürfen sich nicht auf ihre anwaltliche Schweigepflicht berufen, wenn das Bundeszentralamt für Steuern Mandantendaten zu Umsatzsteuerzwecken abfragt. Dies entschied aktuell der Bundesfinanzhof.

Keine Umsatzsteuer auf Gewinne beim Pokern! © Jürgen Fälchle - Fotolia
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 07.11.2017 (41 mal gelesen)

Texas Hold’em, Omaha oder Seven Card Stud - Der Bundesfinanzhof hat eine erfreuliche Entscheidung für Berufspokerspieler getroffen: Sie müssen für Preisgelder oder Spielgewinne keine Umsatzsteuer abführen.

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Oktoberfest: Wiesnbrezn-Verkauf zum ermäßigten Steuersatz! © bluedesign - Fotolia
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 25.09.2017 (85 mal gelesen)

Brezelverkäufer auf dem Oktoberfest können ihre Wiesnbrezn an Festzelt-Gäste zu einem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent anbieten. Es handelt sich beim Brezeln-Verkauf nicht um einen restaurantähnlichen Umsatz. Dies entschied aktuell der Bundesfinanzhof.

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Steuer: Scheidungskosten nicht mehr absetzbar! © DOC RABE Media - Fotolia
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 29.08.2017 (783 mal gelesen)

Die Scheidung einer Ehe ist teuer. Bislang waren wenigstens die Verfahrenskosten bei der Einkommenssteuer als außergewöhnliche Belastungen absetzbar. Dies hat sich nun durch ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs geändert.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 29.08.2017 (405 mal gelesen)

Viele Selbstständige und Kleinunternehmer gehen davon aus, dass das Insolvenzverfahren die Einstellung der selbstständigen Tätigkeit zur Folge hat. Dies ist in der Praxis aber gerade nicht der Fall. Der Insolvenzverwalter kann dem Selbstständigen nicht die weitere gewerbliche Tätigkeit untersagen. Auch sind dem Gewerbeaufsichtsamt die Hände gebunden. Bei einem laufenden Insolvenzverfahren kann das Gewerbe aufgrund der vorhandenen Verbindlichkeiten nicht entzogen werden.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 11.08.2017 (427 mal gelesen)

Die Grundidee der Anfechtung ist die Gläubigergleichbehandlung: Alle, die im Insolvenzverfahren Geld zu bekommen haben, sollen grundsätzlich gleichbehandelt werden. Allerdings sollen Gläubiger, die in Kenntnis der Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens Geld erhalten haben, diese Zahlungen an den Insolvenzverwalter zurückgeben (sogenannte Insolvenzanfechtung).

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 11.08.2017 (477 mal gelesen)

Im Insolvenzverfahren gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung der Gläubiger. Sofern keine Sicherungen des Gläubigers bestehen, soll er genauso wie alle anderen behandelt werden. Hinsichtlich Zahlungen, die der Insolvenzschuldner noch kurz vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens erbracht hat, besteht insofern die Möglichkeit des Insolvenzverwalters, eine sogenannte Insolvenzanfechtung zu erklären:

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