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Anwalt Elternzeit

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Infos zur Elternzeit

Grundsätzliches zur Elternzeit

Elternzeit bedeutet, dass ein Elternteil nach der Geburt des Kindes zu Hause bleiben darf und gleichzeitig einen finanziellen Ausgleich in Form von Elterngeld erhält. Den zugrundeliegenden Rechtsanspruch haben beide leiblichen Elternteile; zwar nicht gleichzeitig, aber zumindest gleichermaßen. Anspruch haben aber nur Elternteile, die auch tatsächlich selbst zu Hause bleiben, um das Kind zu erziehen. Das bedeutet, der Anspruch ist personengebunden und kann nicht auf andere Personen, z.B. ein Au-pair-Mädchen, übertragen werden. Daraus wird auch deutlich, dass der neue Partner, der nach der Trennung oder Scheidung mit der frischgebackenen Mutter zusammenlebt, keinen Anspruch auf Elterngeld in Bezug auf das rechtlich gesehen fremde Kind hat. Die Ausnahme bilden Adoptiveltern. Diese haben einen Anspruch auf Elternzeit und Elterngeld, obwohl sie nicht die leiblichen Eltern sind.

Elternzeit aus Arbeitnehmer-Sicht

Eltern, die in Elternzeit gehen wollen und darauf Anspruch haben, müssen nicht gänzlich aus dem Arbeitsleben ausscheiden, sondern können nach wie vor bis zu 30 Stunden pro Woche arbeiten. Ob Vater oder Mutter das möchten, müssen sie für ihren Fall entscheiden. Es lohnt sich hierbei verschiedene Rechnungen aufzustellen und dabei Arbeitslohn, Elterngeld, freie Zeit und berufliche Ziele einander gegenüber zu stellen.

Update: Elterngeld und Elterngeld Plus

Bis Juli 2015 gab es eine einheitliche Regelung zum Elterngeld. Seither können Paare zwischen zwei Modellen, dem herkömmlichen Elterngeld und dem neu eingeführten Elterngeld Plus, wählen. Unter dem Strich erhalten Eltern bei beiden Modellen gleich viel Geld. Das Elterngeld Plus kann lediglich doppelt so lange bezogen werden - dann eben für maximal die Hälfte pro Monat. Im Zuge dieser Reform ist es Eltern außerdem möglich, die Elternzeit flexibler zu gestalten. Nunmehr können bis zu 24 Monate Elternzeit bis zum achten Jahr des Kindes verteilt werden. Vorher waren es lediglich 12 Monate. Das bedeutet: Der Gesetzgeber hat grundsätzlich auf die unterschiedlichen beruflichen Situationen, in denen sich Eltern befinden können, reagiert. Auch Familien mit Mehrlingsgeburten und Alleinerziehenden trägt der Gesetzgeber jetzt deutlicher Rechnung. Welches Modell für Sie passt und welche Voraussetzungen Sie dafür erfüllen müssen, können Sie bei der für Sie zuständigen Elterngeldstelle erfragen. Die Adresse erhalten Sie bei Ihrer Gemeinde, Ihrer Bezirks- oder Stadtverwaltung.

Elterngeld beantragen

Bei der Planung der Elternzeiten sollte der Arbeitgeber eng ins Boot geholt werden. Rechtlich muss er mindestens sieben Wochen vor dem geplanten Beginn der Elternzeit informiert werden. Zudem müssen sich die werdenden Eltern zunächst festlegen, wer in welcher Zeitspanne Elternzeit nimmt, ob und welcher Elternteil in Teilzeit arbeiten möchte. Änderungen sind während der Elternzeit möglich, aber nicht unbegrenzt. Erkundigen Sie sich also vorher, ob und bei welcher Änderung Sie ggf. auf Zeit und Geld verzichten würden!

Elternzeit aus Arbeitgeber-Sicht

Der wesentliche Knackpunkt für Arbeitgeber besteht darin, dass durch die Elternzeit Arbeitsinhalte unbearbeitet bleiben und deshalb neu strukturiert werden müssen. Grundsätzlich hat ein Arbeitnehmer - ähnlich wie bei der Erziehungszeit - Anspruch auf seinen früheren Arbeitsplatz. Die Lösung gestaltet sich deshalb in Form der Befristung entweder von neuen Arbeitnehmern oder von der befristeten Aufstockung vom Teilzeit-Arbeitsvertrag in einen Vollzeit-Arbeitsvertrag. Dadurch dass der Grund - Schwangerschaftsvertretung bzw. Elternzeit - unmissverständlich ist, haben Arbeitgeber hier in der Regel wenige rechtlichen Probleme.

Rechtsberatung beim Anwalt für Arbeitsrecht

Möchten Sie die beantragte Elternzeit eventuell verlängern oder liegen Ihnen Informationen vor, dass Ihr alter Job "weg" ist? Haben Sie während der Elternzeit die Kündigung Arbeitsverhältnis erhalten? Haben Sie als Arbeitgeber Fragen zur Gestaltung der Elternzeit? Fragen Sie einen Experten, fragen Sie einen Anwalt für Arbeitsrecht.

Letzte Aktualisierung am 2016-03-31

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