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Expertentipps Strafrecht & Ordnungswidrigkeiten

Hier finden Sie juristische Fachbeiträge unserer teilnehmenden Rechtsanwälte zum Thema Strafrecht & Ordnungswidrigkeiten

Geldstrafe für Sitzblockade gegen eine Pegida-Demo © Andrey Popov - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 13.07.2018 (20 mal gelesen)

Wer sich mit mehreren Personen einer genehmigten Pegida-Demo in den Weg setzt, muss mit einer strafrechtlichen Verurteilung wegen Nötigung und Missachtung des versammlungsrechtlichen Störungsverbot und einer empfindlichen Geldstrafe rechnen.

Strafbarkeit von Fake-News, Hate-Posts & Co. © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Strafrecht 06.07.2018 (187 mal gelesen)

Fake-News, Fake-Posts und Hate-Posts haben durch Social Media Dienste wie Facebook, Twitter und Co. enorm an Bedeutung gewonnen. Blitzschnell verbreitet sich eine Falschnachricht oder ein Hasskommentar unkontrolliert im Internet. Ein Fake-Post sind im Gegensatz zu einem Hate-post nicht strafbar. Strafbar werden er erst, wenn eine Person durch die falsche Nachrichten in ihren Rechten verletzt wird. Jetzt hat ein Gericht entschieden, dass Facebook Hate-Post-Kommentare löschen und den Nutzer sperren darf.

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Kunsthändler Achenbach zu 16,1 Millionen Euro Schadensersatz verurteilt © svetlana67 - fotolia.com
Kategorie: Anwalt Strafrecht 02.07.2018 (625 mal gelesen)

Der Düsseldorfer Kunsthändler Helge Achenbach wurde in mehreren Fällen wegen Betrugs verurteilt. Er saß bereits eine Gefängnisstrafe von 6 Jahren wegen Betrugs an den Aldi-Erben Albrecht ab. Jetzt entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf, dass Achenbach 16,1 Millionen Schadensersatz an die Albrecht-Erben zahlen muss.

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Polizisten-Beleidigung: Kein Kavaliersdelikt! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Strafrecht 21.05.2018 (12 mal gelesen)

„Du Clown“, „Oberförster“ oder „Vollidiot“: Polizisten mit Schimpfwörtern zu betiteln, kann richtig teuer werden! Wer einen Polizeibeamten im Dienst verbal so angeht, muss mit einer Anzeige wegen Beleidigung rechnen. Und das ist kein Kavaliersdelikt!

#MeToo: Wann verjähren Sexualstraftaten? © BlueSkyImages - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 10.05.2018 (19 mal gelesen)

Wie die aktuelle #MeToo- Debatte zeigt, schaffen es Opfer von Sexualstraftaten oft erst Jahre später über das was ihn angetan wurde zu sprechen und es möglicherweise zu einer Anzeige zu bringen. Ob eine Anzeige dann überhaupt noch Sinn macht, hängt davon ab, ob die Sexualstraftat noch verfolgt und abgeurteilt werden kann, oder ob bereits eine Verjährung eingetreten ist.

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Neuer Straftatbestand Digitaler Hausfriedensbruch © Scanrail - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 24.04.2018 (18 mal gelesen)

Um Computer und IT-Systeme besser vor Angriffen von Hackern zu schützen, hat der Bundesrat einen Gesetzentwurf zur wirksameren Bekämpfung von Cyberkriminalität verabschiedet. Darin enthalten ist ein ganz neuer Straftatbestand: der „Digitale Hausfriedensbruch“.

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Staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren begründet kein Schmerzensgeld! © VRD - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 20.04.2018 (16 mal gelesen)

Vertretbare staatsanwaltliche Ermittlungsmaßnahmen führen beim Betroffenen nicht zu einem Anspruch auf Schmerzensgeld. Dieser wäre nur berechtigt, wenn das Ermittlungsverfahren eine Amtspflichtverletzung darstellt, entschied das Oberlandsgericht Frankfurt/Main.

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Freiheitsstrafe nach Randale bei der Essensausgabe einer Tafel © svetlana67 - fotolia.com
Kategorie: Anwalt Strafrecht 11.04.2018 (10 mal gelesen)

Ein Sozialleistungsempfänger wurde zu einer fünfmonatigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt, nachdem er bei der Essensausgabe einen ehrenamtlichen Helfer tätlich angriff und ihn beleidigte.

Missachtung des Hundeverbots auf dem Spielplatz – Geldbuße! © hemlep - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 22.03.2018 (28 mal gelesen)

Hunden mit einer Schulterhöhe von mehr als 50 cm dürfen in München keine Spiel- oder Bolzplätze betreten – auch nicht fahrlässig. Hundebesitzer, die sich daran nicht halten, müssen mit einer empfindlichen Geldbuße rechnen.

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Recht von Opfern im Strafprozess © kocordia - fotolia.com
Kategorie: Anwalt Strafrecht 15.03.2018 (18 mal gelesen)

Bei Straftaten wird viel über die Täter berichtet und meist wenig über deren Opfer. Diese fühlen sich gerade im Strafprozess vielfach zu wenig mit ihren Interessen vertreten und wissen oft auch gar nicht, welche Rechte ihnen zu stehen.

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