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Anwalt Verkehrsrecht

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Warum einen Anwalt für Verkehrsrecht beauftragen?

Anwalt Verkehrsrecht Ob auf Autobahnen, Bundesstraßen, in der Stadt oder Spielstraße: Jeder Verkehrsteilnehmer muss sich an klare Regeln halten, um weder sich noch andere zu gefährden. All diese Regeln werden dem Verkehrsrecht zugeordnet. Teilweise sind die Übergänge zu anderen Rechtsgebieten fließend und es stellt sich die Frage, ob tatsächlich ein Anwalt für Verkehrsrecht oder eher für Strafrecht beauftragt werden soll.

Teilbereiche des Verkehrsrechts

Das Verkehrsrecht lässt sich in viele Unterbereiche, wie Verkehrszivilrecht, Verkehrsstrafrecht, öffentliches / privates / allgemeines Verkehrsrecht unterteilen. Haben Sie eine Frage oder ein Rechtsproblem, das in Verbindung zum Straßenverkehr steht, empfehlen wir die Beauftragung eines Anwalts für Verkehrsrecht.

In welchen Bereichen kann ein Anwalt helfen?

Anwälte für Verkehrsrecht helfen Ihnen bei Fragen zu Geschwindigkeitsüberschreitung, Unfallflucht, Verkehrsunfall im Allgemeinen, Alkohol am Steuer, Fahrverbot, Führerscheinentzug, Punkte Flensburg, MPU, Bußgeld und ähnlichem.

Beispielshafte Urteile und Rechtseinschätzungen

Das Verkehrsrecht schließt nicht nur das Verkehrsstrafrecht und das Verkehrszivilrecht ein, sondern auch alle Verkehrsteilnehmer. Das zeigen auch die folgenden beispielshaften Urteile:
  • Fußgänger mit Handy - genannt Smombies: Als Fußgänger sein Smartphone zu bedienen, ist natürlich erlaubt. Allerdings besagt die Straßenverkehrsverordnung u.a., dass durch das eigene Verhalten kein anderer geschädigt, gefährdet, behindert oder belästigt werden darf. Das Dauerschauen auf das eigene Handy kann vor diesem Hintergrund ein Verwarngeld von zirka fünf bis zehn Euro rechtfertigen. Verursachen Smombies (Smartphone + Zombies) einen Unfall, handeln sie unter Umständen fahrlässig und können ihren Versicherungsschutz verlieren.
  • Fahrradfahr-Verbot nach psychoaktiver Kräutermischung: Wer aufgrund von Drogenmissbrauch zu einer MPU aufgefordert wird und dieser nicht nachkommt, dem kann die Fahrerlaubnis für alle Fahrzeuge entzogen werden. Im vorliegenden Fall war ein Ludwigshafener Bürger in der Öffentlichkeit, u.a. auf einem Fahrrad, aufgefallen. Er wurde zum Ablegen einer MPU aufgefordert, kam dieser Aufforderung allerdings nicht nach. Die Folge: Er darf im Straßenverkehr mit keinem Fahrzeug mehr fahren - auch nicht mit einem Fahrrad (Az. 3 L 1112/15.NW).
  • Unfall nach Sekundenschlaf? In einem Fall vor dem Landgericht Wiesbaden hatte ein Verkehrsteilnehmer einen Unfall verursacht und danach Sekundenschlaf als Ursache zu Protokoll gegeben. Vor Gericht versuchte er die Aussage zu relativieren und meinte, er habe gegenüber der Polizei lediglich "Überlegungen" angestellt, er könne sich nicht an die Ursache erinnern. Für die Richter war dieser Gedächtnisverlust ein noch stärkeres Argument für einen möglichen Sekundenschlaf. Der Verkehrsteilnehmer wurde mit einem Fahrverbot belegt, der Führerschein vorübergend eingezogen (Az. 1 Qs 61/15).

