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Expertentipps Erben & Vererben

Hier finden Sie laufend neue Fachbeiträge zu aktuellen Entwicklungen rund um das Thema "Erben & Vererben". Als Rechtsanwälte & Fachanwälte für Erbrecht verfügen unsere Autoren über ausgezeichnete theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrung.

Kann ein Schmerzengeldanspruch vererbt werden? © Butch - Fotolia
Kategorie: Anwalt Erbrecht 09.05.2018 (17 mal gelesen)

Zum Vermögen eines Erblassers gehören neben Geld und Immobilien, auch seine noch offenen Forderungen gegenüber Dritten. Dazu kann auch ein Anspruch auf Schmerzengeld gehören.

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Grabplatten dürfen verboten werden © kytalpa - Fotolia
Kategorie: Anwalt Erbrecht 04.04.2018 (14 mal gelesen)

Im Rahmen der Grabgestaltung werden oft Grabplatten ausgewählt, mit den das Grab ganz oder zum Teil abgedeckt wird. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat entschieden, dass eine Friedhofsverwaltung Grabplatten aufgrund von Verwesungsstörungen verbieten dürfen.

Testierunfähigkeit aufgrund fortgeschrittener Alzheimerdemenz © reinhard sester - Fotolia
Kategorie: Anwalt Erbrecht 22.02.2018 (27 mal gelesen)

Ein notarielles Testament ist nichtig, wenn es von einer Erblasserin errichtet wurde, die aufgrund ihrer fortgeschrittenen Alzheimerdemenz nicht mehr testierfähig war, da sie die Bedeutung ihres letzten Willens nicht mehr beurteilen konnte.

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Urnen-Bestattung: Was ist erlaubt - Was ist verboten? © kytalpa - Fotolia
Kategorie: Anwalt Erbrecht 12.02.2018 (1000 mal gelesen)

In Deutschland ist das Bestattungsrecht Sache der Bundesländer. Was mit der Asche eines Verstorbenen geschehen darf und was nicht, ist daher bundesweit unterschiedlich geregelt.

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Wann benötigt man einen Erbschein? © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Erbrecht 04.12.2017 (86 mal gelesen)

Im Erbfall verlangen Banken oder Behörden oft von den Erben zur Legitimation einen Erbschein. Für die Erben bedeutet dies ein hoher bürokratischer Aufwand und eine finanzielle Belastung. Gut zu wissen, dass Banken nicht pauschal auf einen Erbschein bestehen dürfen!

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Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 01.12.2017 (126 mal gelesen)

Darum geht’s: Zu Lebzeiten vereinbarten Vater und Mutter in einem gemeinschaftlichen Testament, dass im Todesfall all ihre Habe an ihren Sohn übergehen soll. Als die Frau verstarb, verschenkte der Vater allerdings ein Großteil des Erbes an eine neue Bekannte, sodass der Sohn um den Großteil seines Erbes gebracht wurde. Durfte er das?

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Kann man einen Erbvertrag widerrufen? © stockpics - Fotolia
Kategorie: Anwalt Erbrecht 02.11.2017 (80 mal gelesen)

Grundsätzlich kann jeder Mensch frei über seinen Nachlass verfügen und entscheiden, wer was von ihm erben soll. Hat er sich aber dafür entschieden seinen Nachlass in einen Erbvertrag zu regeln, ist er an diesen zu Lebzeiten gebunden und kann sich nur unter bestimmten Voraussetzungen von seiner Nachlassverfügung lösen.

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Testierunfähigkeit aufgrund von krankhaften Wahnvorstellungen? © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Erbrecht 10.10.2017 (98 mal gelesen)

Ein Testament ist nur dann wirksam, wenn der Erblasser im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte bei der Verfassung des letzten Willens war. Bei einem Verdacht auf chronischen Wahnvorstellungen kann die Testierfähigkeit des Erblassers möglicherweise nicht mehr gegeben sein.

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Rechtstipps zum Nottestament © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Erbrecht 06.09.2017 (191 mal gelesen)

Befindet sich ein Mensch in Todesgefahr kann er mündlich ein sogenanntes Nottestament vor drei Zeugen erklären. Für die Wirksamkeit des Nottestaments sind die nahe Todesgefahr sowie geeignete Zeugen allerdings zwingend!

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Digitales Erbe: Kein Zugang für Eltern einer verstorbenen Minderjährigen zu deren Facebook-Account! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Kategorie: Anwalt Erbrecht 12.06.2017 (542 mal gelesen)

Die Eltern, und damit die Erben, eines verstorbenen minderjährigen Mädchens haben keinen Anspruch auf die Zugangsdaten zu deren Facebook-Account. Dies entschied aktuell das Kammergericht Berlin, das den Schutz des Fernmeldegeheimnisses damit über den Erbenanspruch auf Einsicht in die Kommunikation der verstorbenen Tochter stellte. Es widersprach dem erstinstanzlichen Urteil des Landgerichts Berlin.

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