anwaltssuche

Wirtschaft & Wertpapiere - Rechtstipps von Anwälten

Hier finden Sie juristische Fachbeiträge unserer teilnehmenden Rechtsanwälte zum Thema Wirtschaft & Wertpapiere

2019 – Das ändert sich für Unternehmer! © sem - topopt
Expertentipp vom 02.01.2019 (37 mal gelesen)

Mit dem neuen Jahr treten zahlreiche neue Gesetze und Gesetzesänderungen in Kraft, die insbesondere für Unternehmer von großer Relevanz sind. Podcast

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.0 / 5 (1 Bewertungen)
Weihnachtsgeschenke im Geschäftsleben: Grenze zur Bestechung ist fließend! © magele - Fotolia
Expertentipp vom 07.12.2018 (18 mal gelesen)

In der Vorweihnachtszeit drücken viele Unternehmen ihren Geschäftspartnern mit Weihnachtsgeschenken ihre Wertschätzung aus. Oft handelt es sich dabei nicht nur um einen Kugelschreiber oder eine Flasche Wein, sondern um teure Einladungen zu Events oder hochwertige Luxusartikel. In diesem Fall wird das Weihnachtsgeschenk schnell ein Fall für den Compliance-Beauftragten. Podcast

Rechtstipps zum so genannten Winterschlussverkauf © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Expertentipp vom 19.01.2017 (248 mal gelesen)

Auch wenn die gesetzlichen Regelungen zum Schlussverkauf schon seit dem Jahr 2004 nicht mehr gelten - es gibt ihn auch in diesem Jahr wieder: Den Winterabverkauf. Die Geschäfte räumen nach den Feiertagen ihre Lager mit Winterware und locken die Verbraucher mit starken Preisreduzierungen.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.8 / 5 (13 Bewertungen)
Bargeld: Höchstens 50 Münzen pro Einkauf © alexandro900 - Fotolia
Expertentipp vom 19.10.2016 (779 mal gelesen)

Die Deutschen lieben Bargeld. Sie bezahlen auch in einem Zeitalter, in dem mehr und mehr Kreditkarten und girocards zum Einsatz kommen, die meisten Einkäufe immer noch bar - mit Münzen und Banknoten. Was viele jedoch nicht wissen: Zum Bezahlen können Münzen nur in begrenzter Menge verwendet werden.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.9 / 5 (42 Bewertungen)
Expertentipp vom 27.06.2016 (800 mal gelesen)

Nach der Euro 2016 ist vor den Olympischen Spielen, auf Paris folgt Rio de Janeiro: Bei allen Wettbewerben wird es Medaillen regnen. Grund genug für viele Anbieter, diese Anlässe zu nutzen und Gedenkprägungen für den "Privatmann" herzustellen.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.0 / 5 (42 Bewertungen)
Expertentipp vom 07.06.2016 (838 mal gelesen)

Seit nunmehr 18 Jahren streitet der Musikproduzent Moses Pelham mit dem Produzenten der Band Kraftwerk wegen der Verwendung einer zwei sekündigen Sequenz (Sample) aus einem Musikstück der Band. Das Bundesverfassungsgericht hat nun entschieden, dass Sampling auch eine Kunstform darstellen kann.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.0 / 5 (45 Bewertungen)
Expertentipp vom 22.04.2015 (1397 mal gelesen)

Die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe lehnt die Rückzahlung von Kreditbearbeitungsgebühren unverständlicherweise immer noch strikt ab. Sie gibt vor, sich deutlich von den anderen Banken zu unterscheiden und mehr Aufwand zu betreiben, indem sie die Kredite für ihren Kunden direkt im Autohaus anbiete.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.0 / 5 (74 Bewertungen)
Expertentipp vom 22.04.2015 (1111 mal gelesen)

Schon wieder entscheidet der Bundesgerichtshof (BGH) zum Nachteil der Banken: Auch diesmal sind Klauseln aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) unwirksam.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.0 / 5 (47 Bewertungen)
Expertentipp vom 16.12.2014 (376 mal gelesen)

Schon im Mai dieses Jahres hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass die Banken ihren Kunden die Bearbeitungsentgelte für Kredite zurückgewähren müssen. Die Bearbeitung des Kredits liege vorrangig im Interesse der Bank und somit darf diese dafür kein Entgelt fordern. Die Klauseln, die die jeweiligen Banken in ihren Darlehensverträgen niedergeschrieben haben, sind somit unwirksam und die Betroffenen können ihr Geld zurückfordern.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.9 / 5 (14 Bewertungen)
Expertentipp vom 26.11.2014 (747 mal gelesen)

In langjähriger Praxis haben Banken bei der Vergabe von Krediten Bearbeitungsgebühren erhoben. Obwohl die Bezeichnungen oft unterschiedlich lauten, ging es letztendlich aber immer darum, dass das Kreditinstitut bei der Vergabe eines Darlehens, Dienstleistungen erbracht hat, u. a. die Kreditwürdigkeit des Kunden geprüft und hierfür beispielsweise eine Schufa-Auskunft eingeholt hat oder ähnliches. Diese Praxis war unzulässig, was der BGH in zwei für Verbraucher sehr wertvollen Urteilen am 13.05.2014 entschieden hat (Az. XI ZR 170/13 und Az. XI ZR 405/12).

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.6 / 5 (15 Bewertungen)
1 2 3 ··· 15


Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Datenschutzerklärung