Beauftragen Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht

Neben Bußgeld, Fahrverbot und Führerscheinentzug können Richter bei schwereren Delikten auch eine Gefängnisstrafe verhängen. Insbesondere für Berufskraftfahrer oder Berufspendler ist eine kompetente anwaltliche Beratung dringend anzuraten. Nehmen Sie oben durch Eingabe Ihres Ortes / Stadtteils gleich jetzt Kontakt mit einem Anwalt für Verkehrsrecht in Ihrer Nähe auf.

Letzte Aktualisierung am 18.05.2016

Weiterführende Informationen zu Verkehrsrecht

Alkohol am Steuer
Auch ein geringer Promille-Wert führt bereits zu empfindlichen Geld- und Punktestrafen, zum Entzug des Führerscheins oder/und sogar zu einer Gefängnisstrafe. Was viele nicht wissen: Nicht nur hinterm Autolenkrad ist Alkohol trinken verboten, sondern auch hinterm Fahrradlenker. (vom 28.04.2016)  mehr ...

Autounfall
Die Anzahl der Verkehrsunfälle liegt in Deutschland derzeit bei knapp unter 2,5 Millionen im Jahr. Der durchschnittliche Haftpflichtschaden, der pro Pkw entsteht, liegt bei zirka 3.500 EUR. Einem Autounfall haben also viele - und es wird meist teuer. (vom 28.04.2016)  mehr ...

Bußgeld
Erhalten Sie einen Bußgeldbescheid, haben Sie eine Ordnungswidrigkeit begangen. Das Einfachste wäre, das Bußgeld zu bezahlen. In vielen Fällen lohnt es sich trotzdem einen Anwalt zu beauftragen. (vom 03.05.2016)  mehr ...

Bußgeldbescheid
Gegen Bußgeldbescheide Einspruch einzulegen, kann sich lohnen. Denn auch technische Messgeräte können einen schlechten Tag haben. Wenn Sie also das Gefühl haben, es ging nicht mit "rechten Dingen" zu, lohnt sich eine professionelle Überprüfung. (vom 02.05.2016)  mehr ...

Bußgeldverfahren
Bevor Sie einer Behörde ein Strafgeld zahlen, sollten Sie prüfen, um welche Art von Schreiben es sich handelt. Ist von einem Bußgeldverfahren die Rede, müssen Sie für einen Einspruch die (kurzen) Fristen beachten. (vom 02.05.2016)  mehr ...

EU-Führerschein
Der neue EU-Führerschein von 2013 soll die Welt erneut ein wenig fälschungssicherer machen. Bei ihm gibt es allerdings noch einen entscheidenden Unterschied zu allen früheren Modellen - und das betrifft jeden Führerscheinbesitzer nach exakt 15 Jahren. (vom 02.05.2016)  mehr ...

Fahreignungsseminar
Punkte sammeln gilt in vielen Bereichen als erstrebenswerte Sache. Hier nicht: Wer viele Punkte im Fahreignungsregister (früher: Verkehrszentralregister) in Flensburg gesammelt hat, ist nicht so gut dran. Ein Fahreignungsseminar kann beim Abbau helfen. (vom 02.05.2016)  mehr ...

Fahrerlaubnis
Die Fahrerlaubnis ist ein begehrtes Dokument. Ihr Erwerb ist nicht gerade billig; für viele Menschen ist sie eine Voraussetzung für den täglichen Weg zur Arbeit, für Berufskraftfahrer die Erwerbsgrundlage. Was tun, wenn die Fahrerlaubnis entzogen wird? (vom 02.05.2016)  mehr ...

Fahrtenbuchauflage
Eine Fahrtenbuchauflage ist lästig, hat aber in aller Regel eine Vorgeschichte: ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung. Ein Anwalt kann prüfen, inwiefern die Auflage bei Ihnen berechtigt ist und ob ein Einspruch Aussichten auf Erfolg hat. (vom 02.05.2016)  mehr ...

Führerschein Probezeit
Wenn der Führerschein bestanden ist, ist die Prüfung noch nicht ganz vorbei. Denn dann beginnt die Führerschein-Probezeit. Diese dauert für Fahranfänger zwei Jahre. (vom 09.05.2016)  mehr ...

