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Gesundheit & Arzthaftung - Rechtstipps von Anwälten

Hier finden Sie juristische Fachbeiträge unserer teilnehmenden Rechtsanwälte zum Thema Gesundheit

Patientenrechte bei Hüftgelenk-, Kniegelenk- und Brustimplantate-OP © freepik - mko
Expertentipp vom 23.01.2020 (37 mal gelesen)

Wirbelsäulenprothesen zersetzen sich im Körper, Hüftgelenkprothesen entzünden sich und Brustimplantate platzen – Berichte über fehlerhafte Implantate sorgen bei betroffenen Patienten für große Verunsicherung. Wie kann man sich im Vorfeld einer Operation über das Implantat informieren? Was tun, wenn das eingesetzt Implantat fehlerhaft ist? Haben Patienten einen Anspruch auf Entfernung? Wie sieht es mit Schmerzensgeld und Schadensersatz aus? Podcast podcast

Arzthaftung: Wann und wie viel Schadensersatz gibt es bei Behandlungsfehlern? © freepik - mko
Expertentipp vom 09.01.2020 (77 mal gelesen)

Führt eine ärztliche Behandlung nicht zum gewünschten Erfolg, fühlen sich Patienten oft hilflos. Liegt ihr unveränderter oder sogar schlechtere Gesundheitszustand an einer fehlerhaften medizinischen Maßnahme oder handelt es sich um die Verwirklichung eines typischen allgemeinen Risikos? Erst wenn dem Arzt nachweislich ein Behandlungsfehler unterlaufen ist, steht dem Patienten Schadensersatz zu.

Impfpflicht – Das müssen Sie wissen! © mko - topopt
Expertentipp vom 19.11.2019 (170 mal gelesen)

Sind Impfungen nützlich oder schädlich? Soll eine Impfpflicht per Gesetz eingeführt werden? Diese Fragen werden seit einiger Zeit heiß diskutiert. Jetzt hat der Bundestag ein neues Masernschutzgesetz beschlossen, wonach Kinder und Mitarbeiter in Kitas und Schulen in Zukunft gegen Masern geimpft sein müssen.

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Expertentipp vom 29.10.2019 (177 mal gelesen)

Der Behandler muss über die Risiken eines Eingriffs aufklären (s.g. Risikoaufklärung). Eine Aufklärung über die von ihm gewählte Behandlungsmethode schuldet er in der Regel aber nicht – die Wahl der Behandlungsmethode ist primär Sache des - insoweit ja auch qualifizierten - Arztes.

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Expertentipp vom 10.09.2019 (115 mal gelesen)

Ein ärztlicher Behandlungsfehler besteht dann, wenn ein Patient Schaden nimmt, weil er von seinem behandelnden Arzt nachweislich nicht nach anerkanntem und gesichertem Standard der medizinischen Wissenschaft behandelt wurde. Assistensärzten muss aus diesem Grund während ihrer Ausbildung immer ein Facharzt zur Seite stehen, um die Patientensicherheit zu gewährleisten.

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Expertentipp vom 20.08.2019 (71 mal gelesen)

Ein Arzt muss seinem Patienten auch nach Ende eines Behandlungsvertrags mitteilen, dass diesem ein bedrohlicher Befund gestellt wurde. Ebenso muss er ihn von einer angeratenen Behandlung in Kenntnis setzten.

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Expertentipp vom 17.06.2019 (70 mal gelesen)

Nach einem auffälligen Tast- und Sonographiebefund lediglich Mammografie angeordnet: Gynäkologin von OLG Hamm wegen Befunderhebungsfehler verurteilt.

Expertentipp vom 29.03.2019 (120 mal gelesen)

Bei einem kosmetischen Eingriff gelten strenge Anforderungen an die Aufklärung vor möglichen schädlichen Folgen für die weitere Lebensqualität.

Expertentipp vom 08.01.2019 (126 mal gelesen)

In diesem Expertentipp von Rechtsanwalt Christoph Kleinherne, Fachanwalt für Medizinrecht, erfahren Sie, welche Bedeutung die Einstufung eines Behandlungsfehlers als "grob" für die wichtige Frage der Beweislast hat. Wenn also laut BGH ein Arzt „eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse verstoßen und einen Fehler begangen hat, der aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint, weil er ihm schlechterdings nicht unterlaufen darf.“

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Krankenkasse muss Bauch- und Bruststraffungs-OP in der Türkei zahlen © mko - topopt
Expertentipp vom 19.09.2018 (33 mal gelesen)

Entscheidet eine Krankenkasse nicht zeitgerecht über den Antrag eines Krankenversicherten auf eine Hautstraffungsoperation, gilt dies als fiktiv genehmigte Leistung und die Krankenkasse muss die Kosten übernehmen, auch wenn die Operation im Ausland durchgeführt wurde. Dies entschied kürzlich das Bundessozialgericht.

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