Geschwindigkeitsüberschreitung
Drohen bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung harte Strafen oder sind Sie sich sicher, dass ein Messfehler vorliegt, lohnt sich der Gang zum Anwalt. Gerade durch eine Messungenauigkeit kann sich ein Bußgeld auch mal in Luft auflösen. (vom 09.05.2016)  mehr ...

KFZ-Unfall
Nach einem Kfz-Unfall stehen alle Beteiligten in der Regel unter Schock – und manchmal tragen sie leider mehr davon. Dazu kommen Streitigkeiten mit der gegnerischen Versicherung und/ mit Behörden. Auch der Arbeitsplatz kann gefährdert sein. (vom 18.05.2016)  mehr ...

MPU
Mit Hilfe einer MPU soll die Frage beantwortet werden, ob Sie eine Gefahr für die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer darstellen oder nicht. Von der Untersuchung hängt ab, ob Sie Ihren Führerschein behalten können oder abgeben müssen. (vom 09.05.2016)  mehr ...

Mietwagen
Wer unverschuldet in einen Unfall verwickelt wurde, benötigt meist einen Mietwagen. Viele Geschädigte wähnen sich im Recht, dass die gegnerische Versicherung für die Kosten aufkommen muss. Dem ist meist auch so, es gibt jedoch Ausnahmen und Bedingungen. (vom 09.05.2016)  mehr ...

Parkverbot
Etwas so Einfaches wie das Parken eines Kraftfahrzeuges - oder Fahrrades - müsste doch eigentlich ohne rechtliche Verfehlungen machbar sein, oder? Mit Nichten. Wie verhält es sich etwa, wenn Sie Ihr Auto nach dem Urlaub auf einmal im Parkverbot wiederfinden? (vom 09.05.2016)  mehr ...

Punkte Flensburg
Wer im Straßenverkehr die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreitet, erhält unter Umständen "Punkte in Flensburg". Zum 01. Mai 2014 wurde das Zentralregister reformiert. (vom 09.05.2016)  mehr ...

Schmerzensgeldtabelle
Eine Schmerzensgeldtabelle, anhand derer Sie ablesen können, wie hoch das Schmerzensgeld in Ihrem Fall ist? Das gibt es nicht. Oftmals geht es in Prozessen auch nicht um die Höhe, sondern darum, ob überhaupt ein Anspruch auf Schmerzensgeld besteht. (vom 12.05.2016)  mehr ...

TÜV
"Ich hab’ jetzt wieder TÜV". Dieser Ausdruck steht landläufig dafür, mit seinem Auto wieder fahrbereit zu sein. Eigentlich ist es "nur" ein Verein: der Technische Überwachungs-Verein. (vom 12.05.2016)  mehr ...

Unfall
Wird uns eine Straftat vorgeworfen, beauftragen wir ohne mit der Wimper zu zucken einen Anwalt. Wieso sparen wir uns diesen gerne, wenn es um einen Unfall geht? Und das obwohl so viele Argumente dafür sprechen, mit einem Anwalt für Waffengleichheit zu sorgen. (vom 12.05.2016)  mehr ...

Unfallbericht
Wer in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde, sollte vor Ort einen Unfallbericht erstellen. Dieser erleichtert das Geltendmachen von Ansprüchen gegenüber der gegnerischen Versicherung. Wichtige Infos zum Thema Unfallbericht erhalten Sie auch hier. (vom 17.05.2016)  mehr ...

verkehrspsychologische Beratung
Wer in Deutschland eine Fahrerlaubnis erwirbt, bekommt sie zunächst für zwei Jahre auf Probe. Wer in dieser Zeit Verkehrsverstöße begeht, wird mit einer Verwarnung bestraft, eine freiwillige verkehrspsychologische Beratung kann helfen, dass es dabei bleibt. (vom 17.05.2016)  mehr ...

Die Rechtsgebiete Verkehrsstrafrecht und Verkehrszivilrecht stehen dem Verkehrsrecht nahe. Lesen Sie dazu:

Anordnung MPU (Verkehrsstrafrecht)
Alle Verkehrsteilnehmer sollen sich im Straßenverkehr sicher fühlen können. Wer sich und andere nachweislich gefährdet, wird deshalb von den Behörden mit empfindlichen Strafen belegt. Eine davon ist die Medizinisch-Psychologische Untersuchung, kurz MPU. (vom 17.05.2016)  mehr ...

Entzug Fahrerlaubnis (Verkehrsstrafrecht)
Wer beruflich oder privat auf das Auto angewiesen ist, dem rutscht bei einem drohenden Entzug seiner Fahrerlaubnis das Herz erst einmal in die Hose. Gründe, Auswirkungen und Möglichkeiten aus rechtlicher Perspektive erhalten Sie hier. (vom 17.05.2016)  mehr ...

Fahrerflucht (Verkehrsstrafrecht)
Wer einen Unfall verursacht und sich schnell vom Tatort entfernt, sieht sich mit dem Vorwurf Fahrerflucht konfrontiert. Wie sollten Sie sich nun auf keinen Fall verhalten und unter welchen Umständen zahlt die Rechtsschutzversicherung? (vom 17.05.2016)  mehr ...

Fahrverbot (Verkehrsstrafrecht)
Sind Sie mit einem Fahrverbot belegt worden oder droht Ihnen der Entzug Ihres Führerscheins? Vorsicht: Das ist nicht das Gleiche. In beiden Fällen ist die Hilfe eines Anwalts sinnvoll - besonders wenn Sie beruflich auf das Autofahren angewiesen sind. (vom 17.05.2016)  mehr ...

Trunkenheitsfahrt (Verkehrsstrafrecht)
Alkohol kann man als Erwachsener frei und überall kaufen. Da vergisst man leicht, dass eine Fahrt unter Alkoholeinfluss ab 0,3 Promille verboten ist - und dass eine Trunkenheitsfahrt für den Fahrer rechtlich dramatische Auswirkungen haben kann. (vom 17.05.2016)  mehr ...

Unfallflucht (Verkehrsstrafrecht)
Egal, ob Sie ein Auto rammen oder eine Sache - etwa eine Leitplanke beschädigen: Verlassen Sie die Unfallstelle überhastet, werden Sie wegen Unfallflucht zur Rechenschaft gezogen. Dabei ist es auch egal, ob an der Sache sichtbar etwas beschädigt wurde oder nicht. (vom 17.05.2016)  mehr ...

Nutzungsausfall (Verkehrszivilrecht)
Sind Sie unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt worden, können Sie meist einen so genannten Nutzungsausfall geltend machen. Diese finanzielle Entschädigung erhalten Sie für den Zeitraum, in der Ihr Auto repariert wird - unter einer Bedingung. (vom 09.05.2016)  mehr ...

Schleudertrauma (Verkehrszivilrecht)
Juristische Dimensionen bekommt das Schleudertrauma dann, wenn Unfallopfer bei ihrem Unfallgegner Schmerzensgeld geltend machen. Bei Personenschäden muss der gegnerische (Haftpflicht-) Versicherer eintreten, der sich natürlich gerne hohe Kosten erspart. (vom 10.05.2016)  mehr ...

Schmerzensgeld (Verkehrszivilrecht)
Im Verkehrsrecht hat derjenige Anspruch auf Schmerzensgeld, der aufgrund eines Verkehrsunfalls nachweislich körperliche oder seelische Verletzungen erlitten hat. Die Höhe des Schmerzensgeldes ist nicht geregelt, der Entscheidungsspielraum entsprechend hoch. (vom 12.05.2016)  mehr ...

Wertminderung (Verkehrszivilrecht)
Sie sind unverschuldet in einen Unfall verwickelt worden und müssen Ihr Auto jetzt als Unfallfahrzeug deklarieren? Dadurch erzielen Sie für Ihr Auto im Verkaufsfall einen niedrigeren Preis. Dieser unverschuldeten Wertminderung trägt der Gesetzgeber jedoch Rechnung. (vom 17.05.2016)  mehr ...

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Expertentipps zu Verkehrsrecht
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht    (336 mal gelesen)

In Polen gelten beim Verkehrsunfall zum Teil andere Gesetze als in Deutschland, die im nachfolgenden Beitrag besprochen werden.

3.3 / 5 (12 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht Renate Winter    (163 mal gelesen)

OLG Beschluss: Gefahren durch Wetterverhältnisse sind allgemeines Lebensrisiko des Straßen-Nutzers

3.0 / 5 (4 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht    (149 mal gelesen)

Heute habe ich für Sie wieder drei interessante Entscheidungen aus dem Verkehrsrecht herausgesucht. Bitte bedenken Sie beim Lesen: jeder Fall ist individuell zu beurteilen, eine Übertragung der Ergebnisse auf andere Fälle ist nicht immer möglich.

3.0 / 5 (4 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht    (212 mal gelesen)

Eine Verkehrsstraftat muss zeitnah geahndet werden. Dies ist ein Grundsatz des Strafrechts und gilt auch im Verkehrsrecht und auch hinsichtlich eines Fahrverbotes. Und deshalb - ein Fahrverbot zweieinhalb Jahre nach der Tat, ist zu spät! Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat damit ein Urteil des Landgerichts Münster, das wegen einer fahrlässigen Gefährdung des Straßenverkehrs eine Geldstrafe und ein dreimonatiges Fahrverbot verhängt hatte, hinsichtlich dieses Fahrverbots aufgehoben.

2.8 / 5 (12 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht    (216 mal gelesen)

Das Flensburger Verkehrszentralregister wurde nach 40 Jahren reformiert. Seit Anfang Mai gilt für alle Verkehrsteilnehmer in Deutschland ein neues Punktesystem. Hier einige Antworten auf drängende Fragen im Zusammenhang mit der Flensburger Punktereform.

2.5 / 5 (8 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte    (177 mal gelesen)

Dass der Einsatz technischer Mittel in der Überwachung des Straßenverkehrs ständig fortschreitet ist im Grunde nichts Neues. Dass diese Überwachung durch die Polizei jedoch nicht immer rechtmäßig ist, zeigt ein jüngeres Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Oldenburg (Beschluss vom 27.11.2009, Aktenzeichen: Ss Bs 186/09).

2.8 / 5 (5 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte    (681 mal gelesen)

Am 01.05.2014 findet die Reform des Verkehrszentralregisters und des "Punktekontos" statt.

4.0 / 5 (7 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht    (96 mal gelesen)

Deutschlands Raser, Trinker und Rotlichtsünder haben einen zweifelhaften Rekord aufgestellt: Noch nie seit der Einführung des Mehrfachtäter-Punktsystems im Jahr 1974 waren im Verkehrszentralregister des Flensburger Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) so viele Verkehrsteilnehmer in der Bundesrepublik mit Einträgen verzeichnet.

3.0 / 5 (3 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte    (192 mal gelesen)

Von einem Fahrverbot kann abgesehen werden, wenn der Betroffene an einer verkehrspsychologischen Schulung teilnimmt und diese erfolgreich absolviert. Dies geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Niebüll (AG) vom 24.07.2013 hervor (Az.: 6 OWi 110 Js 7682/13 (23/13)).

3.2 / 5 (6 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte    (152 mal gelesen)

Das Gericht hat bei der Verhängung eines Fahrverbots stets zu prüfen, ob der mit dem Fahrverbot beabsichtigte Besinnungs- und Erziehungseffekt auch durch eine Erhöhung der Geldbuße erreicht werden kann. Dies geht aus der Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln (OLG) vom 5.7.13 (Az.: 1 RBs 152/13) hervor.

4.1 / 5 (9 Bewertungen)
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